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KSK optimistisch ins dritte Oberligajahr

Nach der erfolgreichen Saison 2004 und der durchwachsenen Saison 2005 möchten sich die Furtwanger Ringer wieder in der vorderen Tabellenhälfte platzieren.

Schwer wird es allemal wieder werden da mit Absteiger Kandern und dem ASV Urloffen, die sich sehr gut verstärkt haben, zwei Mannschaften als Favoriten präsentieren die fast nicht zu besiegen sind. Auch die zweiten Mannschaften von Adelhausen und Freiburg 2000 sowie Weitenau-Wieslet sind nicht zu unterschätzen. Ein ganz heißer Kandidat für den Meistertitel ist der SV Eschbach der im letzten Jahr aufgestiegen ist. Doch die KSKler glauben an die eigene Stärke. Mit den Verstärkungen und dem kompletten letztjährigen Kader schätzen die Verantwortlichen der Furtwanger die Mannschaft so stark ein dass man in erster Linie mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird. Mit Dominique Endres haben die Furtwanger einen sehr starken Ringer in den Schwarzwald geholt. Dominique Endres größter Erfolg war der deutsche Meistertitel bei den A-Jugendlichen 2002 im Freistil bis 85kg. Auch bei seinen weiteren Teilnahmen an deutschen und südbadischen Meisterschaften konnte er viele gute Platzierungen erkämpfen. In der letzten Runde stand er für Hausen-Zell auf der Matte. Das Ringen hat er in Taisersdorf gelernt. Mit Christof Stelmaszek kommt ein Eigengewächs des KSK zu seinem Verein zurück. Schon als Trainer war er die letzte Zeit beim KSK tätig. Nachdem er in fast allen Ligen des deutschen Ringerbundes erfolgreich gekämpft hat ist er mit seiner Erfahrung auf jeden Fall ein großer Gewinn für den KSK. Leider gibt es in dieser Saison nur noch einen Lokalkampf nachdem Tennenbronn aufgestiegen ist und zwar gegen den Nachbarn aus Triberg. Diese Kämpfe werden natürlich wieder das Salz in der Suppe werden. Obwohl Triberg einige Abgänge hat ist die Mannschaft nach wie vor unberechenbar und die Furtwanger werden alles geben müssen um zu gewinnen. Der Rundenstart in Kandern am 9. September wird schon aufzeigen wo sich die Mannschaft der Furtwanger befindet. Natürlich wollen die Ringer um Mannschaftsführer Carl Haaga mit einem Sieg in die Saison starten, doch Kandern wird eine große Herausforderung werden. Der zweite Kampf findet dann schon beim zweiten Meisterschaftsfavoriten Urloffen statt und dann wird man beim KSK wissen wo es hingeht. Der erste Heimkampf findet dann am 23. September gegen die zweite der RKG Freiburg 2000 statt. Die zweite Mannschaft des KSK ist ja nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse ebenfalls stark gefordert und wird mit dem Nachwuchs und einigen erfahrenen Ringer die Herausforderung annehmen und das Ziel heißt natürlich Nichtabstieg. Hier wird es einige große Kämpfe geben. Gegner wie Vöhrenbach, Hornberg und Villingen werden schon den Lokalcharakter vermitteln. Der erste Kampf findet gleich beim Mitaufsteiger Konstanz-Volkertshausen statt. Auch die Zweite wird den ersten Heimkampf mit der ersten Mannschaft am 23. September austragen. Gegner wird die erste Mannschaft aus Mühlheim sein. Auf die erste Jugend kommt wieder eine sehr schwere Runde zu. Wie im letzten Jahr kann hier das Ziel nur Nichtabstieg heißen nachdem wieder einige Ringer aus der Jugend herausgekommen sind wird es sich erst nach einigen Kämpfen zeigen wie die Nachwuchsmannschaft in der höchsten südbadische Liga mithalten kann. Auch hier wird es einen Lokalkampf geben nachdem die Jugend aus Triberg den Aufstieg geschafft hat. Die zweite Jugendmannschaft startet wie in den letzten Jahren in der Aufbauklasse und wird versuchen sich wie immer im Vorderfeld zu platzieren.

KSK legt Traumstart hin

TSV Kandern I – KSK Furtwangen 15 : 21

Einen Traumstart in die neue Runde legten die Ringer des KSK Furtwangen hin. Beim Regionalligaabsteiger gewann die Furtwanger Mannschaft ihren ersten Kampf souverän. Die ersten zwei Kämpfe gingen zwar verloren doch ab dann waren die KSKler nicht mehr aufzuhalten. Neuzugang Dominique Endres hatte einen guten Einstand und gewann seinen ersten Kampf für den KSK deutlich.

55 kg Fr.: Yves Vogt – Simon Rebholz 4 : 0 AG
Nach einer Verletzung musste Rebholz den Kampf aufgeben.

120 kg Gr.: Udo Kiefer – Oliver Damm 3 : 0 PN (10 : 0)
Gegen den sehr starken Kiefer hatte Damm wenig Chancen und kam nicht richtig in den Kampf. Er hielt zwar kräftig dagegen doch musste er immer wieder Wertungen abgeben und unterlag am Ende nach Punkten.

60 kg Gr.: Tejas Maurer – Michael Haaga 0 : 4 SS (0 : 4)
Dagegen hatte Michael Haaga wenig Mühe mit seinem Gegner. Bereits in der ersten Minute konnte er Maurer auf beide Schultern zwingen.

96 kg Fr.: Peter Wohlschlegel – Oliver Wehrle 1 : 3 PS (3 : 10)
Gegen einen sehr erfahrenen Wohlschlegel brauchte Wehrle all sein Können um zu bestehen. Doch bis auf eine Runde hatte der KSKler seinen Gegner im Griff und ging nach 8 Minuten als klarer Punktsieger von der Matte.

66 kg A Fr.: Markus Heimann – Christian Haaga 3 : 0 PN (7 :0)
Einen schweren Stand hatte Christian Haaga. Er kam mit Heiman gar nicht zurecht und mühte sich vergebens um ein gutes Ergebnis. Alle Anstrengungen brachten nichts und so musste sich Haaga mit einer Punktniederlage abfinden.

84 kg B Gr.: Markus Weber – Tariel Melelashvilli 0 : 4 SS (0 : 4)
Eine Klasse für sich war wieder einmal Melelashvilli. Er brauchte nur wenige Sekunden um seinen Gegner auf beide Schultern zu zwingen.

66 kg B Gr.: Peter Rümmele – Timo Niedermaier 0 : 4 TÜPS (0 : 19)
Einen tollen Kampf lieferte Niedermaier ab. Mit einem Feuerwerk an Griffen ließ er Rümmele nicht zur Entfaltung kommen. Ständig im Vorwärtsgang marschierte der KSKler unaufhaltsam zum am Ende klaren überlegenen Punktsieg.

84 kg A Fr.: Martin Volz – Dominique Endres 0 : 3 PS (2 : 12)
Neuzugang Endres zeigte was er für die Furtwanger Wert ist. In seinem ersten Kampf für den KSK beherrschte er Volz zu jeder Zeit des Kampfes und baute seinen Vorsprung ständig aus. Bereits in der fünften Minute war der Punktsieg eingefahren.

74 kg A Fr.: Tobias Ritter – Tobias Haaga 1 : 3 PS (3 : 16)
Nun mussten die beiden letzten Ringer versuchen den Sieg zu sichern. Das gelang dann schließlich schon Tobias Haaga recht deutlich. In einem spannenden Kampf ging der Furtwanger beherzt zur Sache und ließ seine Kameraden nicht lange im unklaren wer als Sieger die Matter verlässt. Nach einer Kampfzeit von insgesamt
6 ½ Minuten ging Haaga als gefeierter Punktsieger von der Matte.

