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KSK II gewinnt auch gegen Tuttlingen

KSK Furtwangen II – ASV Tuttlingen II 20 : 11
Mit einer starken Leistung wartete die zweite Mannschaft des KSK Furtwangen bei ihrem zweiten Heimkampf auf. Sie besiegte die zweite Tuttlinger Mannschaft klar. Wie die erste Mannschaft mussten sie ebenfalls auf einen Schwergewichtler verzichten so dass gleich vier Punkte weg waren. Allerdings ließen die KSKler sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und kamen dem Ziel Klassenerhalt wieder ein Stück näher. Die Garanten für den Sieg waren wieder einmal die bislang unbesiegten Brüder Jöhnk sowie Sebastian Schindler.
In der Klasse bis 55kg hatte Tony Scherzinger einen sehr guten Gegner erwischt. Im Gegensatz zu den ersten Kämpfen dieser Runde hatte diesmal keine Chance und verlor in drei Runden.
Bis 120 kg war dann kein Ringer für den KSK auf der Matte. Die Punkte gingen an Tuttlingen.
Ebenfalls eine unlösbare Aufgabe hatte Mike Kromer. Gegen Özdier musste er zuerst zwei Runden verloren geben und in der dritten Runde ging er dann auf beide Schultern. Dies war dann aber die letzte Niederlage im Mannschaftskampf.
Bis 84 kg dominierte Tobias Baier und nach 20 Sekunden hatte er seinen Gegner schon geschultert.
Bis 66kg A machte es Benny Jöhnk genauso. Sein Gegner war nur sehr viel erfahrener, doch das machte dem KSKler nichts aus. In der dritten Minute legte er Faruk Temur auf beide Schultern und bleibt weiterhin unbesiegt.
Bis 74kg B machte Sebastian Schindler mit seinem Gegner was er wollte. Alle drei Runden waren vorzeitig beendet. Jede dieser Runden gewann der Furtwanger überhöht und verließ hoch verdient als überhöhter Punktsieger die Matte.
In der Klasse bis 66kg B machte es Arne Jöhnk seinem Bruder nach und war stets Herr auf der Matte. Allerdings ließ er sich etwas mehr Zeit und gewann zuerst die Runden eins und zwei überhöht bevor er seinen Gegner in der dritten Runde auf beide Schultern zwang.
Bis 74kg A hatte Christian Haaga nur in der ersten Runde kleine Probleme mit seinem Gegner. Trotzdem gewann er diese klar nach Punkten. In der zweiten Runde brauchte er dann nur noch 18 Sekunden bis sich sein Gegner auf beiden Schultern wieder fand.