74 kg B Gr.: Dirk Moritz – Theodoros Moissidis 3 : 0 PN (13 : 2)
Als es um nichts mehr ging konnte Moissidis beruhigt ringen. Allerdings machte Moritz im das Leben sehr schwer. Trotz großem Kampfgeist musste der KSKler die Überlegenheit seines Gegners anerkennen und unterlag nach Punkten.

Schwerer Gang nach Urloffen

Am kommenden Samstag müssen die KSK Ringer in Urloffen antreten. Dies wird wohl ein schwerer Gang werden. Die Urloffener haben im ersten Kampf den Aufsteiger und Mitfavoriten Eschbach regelrecht von der Matte gefegt. So werden die Furtwanger gut beraten sein trotz des Auftaktsieges in Kandern den Gegner sehr ernst zu nehmen. Im letzten Jahr taten sich die KSKler sehr schwer gegen die gut besetzte Mannschaft aus Urloffen. Ringer wie Thomas Knosp, Lucian Vilcu, Michael Schneider und Sascha Wachter werden es den Bregtälern sehr schwer machen. Das Trainerteam Hübner/Stelmaszek wird trotzdem mit allen Mitteln versuchen in Urloffen gut auszusehen. Am Selbstvertrauen sollte es den Furtwangern nicht fehlen und so wird es wohl einen sehr spannenden Kampf geben. Die Kämpfe beginnen um 20.00 Uhr in der Athletenhalle in Urloffen. Die zweite Mannschaft fährt nach dem Auftaktsieg in Konstanz mit großem Selbstvertrauen nach Hardt zu deren zweiter Mannschaft. Mit etwas Glück ist auch hier ein Sieg drin. Sie bestreiten dort den Vorkampf um 18.45 Uhr. Die erste Jugendmannschaft muss am Samstag auch ran. In einem Dreierturnier in Hausen-Zell stehen sie den Mannschaften Hausen-Zell und Taisersdorf gegenüber. Eine sehr schwere Aufgabe.

Urloffen / Furtwangen 17.09

KSK verliert nicht unerwartet

ASV Urloffen I – KSK Furtwangen 20 : 16

Wie fast erwartet mussten die Ringer des KSK Furtwangen beim Meisterschaftsfavoriten Urloffen eine Niederlage hinnehmen. Wenn man allerdings genauer hinschaut ist die Niederlage kein Beinbruch weil mit der kompletten Mannschaft ein Sieg drin gewesen wäre. Aber das fehlen des Verletzten Simon Rebholz kann so einfach nicht weggesteckt werden. So hoffen die Furtwanger auf baldige Genesung des letztjährigen Punktbesten des KSK und dann läuft es auch wieder.

55 kg Fr.: Peter Barthel – Simon Rebholz 4 : 0 ÜG
Der Verletzte Rebholz hatte kein Gewicht gemacht.

120 kg Gr.: Christian Sauer – Frank Drescher 3 : 1 PN (4 : 4)
Da Damm verhindert war stand Frank Drescher ins Schwergewicht. In einem Spannenden Kampf in dem alle vier Runden mit eins zu eins endeten lieferten die beiden Ringer einen ausgeglichen Kampf. Pech für Drescher nur das der Urloffener dreimal die letzte Wertung machte. So verlor er nach Punkten.

60 kg Gr.: Sascha Wachter – Michael Haaga 3 : 0 PN (17 : 0)
Gegen Wachter hatte Michael Haaga wenig zu bestellen. Er mühte sich zwar sehr doch gelangen nur seinem Gegner Wertungen und so musste er sich deutlich nach Punkten geschlagen geben.

96 kg Fr.: Andreas König – Oliver Wehrle 0 : 3 PS (0 : 18)
Den ersten Sieg für den KSK konnte Oliver Wehrle sichern. Er war seinem Gegner in jeder Hinsicht überlegen. Runde eins ging mit 7 : 0 an den KSKler. In Runde zwei klappe es nicht ganz nach Wunsch hier gewann der Furtwanger „nur“ mit 5 : 0. In Runde drei dann gab es wieder einen überhöhten 6 : 0 Sieg. So wurde Wehrle verdient Punktsieger.

66 kg A Fr.: Georg Oswald – Christof Stelmaszek 3 : 0 PN (6 :2)
Der Trainer der Furtwanger musste in seiner ungeliebten Stilart antreten weil beide Stammringer dieser Gewichtsklasse nicht ringen konnten. Er tat sich gegen Oswald sehr schwer, der mit Freistilangriffen dem Furtwanger die Punkte abnahm. Am Ende gab es eine Punktniederlage für Stelmaszek.

84 kg B Gr.: Philipp Hildinger – Tariel Melelashvilli 0 : 4 SS (0 : 7)
Wieder eine Bank war Melelashvilli. Es dauerte nur etwas mehr als eine Minute bis sein Gegner auf beiden Schultern war.

66 kg B Gr.: Michael Langenecker – Timo Niedermaier 0 : 3 PS (0 : 12)
Zuverlässig wie immer gestaltete Niedermaier seinen Kampf. Er hatte wenig Probleme mit seinem Gegner und so stellten sich auch bald die ersten Wertungen ein. Konsequent im Vorwärtsgang holte sich der Jungstar des KSK in drei gewonnenen Runden den souveränen Punktsieg.

84 kg A Fr.: Matthias Sauer – Dominique Endres 0 : 3 PS (1 : 8)
Auch den zweiten Kampf für den KSK gewann der Neuzugang. Ganz leicht war es nicht gegen den unbequemen Sauer. Doch mit viel Ergeiz gewann der KSKler die erste Runde knapp mit 1 : 0. Runde zwei ging dann mit 2 : 1 an den Furtwanger und in der dritten Runde machte Endres mit einem klaren 5 : 0 alles klar für den Punktsieg.

74 kg A Fr.: Thomas Knosp – Tobias Haaga 3 : 2 PN (10 : 2)
Nun waren die Furtwanger sogar in Führung gegangen. Doch nun kamen erst die besten Ringer der Urloffener. Mit Knosp hatte Tobias Haaga den stärksten Ringer der Gastgeber erwischt. Der Furtwanger überraschte und gewann sogar die beiden ersten Runden knapp. Der Urloffener konterte und gewann seinerseits die Runden drei und vier. Nun musste die letzte Runde die Entscheidung bringen. Beide gingen an die Grenzen ihrer Kondition und es gelang keinem mehr eine Wertung. Nun entschied der Kampfrichter den Kampf. Nach einer Bodenlage beider Ringer stand Knosp etwas schneller auf und bekam dafür den einen Punkt zum Sieg.

74 kg B Gr.: Michael Schneider – Theodoros Moissidis 4 : 0 TÜPN (23 : 2)
Nun lag es an den beiden letzten Ringern den Kampf zu entscheiden. Hier war es dann Schneider aus Urloffen der den KSKler klar beherrschte. In einem einseitigen Kampf musste Moissidis die Überlegenheit des starken Urloffeners anerkennen und ging als überhöht geschlagener Ringer von der Matte.

KSK erwartet Freiburger Reserve.

Am Samstag erwarten die Ringer des KSK Furtwangen die zweite Mannschaft der RKG Freiburg 2000. Es wird eine starke Mannschaft erwartet. In der Jahnhalle werden sich die Mannen von Michael Hübner und Christof Stelmaszek kräftig strecken müssen um zu bestehen. Der KSK wird natürlich versuchen die beste Mannschaft auf die Matte zu schicken. Wie es aussieht sind die verletzten Ringer auf dem Weg der Besserung und so werden spannende Kämpfe erwartet. Freiburg hat aber einige Möglichkeiten mehr die Mannschaft optimal aufzustellen und deshalb hoffen die Furtwanger Ringer auch wieder auf ihre Fans die sie hoffentlich wie in den vergangenen Jahren kräftig unterstützen. Mitentscheidend wird sein wie sich einige Schlüsselkämpfe entwickeln werden. So muss Michael Haaga gegen einen übermächtigen Manuel Krämer versuchen so wenig wie möglich Punkte abzugeben. Auch sein Bruder Tobias wird mit Jürgen Ketterer einen Topringer als Gegner haben. Timo Niedermaier wird sich mit Dominik Kaufmehl ein heißes Duell liefern und auch er muss Punkte für den KSK holen. Mit Arthur Kratz und Igor Maier sind nicht zu unterschätzende Ringer in den Reihen der Freiburger.

Die zweite Mannschaft empfängt ebenfalls am Samstag in der Jahnhalle die erste Mannschaft aus Mühlheim. Die Mühlheimer sind wie die Zweite des KSK mit einem Sieg und einer Niederlage in die Runde gestartet und so hoffen die Furtwanger dass auch die Zweite bestmöglich aufgestellt werden kann um dem Gegner Paroli zu bieten.

Die 1. Jugendmannschaft bestreitet auch am Samstag in der Jahnhalle ihre ersten Heimkämpfe. Gegner werden die Mannschaften aus Mühlenbach und Hofstetten sein. Die KSK Verantwortlichen hoffen dass wenigstens ein Kampf gewonnen wird. Nach den ersten Eindrücken der neuen Runde sollte dies auch möglich sein. So erwartet die Fans am Samstag ein langer und spannender Kampfabend. Die Kämpfe beginnen schon um 16.00 Uhr mit der Jugend, um 19.00 Uhr ringt dann die zweite Mannschaft und um 20.00 Uhr wie immer die erste Mannschaft.

KSK gewinnt ersten Heimkampf deutlich

KSK Furtwangen I – RKG Freiburg 2000 II 22 : 9
Mit einem deutlichen Sieg ging die erste Mannschaft des KSK von der Matte. Doch so deutlich das Ergebnis auch aussieht so war es doch viel enger. Die Furtwanger Ringer zeigte aber eine geschlossene Mannschaftsleistung und einige Schlüsselkämpfe liefen sehr gut für die Furtwanger. So konnte Tobias Haaga einen starken Jürgen Ketterer in drei Runden besiegen. Auch sein Bruder der seinen Kampf zwar verlor aber dabei nur drei Punkte abgab und ein Karlo Jozic der ebenfalls nur einen Dreier abgeben musste lieferten starke Kämpfe ab. Mit Timo Niedermaiers Sieg gegen Kaufmehl fiel einigen in der Jahnhalle schon ein paar Steine vom Herzen. So war die Begeisterung kaum noch steigerungsfähig. Die Spannung war bis nach dem zweitletzten Kampf kaum zu beschreiben und die etwa 350 Fans kamen voll auf ihre Kosten.

55 kg Fr.: Simon Rebholz – Simon Ketterer 3 : 0 PS (6:0)
Noch etwas angeschlagen machte Rebholz als erster Ringer einen beherzten Kampf. Er ging noch nicht ganz aus sich heraus, beherrschte jedoch seinen Gegner wie er wollte. Zwar knapp aber sicher gewann er die erste Runde. Die Runden zwei und drei waren dann eine noch klarere Sache für den KSKler und er legte damit den Grundstein für den Mannschaftserfolg.

120 kg Gr.: Oliver Damm – Daniel Maaß 3 : 0 PS (7 : 2)
Oliver Damm machte es Rebholz nach. Auch er beherrschte seinen Gegner klar. Die erste Runde ging mit 3 : 0 Punkten an Damm. In der zweiten und dritten Runde brachte er jedes Mal einen 2 : 1 Punktsieg mit und wurde frenetisch als Sieger gefeiert.

60 kg Gr.: Michael Haaga – Manuel Krämer 0 : 3 PN (2 : 18)
Jetzt musste Michael Haaga versuchen so wenig wie möglich Punkte abzugeben. Er konnte seine Sache nicht besser machen. Er verlor zwar den Kampf in drei Runden doch er gab nur einen Dreier ab und so war der KSK im Fahrwasser.

96 kg Fr.: Oliver Wehrle – Igor Maier 3 : 0 PS (18 : 3)
Nun kam Oliver Wehrle. Gegen einen starken Maier kämpfte der Furtwanger hochkonzentriert und konnte die erste Runde mit viel Ergeiz knapp für sich entscheiden. In den Runden zwei und drei setzte sich der konditionsstarke Wehrle mit seinen Beinangriffen immer mehr durch und holte sich beide Runden mit überhöhten Punktsiegen.

66 kg A Fr.: Karlo Jozic – Tobias Ketterer 0 : 3 PN (3 : 13)
Jozic hatte auch einen sehr starken Gegen erwischt und das Ziel konnte nur lauten so wenig wie möglich abgeben. Klasse hat er das gemacht. Er konnte Ketterer fast Paroli bieten. Nachdem die erste Runde noch überhöht an den Freiburger ging, ließ der Furtwanger in den Runden zwei und drei nur noch wenig zu gab ebenfalls nur einen Dreier ab.

84 kg B Gr.: Tariel Melelashvilli – Andrej Afanasv 4 : 0 SS (3 : 0)
Wieder dauerte es gerade mal 23 Sekunden bis der KSKler seinen Gegner durch einen Hüftschwung auf beiden Schultern hatte.

66 kg B Gr.: Timo Niedermaier – Dominik Kaufmehl 3 : 0 PS (11 : 4)
Auch das war so ein Schlüsselkampf. Niedermaier löste seine Aufgabe bravourös. Nach kurzem hin und her nahm der KSKler das Heft in Hand und nach und nach holte er sich mit feinen Durchdrehern die Punkte und gewann Runde eins mit 4 : 0 Punkten. Knapper war dann Runde zwei. Hier spielte die Taktik ein bisschen mit, doch auch diese Runde ging mit 2 : 1 Punkten an den Furtwanger. In der dritten Runde fielen dann noch einige Punkte mehr. Die meisten holte sich Niedermaier und so ging er hochverdient als Punktsieger von der Matte.

84 kg A Fr.: Dominique Endres – Eduard Frick 0 : 3 PN (0 : 8)
Sehr schwer hatte es Endres mit dem starken Frick. Er kam überhaupt nicht in den Kampf und musste meistens dem Freiburger das Feld überlassen. Er verlor die erste Runde nur knapp mit 0 : 1 Punkten. Er setze dann mehr auf Angriff doch sein Gegner fing ihn meistens ab und so gingen auch die Runden zwei und drei an Frick.

74 kg A Fr.: Tobias Haaga – Jürgen Ketterer 3 : 0 PS (3: 1)
Einen Topkampf machte Tobias Haaga. Gegen einen übermächtigen Ketterer kämpfte der KSKler äußerst clever und konnte nach sehr hartem Kampf die erste Runde knapp mit 1 : 0 für sich entscheiden. Die zweite Runde war noch spannender. Hier musste Haaga zuerst einen Punkt abgeben, doch mit viel Ergeiz holte er sich den Einser wieder und gewann dank der letzten Wertung auch diese Runde. Die dritte Runde brachte noch mal eine Steigerung, denn diesmal konnte keiner der beiden eine Wertung erzielen. In der Verlängerung durfte auch noch der Freiburger zuerst den Zwiegriff ansetzen doch Haaga war trotzdem der cleverere Ringer und staubte einen Einser ab und gewann so unter dem tosenden Jubel der Fans.

74 kg B Gr.: Theodoros Moissidis – Johannes Reh 3 : 0 PS (16 : 6)
Nun war der Kampf entschieden und Moissidis konnte befreit aufringen. Er hatte eigentlich nur in der ersten Runde Mühe mit seinem Gegner. Er kam auch in Rückstand doch mit viel Kampfgeist macht er das wieder wett und gewann die Runde mit 8 : 5 Punkten. Die Runden zwei und drei gewann er sicher und ging als verdienter Punktsieger von der Matte.

KSK muss zum Nachbarn nach Triberg

Zum nächsten Kampf müssen die Ringer des KSK Furtwangen zum Lokalderby in Triberg antreten. Nach der Papierform ein einfaches Unternehmen. Doch man darf die Rechnung nie ohne den Wirt machen. Die Triberger sind immer für Überraschungen gut und so wird man auf KSK Seiten gut beraten sein den Kampf sehr ernst zu nehmen. Mit einem Sieg wären die KSKler oben dabei mit einer Niederlage rutschen sie ins Mittelfeld ab. Es wird wieder ein taktisches Geplänkel um die Aufstellungen der Mannschaften geben wobei die Furtwanger hier ein bisschen im Vorteil sind weil doch mehrere Varianten zur Verfügung stehen. Es wird auch wieder einige Kämpfe geben die nicht vorher zu sagen sind. So wird Oliver Damm sich mit Antal Bures einen heißen Kampf liefern den der Ungar ist dieses Jahr nicht unbesiegbar. Michael Haaga gegen Florian Winter und Tobias Haaga gegen Thomas Wolber werden wieder so genannte Schlüsselkämpfe werden und wer diese Kämpfe gewinnt wird sehr viel für den Mannschaftserfolg beitragen. Als ganz starke Gegner werden die Brüder Rotter erwartet. Wahrscheinlich werden Timo Niedermaier und Tariel Melelashvilli sich mit den Rotters auseinandersetzen müssen. Aber das alles ist nur Vermutung. Auch das Trainerteam Stelmaszek, Hübner und Mannschaftsführer Carl Haaga sind für Überraschungen bei der Mannschaftsaufstellung gut. Nichts desto trotz in Triberg wird wieder einmal der Ringkampfsport siegen denn für die Fans wird es aller Vorrausicht nach einen tollen Kampfabend geben.
Die zweite Mannschaft des KSK muss nach Villingen zu deren ersten Mannschaft. Auch hier sind die KSKler der Papierform nach Favorit. Allerdings kann es auch hier sehr schwer werden. Wenn Mannschaftsführer Kirner die komplette Mannschaft mitnehmen kann braucht ihm nicht bange zu sein und der zweite Saisonsieg sollte realisiert werden.
Ebenfalls in Villingen tritt die zweite Jugendmannschaft in einem Dreierturnier gegen die Mannschaften Villingen und Aichhalden an.

Klarer Sieg für Furtwanger Ringer im Lokalderby

Der KSK Furtwangen gewann den Kampf in Triberg klar mit 27:12
und steht nun auf dem dritten Tabellenplatz der Südbadischen Oberliga.
Die zahlreichen Zuschauer bekamen trotz des deutlichen Sieges tolle und
interessante Kämpfe zu sehen.. Am Dienstag den 03. Oktober erwarten die
Furtwanger zum nächsten Heimkampf das Team aus Waldkirch-Kollnau.
Der Kampf beginnt um 17.00 Uhr. Mit einem weiteren Sieg könnte sich der KSK
im vorderen Tabellendrittel festsetzen.
Hier die Kämpfe gegen Triberg im einzelenen:
Bis 55 kg – Simon Rebholz F gewann den Kampf gegen Georg Bach klar mit 3 : 0 Runden. Der 15 jährige Triberger zeigte dennoch, dass er zurecht bei den
Deutschen Jugendmeisterschaften einen vorderen Platz belegte und forderte den
sieggewohnten Rebholz über die vollen drei Runden. ( 3 : 0 )
120 kg – Mit Antal Buras haben die Triberger einen Topmann in dieser Gewichtsklasse.
Oliver Damm musste sich mit 0.3 Runden geschlagen geben. ( 3 : 3)
60 kg – Michael Haaga F war einen Moment unkonzentriert und wurde von Florian
Winter T geschultert. ( 3 : 7 )
96 kg – Hier zeigte Oliver Wehrle F dass er im Freistil zu den Besten in dieser Liga
gehört. Er lies Ardit Qoraj nicht den Hauch einer Chance und gewann den Kampf
überhöht. ( 7 : 7 )
66 kg freistil – Christian Haaga F hatte es mit Stefan Bator zu tun. Eine taktische
Meisterleistung bescherte Haaga eine 3 : 1 Punktsieg. ( 10 : 8 )
84 kg gr.-röm. – Der Triberger Kai Rotter musste nach wenigen Sekunden verletzungsbedingt aufgeben, somit gingen die Punkte an Tariel Melelashvili. ( 14 : 8 )
66 kg gr.-röm. – Mit Timo Niedermaier F und Jan Rotter T standen sich zwei der besten
Nachwuchsringer des Verbandes gegenüber. So war auch der Kampfverlauf. Der
Furtwanger setzte sich knapp mit 3 : 2 Runden durch. ( 17 : 10 )
84 kg freistil – Hier bekam Dominque Endres F die Punkte kampflos da die Triberger in
dieser Gewichtsklasse keinen Ringer stellen konnten. ( 21 : 10 )
74 kg freistil – Mit Tobias Haaga F und Thomas Wober T standen sich zwei Ringer
gegenüber die sich aus vielen Kämpfen genau kennen. Haaga war an diesem Abend
der Bessere und gewann den Kampf mit 3:1 Runden. ( 24 : 11)
74 kg gr.-röm. – Die Formkurve von Theodoros Moissidis F geht weiter nach oben.
Mit dem besten Kampf dieser Saison konnte er Fabian Winter T mit 3 : 1 Runden besiegen . ( Endstand 27 : 12 )

KSK empfängt Tabellennachbar Waldkirch-Kollnau

Im nächsten Heimkampf am 3. Oktober um 17.00 Uhr empfängt die erste Mannschaft des KSK Furtwangen die erste Mannschaft der RG Waldkirch-Kollnau. Wieder so eine Begegnung bei der keine Rechnung gemacht werden kann. Die Waldkircher sind etwa gleich stark einzuschätzen wie die KSKler. Es wird wohl daher wieder einen spannenden Kampfabend geben. Die Täler haben in den oberen Gewichtsklassen mit Michael Loyal, Jörg Nefzger, Karsten Backhaus und Neuzugang Christian Kiefer ganz starke Ringer in ihren Reihen. Hier werden die Furtwanger Damm, Wehrle, Endres und Melelashvilli alles brauchen um die Punkte zu behalten. Mit den Brüdern Giuliano stehen in den mittleren Klassen ebenfalls keine Schwächlinge den KSK Ringern gegenüber. Also wird es alles andere als ein Zuckerschlecken für die Furtwanger Truppe werden und Carl Haaga mit seinem Trainerteam wird sich gewaltig den Kopf zerbrechen müssen um die richtige Aufstellung herauszubekommen. Jedenfalls wird wie beim ersten Heimkampf den Fans wieder Ringkampf vom feinsten geboten werden.
Die zweite Mannschaft empfängt die Zweite aus Tuttlingen. Es wird auch hier ein enger Kampf erwartet. Auch die Tuttlinger werden in etwa gleich stark wie die KSKler eingeschätzt. Hier ist der Kampfbeginn am 3. Oktober schon um 15.45 Uhr.
Die zweite Jugendmannschaft muss am 3. Oktober in Schramberg gegen deren Jugend antreten.

KSK gewinnt mit 9 Mann

KSK Furtwangen I – RG Waldkirch-Kollnau 23 : 14
Einen weiteren Heimsieg landeten die KSK Ringer gegen die Kampfgemeinschaft Waldkirch-Kollnau. Vor der sehr gut besuchten Kulisse in der Jahnhalle konnten die Furtwanger auch ohne Schwergewichtler Oliver Damm einen klaren Sieg landen. Mit sechs Einzelsiegen und drei weiteren hervorragenden Kämpfen der restlichen Ringer war der Sieg eigentlich nie in Gefahr. Mit diesem Sieg haben sich die KSKler den dritten Platz in der Liga gesichert.

55 kg Fr.: Simon Rebholz – Nico Schäuble 3 : 0 PS (5:0)
Einen harten aber ungefährdeten Sieg landete Simon Rebholz. In drei Runden besiegte er Schäuble. Die erste Runde ging klar mit 3 : 0 an den KSKler. Die zweite und dritte Runde gewann er knapp mit 1 : 0 wobei er sogar einmal in die Verlängerung musste.

120 kg Gr.: kein Ringer – Christian Kiefer 0 : 4 OG
Da Oliver Damm verhindert war stellte der KSK keinen Ringer.

60 kg Gr.: Michael Haaga – Gaetano Giuliano 2 : 3 PN (9 : 11)
Einen Kampf auf biegen und brechen lieferten sich Haaga und Giuliano. Eine Runde verloren eine gewonnen so ging den gesamten Kampf. Hier musste die fünfte Runde entscheiden nachdem jeder zwei gewonnen hatte. Mit viel Pech musste Haaga die letzte Runde zu der Punktniederlage abgeben.

96 kg Fr.: Oliver Wehrle – Jörg Nefzger 4 : 0 SS (12 : 1)
Nun holte Oliver Wehrle mal wieder zu einem Klasse Kampf aus. Er hatte Nefzger klar im Griff und gewann dann auch die erste Runde klar. Dann ließ er seinem Gegner keine Chance mehr und brachte diesem in der zweiten Runde eine Schulterniederlage bei.

66 kg A Fr.: Karlo Jozic – Tevfik Denizlioglu 0 : 3 PN (4 : 14)
Einen schweren Stand hatte Jozic gegen einen der besten Waldkircher. Allerdings musste er nur in der ersten Runde eine klare Niederlage hinnehmen. Die Runden zwei und drei verlor er zwar auch, doch diese gingen nur noch ganz knapp an seinen Gegner.

84 kg B Gr.: Tariel Melelashvilli – Michael Loyal 3 : 0 PS (13 : 0)
Diesmal musste Melelashvilli kräftig hinlangen um Herr der Lage zu bleiben. Die erste Runde ging noch klar an den Furtwanger doch die nächsten Runden hatte sich Loyal besser auf den KSKler eingestellt und gab es „nur „einen Punktsieg für Melelashvilli.

66 kg B Gr.: Timo Niedermaier – Janek Braith 3 : 1 PS (9 : 6)
Hervorragend präsentierte sich wieder Timo Niedermaier. Gegen den erfahrenen Braith kämpfte er konzentriert und nahm im gleich die erste Runde ab. Runde zwei ging aber dann an den Waldkircher. Danach setzte sich der KSKler aber immer besser durch und gewann die nächsten beiden Runde und brachte den Punktsieg heim.
84 kg A Fr.: Dominique Endres – Benjamin Dinger 4 : 0 TÜPS (21 : 0)
In nur knapp 2 Minuten zeigte Endres sein ganzes können. Er zeigt Freistilringen von feinsten und gewann schon nach wenigen Sekunden Runde eins überhöht. So ging es dann auch weiter. Die Runden zwei und drei gingen ebenfalls überhöht an den KSKler so dass er einen Überlegenen Punktsieg für den KSK brachte.

74 kg A Fr.: Tobias Haaga – Liridon Ajeti 4 : 0 TÜPS (18: 0)
Noch etwas schneller war Tobias Haaga. Auch er brauchte für seine Freistildemonstration nur knapp zwei Minuten. Runde eins war schnell mit 6 : 0 gewonnen. Auch die folgenden zwei Runden beherrschte der KSK Ringer seinen Gegner nach belieben und gewann ebenfalls überhöht nach Punkten.

74 kg B Gr.: Theodoros Moissidis – Waldemar Siemens 0 : 3 PN (3 : 9)
Nachdem der Kampf entschieden war konnte Moissidis ruhig zu Werke gehen gegen den starken Siemens. Allerdings konnte er den Waldkircher nicht in den Griff bekommen. Am Ende gab es noch eine knappe Punktniederlage.

KSK fährt nach zum Aufsteiger

Zum nächsten Kampf müssen die KSK Ringer in Eschbach antreten. Der Aufsteiger ist noch nicht so richtig in Gang gekommen. Das heißt aber für die Truppe von Carl Haaga nicht dass sie zum Spaziergang nach Eschbach reist. Aus früheren Jahren wissen die Furtwanger dass es in Eschbach sehr ungemütlich werden kann. Mit Daniel Faller und Harald Andris erwarten die Furtwanger in den mittleren Gewichtsklassen nicht zu unterschätzende Gegner. Geht man allerdings von der Leistung der letzten beiden Kämpfe in Triberg und Zuhause gegen Waldkirch-Kollnau aus wäre alles andere als ein Sieg in der Ferne eine Überraschung. Das Gespann Stelmaszek-Hübner kann auf die volle Mannschaft zählen und so glaubt niemand so recht dass in Eschbach etwas schief gehen kann. Auf jeden Fall erwarten die Fans des KSK eine heißen Fight und wie es aussieht werden sie wieder zahlreich mitfahren um die Mannschaft zu unterstützen. Los geht es in Eschbach um 20.00 Uhr.
Die zweite Mannschaft des KSK muss zum Nachbarn nach Vöhrenbach fahren. Dort erwartet sie nicht nur ein hartes Gefecht sondern mit Michael Scherzinger steht auch noch ein ehemaliger Mannschaftskamerad in den Reihen des Gegners. Die Vöhrenbacher sind sehr gut in die Runde gestartet und haben bis auf den Ausrutscher letzten Dienstag alle ihre Kämpfe klar gewonnen. Mannschaftsführer Erwin Kirner setzt weiterhin auf die unbesiegten Brüder Jöhnk und auch in den bislang unbesiegten Sebastian Schindler setzt der Furtwanger Mannschaftsführer viel Hoffnung. Um 20.00 Uhr ist in der Vöhrenbacher Sporthalle Anpfiff zum Lokalkampf für den hoffentlich noch ein paar KSK-Fans übrig bleiben werden.

KSK hat es leicht in Eschbach

SV Eschbach I – KSK Furtwangen 7 : 31
Wie erwartet war der Auswärtskampf in Eschbach ein Spaziergang für den KSK. Mit viel Respekt sind die Furtwanger nach Eschbach gefahren und haben sich voll auf diesen Kampf konzentriert. Das Ergebnis ein klarer Sieg für die Truppe des Gespanns Stemaszek-Hübner. Die KSK Ringer mussten nur zwei Kämpfe abgeben und nur durch eine kleine Unachtsamkeit von Christian Haaga und etwas Pech seines Bruders Tobias gingen diese Kämpfe verloren. Ansonsten hätte es ein totales Debakel für den Aufsteiger gegeben. Der KSK hat sich dadurch auf den zweiten Platz der Tabelle hinaufgekämpft.

55 kg Fr.: Mathias Liebherr – Simon Rebholz 0 : 3 PS (3 :16)
Klar der dominierende Ringer war Rebholz zum Auftakt. Er beherrschte nach verhaltenem Beginn seinen Gegner wie er wollte. Er spürt zwar immer noch seine Verletzung doch das hinderte ihn nicht die erste Runde für sich zu entscheiden. Runde zwei das gleiche Bild. Rebholz setzte sich auch hier durch. In Runde drei war die Dominanz noch gravierender. Hier gewann der KSKler die Runde vorzeitig überhöht.

120 kg Gr.: kein Ringer – Oliver Damm 0 : 4 OG
Für Damm war kein Ringer da.

60 kg Gr.: Niko Heizmann – Michael Haaga 0 : 3 PS (2 : 17)
Wie Rebholz war auch Michael Haaga stets Herr auf der Matte. Er musste nur in der ersten Runde über die volle Zeit gehen. Diese gewann er nach Punkten. In den Runden zwei und drei drehte der KSKler noch mehr auf und brauchte insgesamt nur noch knapp eine Minute pro Runde für den jeweils überhöhten Punktsieg.

96 kg Fr.: Benjamin Scharpf – Oliver Wehrle 0 : 4 SS (2 : 4)
Einen furiosen Kampf lieferte wieder einmal Wehrle. Er dauerte allerdings nur etwas mehr als eine Minute. Nachdem er Punkte abgeben musste drehte er den Spieß um und schulterte kurzerhand seinen Gegner.

66 kg A Fr.: Peter Ortlieb – Christian Haaga 4 : 0 SN (5 : 10)
Ein kurioser Kampf gab es in dieser Klasse. Haaga beherrschte seinen Gegner eigentlich klar und gewann die erste Runde sicher mit 5 : 0 Punkten. Runde zwei lief ähnlich. Der KSKler war stetig Herr der Lage und gewann auch diese Runde nach Punkten. In Runde drei warten alle darauf dass der Furtwanger den Sack zumacht. Pustekuchen. Völlig überraschend kam Haaga durch eine Unachtsamkeit ins Hintertreffen und lag völlig überraschend auf beiden Schultern.

84 kg B Gr.: Andreas Benitz – Tariel Melelashvilli 0 : 4 AS (0 : 1)
Benitz wollte gegen Melelashvilli nicht antreten und gab den Kampf auf.

66 kg B Gr.: Silvio Schillinger – Timo Niedermaier 0 : 4 TÜPS (0 : 20)
Haushoch überlegen präsentierte sich Timo Niedermaier. Nicht einmal vier Minuten brauchte der KSKler für seinen überlegen Kampf. Jede der drei Runden endeten mit überhöhten Punktsiegen für den jungen Furtwanger. Keinen einzigen Punkt lies Niedermaier seinem Gegner. Hoch verdient verließ er als überhöhter Punktsieger die Matte.
84 kg A Fr.: Sascha Scherer – Dominique Endres 0 : 3 PS (0 : 3)
Mit dem knappsten aller Ergebnisse kam Endres aus seinem Kampf. Beide Ringer schenkten sich nichts und nur der etwas cleverere KSKler staubte in Runde eins einen Punkt zum Gewinn dieser ab. Runde zwei genauso. Die beiden bekämpften sich bis aus letzte und wieder gelang es dem Furtwanger den entscheidenden Punkt zu holen. Runde drei war ein Abbild der vorangegangenen. Und auch diese gewann schließlich Endres mit 1 : 0 Punkten.

74 kg A Fr.: Daniel Faller – Tobias Haaga 3 : 2 PN (10 : 9)
Der Kampf war längst entschieden doch Tobias Haaga und Daniel Faller boten den Fans noch einen Kampf auf biegen und brechen. Die erste Runde ging nach hartem Kampf an den KSKler. Runde zwei musste er dann aber abgeben. Runde drei war wieder Haaga vorne und gewann diese mit 3 : 1 Punkten um danach die vierte Runde wieder zu verlieren. Nun musste die letzte Runde die Entscheidung bringen. Hier ließen die beiden fast nichts mehr zu und so endete diese Runde dann 1 : 1. Allerdings machte Faller die letzte Wertung und so verlor der KSKler äußerst unglücklich.

74 kg B Gr.: Daniel Birkenmeier – Theodoros Moissidis 0 : 4 SS (0 : 9)
Auch einen sehr kurzen Kampf machte Moissidis. In Runde eins dominierte er gleich mal nach belieben und wurde überhöhter Punktsieger. In Runde zwei machte er dem ungleichen Duell dann mit einem Schultersieg ein Ende.

Furtwanger Ringer erwarten Hofstetten

Mit dem klaren Sieg am vergangenen Samstag in Eschbach hat sich der
KSK Furtwangen auf den zweiten Tabellenplatz der Südbadischen Oberliga
geschoben. Die Ringer möchten natürlich gegen Hofstetten II diese Plazierung
durch einen Sieg festigen. Die Favoritenrolle liegt bei diesem Kampf beim
KSK Furtwangen. Mit fünf Siegen in den sechs ausgetragenen Kämpfen
haben die Sportler um das Trainergespann Hübner/Stelmaszek bewiesen, dass
in diesem Jahr ein vorderer Tabellenplatz möglich ist. Es bleibt abzuwarten ob
die zweite Mannschaft aus Hofstetten mit Ringern aus dem A-Team verstärkt wird.
Der Kampf beginnt in der Jahnsporthalle um 20.00 Uhr.
Bereits im Vorkampf um 18.45 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen vom
KSK II gegen Wurmlingen I. Nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr hat sich
die Mannschaft gut in der neuen Liga zurechtgefunden. Durch den Sieg gegen
Vöhrenbach I ist man auf den 4. Tabellenplatz geklettert. Mit den bisher gezeigten
Leistungen ist auch gegen Wurmlingen ein Sieg möglich.
Der Kampftag beginnt jedoch bereits um 16.15 Uhr. Die 1. Jugendmannschaft
empfängt dabei in einem Dreierturnier die Teams aus Triberg und Rümmingen.

KSK gewinnt souverän

KSK Furtwangen I – KSV Hofstetten II 29 : 10
Ohne Problem lief der Heimkampf für den KSK gegen die Reserve aus Hofstetten. Mit einem nie gefährdeten Sieg festigten die Furtwanger ihren zweiten Tabellenplatz und bleiben damit auf Tuchfühlung mit dem Tabellenführer Adelhausen. Nur drei Einzelkämpfe gaben die hoch motivierten Furtwanger vor den etwa 150 Fans in der Jahnhalle ab. Garanten für den Sieg waren wieder einmal die bislang unbesiegten Timo Niedermaier, Oliver Wehrle und Tariel Melelashvilli.

55 kg Fr.: Simon Rebholz – Stefan Allgaier 4 : 0 TÜPS (19 : 0)
Wenig Mühe hatte Rebholz mit seinem Gegner. Mit ständigen Angriffen ließ er Allgaier keine Chance und beendete die erste Runde frühzeitig mit 6 : 0 Punkten. Weiter im Vormarsch beherrschte er in der zweiten Runde den Gegner genauso und auch diese ging überhöht an den KSKler. In Runde drei machte er dann auch
mit 6 : 0 Punkten den überhöhten Punktsieg perfekt.

120 kg Gr.: Oliver Damm – Klaus Neumaier 2 : 3 PN (10 : 5)
Unglücklich kämpfte Damm. Eigentlich sah alles nach einen Sieg für den Schwergewichtler aus doch nach den ersten beiden Runden, die er klar gewann verlor er den Faden. Der konditionsstarke Neumaier hatte sich auf den KSKler eingestellt und gewann Runde drei knapp. Auch die Runden vier und fünf musste der KSKler knapp abgeben.

60 kg Gr.: Michael Haaga – Markus Schultheiß 1 : 3 PN (14 : 14)
Einen Kampf auf biegen und brechen lieferten sich Haaga und Schultheiß. Allerdings konnte sich der Haaga nur in Runde eins durchsetzen. Die gewann er klar mit 8 : 1 Punkten. Dann jedoch setzte sich der Hofstettener immer besser durch und Haaga verlor die nächsten Runden und verließ mit einer Punktniederlage die Matte.

96 kg Fr.: Oliver Wehrle – Markus Neumaier 4 : 0 TÜPS (19 : 0)
Eine einseitige Sache war der Kampf zwischen diesen beiden Ringern. Ein klar überlegener Wehrle hatte in wenigen Sekunden die erste Runde gegen den total überforderten Neumaier überhöht gewonnen. Das Bild änderte sich in der zweiten Runde gar nicht. Wehrle marschierte und Neumaier hatte auch in dieser Runde überhöht verloren. In Runde drei noch mal. Wehrle beherrschte auch diese und wurde letztendlich verdient überhöhter Punktsieger.

66 kg A Fr.: Christian Haaga – Marco Neumaier 3 : 1 PS (15 : 5)
Einen spannenden Kampf gab es in dieser Gewichtsklasse. Die beiden waren fast gleichwertig. Doch Haaga war sehr gut eingestellt und kämpfte seinen Gegner nieder. Runde eins ging mit 3 : 0 knapp an den KSKler. Runde zwei gab es einen Dämpfer , die verlor er nämlich mit 2 : 5 Punkten. Dann aber ließ er nichts mehr anbrennen. Die nächsten beiden Runden war er klar der bessere Ringer und gewann beide mit 5 : 0 Punkten.

84 kg B Gr.: Tariel Melelashvilli – Daniel Wernet 4 : 0 AG (1 : 0)
Melelashvilli brauchte nicht kämpfen denn sein Gegner gab nach wenigen Sekunden auf.

66 kg B Gr.: Timo Niedermaier – Christian Schwendemann 3 : 0 PS (12 : 2)
In Bestform präsentierte sich wieder einmal Niedermaier. Gegen einen nicht zu unterschätzenden Schwendemann setzte sich der KSKler in der ersten mit
viel Kampfgeist durch und gewann diese mit 3 : 0 Punkten. In Runde zwei setzte Schwendemann noch mal alles auf eine Karte, doch der KSKler hielt dagegen und gewann auch hier mit 3 : 1 Punkten. In Runde drei war der Furtwanger dann der klar dominierende Ringer. Mit einem klaren 6 : 1 verließ Niedermaier die Matte als Punktsieger und bleibt weiter unbesiegt.

84 kg A Fr.: Dominique Endres – Fabian Hofer 3 : 0 PS (3 : 1)
Richtig beißen musste diesmal Endres. Sein Gegner forderte ihm alles ab und so gelang den beiden keine entscheidenden Wertungen. Mit viel Elan erkämpfte sich Endres dann doch einen Punkt und gewann die erste Runde. Runde zwei lief ähnlich. Auch hier zeigte keiner der beiden Schwächen. Wieder war es Endres der mit einer geschickten Aktion einen Punkt abstaubte und auch diese Runde mit 1 : 0 gewann. In Runde drei war es mal Hofer der einen Punkt ergatterte. Kurz vor Schluss erkämpfte sich der KSKler aber ebenfalls einen Punkt und gewann auch diese Runde.

74 kg A Fr.: Tobias Haaga – Armin Neumaier 4 : 0 SS (3 : 0)
Tobias Haaga machte an diesem Abend den ersten Kampf und legte gleich den Grundstock für den klaren Gesamtsieg. Keine Minute dauerte das ungleiche Duell. Mit dem zweiten Beinangriff hatte der KSKler seinen Gegner schon in der gefährlichen Lage und konnte ihn dann auch schultern.

74 kg B Gr.: Theodoros Moissidis – Robin Ketterer 1 : 3 PN (10 : 17)
Im letzten Kampf des Abend gab es noch mal eine Niederlage für die KSKler. Nicht mehr mit letztem Einsatz kämpfend konnte Moissidis nur noch eine Runde für sich entscheiden. Trotz heftiger Gegenwehr verlor der Furtwanger die drei entscheidenden Runden zur Punktniederlage.

KSK hat schwere Auswärtskämpfe

Den nächsten Kampf müssen die Ringer des KSK Furtwangen in Weitenau-Wieslet bestreiten. Das wird nach den letzten leichteren Kämpfen wieder ein richtig schweres Los sein. Diese Mannschaft hat schon immer den KSKlern alles abgefordert und nur im letzten Jahr konnten sie zum ersten Mal gewinnen. Weitenau-Wieslet hat sich im Mittelfeld der Oberliga etabliert und hat einige Hochkaräter in ihren Reihen. Mit Csaba Fazakas und Axel Asal haben sie zwei fast unbesiegbare Ringer die es den KSKler sehr schwer machen werden. Die Ringer um Carl Haaga wollen aber das Fernduell gegen Adelhausen um Platz eins in der Liga offen halten und werden deshalb alles daran setzten auch in Weitenau-Wieslet erfolgreich zu sein. Wenn die Kämpfe Christian Haaga gegen Alex Asal und Oliver Wehrle gegen Marc Sutter sowie Simon Rebholz gegen Pascal Funk zu Gunsten der KSKler ausgehen sollte der Kampf um die Tabellenspitze offen bleiben.
Ebenso schwer wird es die zweite Mannschaft haben die in Nendingen bei deren zweiter Mannschaft antreten muss. Hier geht auch um einen vorderen Platz in der Tabelle. Die Nendinger sind momentan Zweiter und der KSK Dritter. Also gibt es hier einen sehr spannenden Kampf. Die erste Jugendmannschaft muss nach Adelhausen und hat als Gegner deren Jugend sowie die Jugendmannschaft aus Tennenbronn. Hier wollen die KSK Nachwuchsringer wenigstens einen Kampf gewinnen und sich so im Mittefeld der Tabelle halten.

Der KSK packt die Gelegenheit nicht beim Schopf

WKG Weitenau-Wieslet – KSK Furtwangen 20 : 14

Nicht ganz unerwartet verliert der KSK Furtwangen in Weitenau-Wieslet. Eine Mannschaft die den Furtwanger einfach nicht liegt. So meint man, ist es nicht verwunderlich dass die KSKler ohne Erfolg vom Auswärtskampf zurückkamen. Doch wenn man genau hinschaut stellt sich das ganze doch etwas anders dar. So dass das Fehlen des bisher unbesiegten, erkrankten Timo Niedermaier wahrscheinlich die entscheidende Schwächung der KSK Truppe war. Allerdings waren die KSKler nicht im Stande einen Ersatz für Niedermaier auf die Matte zu bringen warum auch immer. Hier haben die oder der Direkt Verantwortliche total versagt. Die Folge davon war dass einige Ringer dadurch nicht zu ihrer Normalform fanden und die Niederlage nur wegen der eigenen Unzulänglichkeit zu Stande kam. Glück nur noch dass Tabellenführer Adelhausen ebenfalls Federn lassen musste und so blieb der zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer bestehen.

55 kg Fr.: Pascal Funk – Simon Rebholz 3 : 1 PN (10 :4)
Rebholz war als erster Ringer des Abends am meisten geschockt. Durch das überraschende Leerlassen der 66kg Gewichtsklasse fand er nie zu seiner Normalform. Nur eine Runde konnte er für sich entscheiden.

120 kg Gr.: Michael Butzer – Oliver Damm 1 : 3 PS (6 : 7)
Damm machte dagegen einen sehr guten Kampf. Er hatte meistens die Oberhand und gewann zwar knapp aber verdient die erste Runde. Runde zwei musste er dem anstürmenden Butzer zwar noch überlassen doch die weiteren Runden waren eine klare Sache für den KSKler und so holte er einen verdineten Punktsieg.

60 kg Gr.: Marco Ruf – Michael Haaga 0 : 3 PS (1 : 16)
Überraschend klar beherrschte Michael Haaga seinen Gegner. In einem einseitigen Kampf entschied er mit einem Fünfer die erste Runde für sich. Runde zwei ging es so weiter auch hier gewann der Furtwanger überlegen. In der dritten Runde ließ er dann nichts mehr anbrennen und gewann den Kampf souverän.

96 kg Fr.: Jörg Volz – Oliver Wehrle 0 : 3 PS (0 : 14)
Ebenso eindeutig verlief der Kampf zwischen Wehrle und Volz. Nur in der ersten Runde konnte sich Volz noch mit Erfolg wehren und verlor diese knapp mit 0 : 2 Punkten. Dann war aber nur noch Wehrle der Herr auf der Matte. In überlegener Manier punktete der KSKler seinen Gegner aus wie er wollte. Beide folgenden Runde waren in nicht ganz zwei Minuten überlegen für den KSKler entschieden.

66 kg A Fr.: Alex Asal – Christian Haaga 3 : 0 PN (4 : 3)
Christian Haaga merkte man ebenfalls an dass durch die Entscheidung das Leichtgewicht leer laufen zu lassen die letzte Energie nicht vorhanden war. Es war ein sehr enges Gefecht der beiden. Runde eins ging nur mit der letzten Wertung gegen den KSKler verloren. Runde zwei verlor der Furtwanger auch knapp mit 1 : 2 Punkten und in der dritten Runde musste Haaga wieder die letzte Wertung seinem Gegner überlassen.

84 kg B Gr.: Daniel Werner – Tariel Melelashvilli 0 : 4 SS (0 : 16)
Etwas mehr Mühe als sonst hatte Melelashvilli. Aber sein Gegner trat wenigstens an. Runde eins ging klar überlegen an den Furtwanger. In Runde zwei das gleiche Bild. Auch diese gewann der KSKler überhöht. In Runde drei machte er dann den Sack zu indem er seinen Gegner auf beide Schultern zwang.

66 kg B Gr.: Burim Berisha – OG 4 : 0
Hier hätte der KSK die Möglichkeit gehabt den Mannschaftskampf zu entscheiden doch man ließ die Chance leichtfertig aus.

84 kg A Fr.: Marc Sutter – Dominique Endres 3 : 0 PN (18 : 2)
Nun kamen die Topringer der Heimmannschaft. Das bekam Endres ganz bitter zu spüren. Er bekam Sutter nie in den Griff und musste trotz aufopferungsvollem Kampf die erste Runde abgeben. Runde zwei setzte sich das so fort. Auch diese verlor der Furtwanger mit 1 : 5 Punkten. In der dritten Runde konnte er den Kampf auch nicht mehr wenden und unterlag nach Punkten.

74 kg A Fr.: Csaba Fazakas – Tobias Haaga 3 : 0 PN (9 : 1)
Gegen den stärksten Wiesleter war Tobias Haaga von vorneherein auf verlorenem Posten. Trotzdem stemmte er sich mit aller Gewalt gegen die drohende Niederlage. Nur knapp verlor er die erste Runde. Auch Runde zwei ging dann mit 3 : 0 Punkten verloren. In der dritten konnte sich der Furtwanger wiederum nicht durchsetzten und musste mit einer Punktniederlage die Matte verlassen.

74 kg B Gr.: Axel Asal – Theodoros Moissidis 3 : 0 PN (11 : 2)
Einem weiteren südbadischen Spitzenringer stand Moissidis gegenüber. Er kämpfte mit allem was er hatte nur war sein Bemühen ohne Erfolg. Die erste Runde gab er mit 1 : 5 Punkten ab. Runde zwei brachte noch einmal Hoffnung doch auch hier unterlag der KSKler knapp mit 1 : 2 Punkten. In Runde drei war es dann wieder deutlicher. Hier konnte Moissidis keine Akzente mehr setzen und gab auch diese ab.

Spitzenkampf in Furtwangen

Die Ringer des KSK Furtwangen erwarten am Samstag den Tabellenführer der
Südbadischen Oberliga in der Jahnsporthalle. Da man als Tabellenzweiter nur
zwei Punkte hinter Adelhausen II steht könnte man mit einem Sieg erstmals die
Tabellenführung in der Liga übernehmen. Beide Mannschaften haben am letzten
Wochenende ihre Kämpfe doch etwas überraschend verloren. Der KSK bei
Weitenau-Wieslet und Adelhausen gegen Kandern. Ein Sieg ist deshalb umso
wichtiger für beide Teams. Auf Seiten der Furtwanger ist man auf die Aufstellung der
Gäste sehr gespannt. Der Gegner hat die Möglichkeit auch Ringer der ersten
Mannschaft einzusetzen ( 2. Bundesliga ). Mit der stärksten Aufstellung möchte
man dennoch dem Meisterschaftsfavoriten Paroli bieten. Es werden spannende
Kämpfe erwartet und ein knapper Kampfausgang ist wahrscheinlich. In den
Reihen von Adelhausen steht mit Andreas Fix ein Ringer in der schweren Gewichts-
klasse, der im letzten Jahr noch in Schifferstadt gerungen hat. Außerdem ist die
Mannschaft gespickt mit Deutschen Jugendmeistern. Eine schwere Aufgabe steht
deshalb dem KSK bevor. Für den KSK spricht die Heimstärke. Die Fans werden
die Halle in einen Hexenkessel verwandeln und die eigenen Ringer zu Topleistungen
treiben. Der Kampf beginnt um 20.00 Uhr. Im Vorkampf um 18.45 Uhr gilt die
2. Mannschaft des KSK gegen die 1. Mannschaft aus Hornberg als Favorit.
Der Kampftag beginnt bereits um 16.15 Uhr mit einem Dreierkampftag der
Jugendmannschaft gegen Hausen-Zell und Taisersdorf .

KSK fegt Tabellenführer von der Matte

Mit seinem überraschenden Schultersieg sorgte Oliver Damm im Spitzenduell dafür, dass der KSK Furtwangen haushoher Sieger wurde.

KSK Furtwangen I – TuS Adelhausen II 27 : 9
Werbung für den Ringkampfsport. So muss man den Kampfabend in Jahnhalle am Samstag bezeichnen. Vor ca. 300 Fans hat die erste KSK Mannschaft den Tabellenführer Adelhausen regelrecht zerlegt. Die Verantwortlichen machten nach dem Wiegen zuerst lange Gesichter als sie die Aufstellung von Adelhausen gesehen haben. Aussagen „wie sollen wir das gewinnen“ machten die Runde. Doch die Mannschaft belehrte sie eines besseren. Mit einer Kampfmoral von allen 10 Ringern wie man es nicht für möglich gehalten hätte, ließen sie den keineswegs schwachen Adelhausenern nie den Hauch einer Chance. Sogar die drei Ringer des KSK die ihre Kämpfe verloren brachten Begeisterung in die Jahnhalle. Dann erst recht als nach der Pause bei einem Zwischenstand von 10 : 9 für den KSK kein Kampf mehr verloren ging.

55 kg Fr.: Simon Rebholz – Kevin Kähny 4 : 0 TÜPS (18 : 0)
Souverän setzte sich Rebholz in Szene. Er legte gleich den Grundstein für den Kantersieg. Jede der drei Runde war vorzeitig beendet. Mit all seinem Können und viel Technik nahm er Kähny schnell den Schneid ab und dominierte während des gesamten Kampfes. Alle Runden gingen mit 6 : 0 Punkten überhöht an den KSKler.

120 kg Gr.: Oliver Damm – Andreas Greiner 4 : 0 SS (6 : 1)
Hier hatte sich Adelhausen einiges ausgerechnet. Doch Oliver Damm machte ihnen einen Strich daraus. Zuerst ließ er seinem Gegner noch einen Punkt zu. Beim zweiten Angriff zog er einen blitzsauberen Hüftschwung und seinen Gegner war schon in der Unterlage. Daraus gab es kein Entrinnen mehr und Damm wurde in der ersten Runde Schultersieger.

60 kg Gr.: Michael Haaga – Stefan Geiger 0 : 3 PN (1 : 10)
Sehr schwer hatte es Haaga. Mit Geiger kam er nicht zurecht und so war er auf Schadensbegrenzung aus. Es gelang ihm sehr gut. Nur in der ersten Runde überließ er seinem Gegner einen überhöhten Sieg. In den nächsten zwei Runden ließ er dann nur noch zwei knappe Niederlagen zu und Adelhausen bekam nur drei Punkte.

96 kg Fr.: Oliver Wehrle – Andreas Fix 1 : 3 PN (6 : 11)
Gegen den ehemaligen Bundesligaringer Fix hatte Wehrle die wohl härtesten Runden der Saison zu bestehen. Mit einer Kampfmoral die die gesamte Halle mitrieß stemmte er sich gegen den übermächtigen Fix und verlor die erste Runde nach Punkten. In Runde zwei wurde es dann schon knapper. Hier ließ der Furtwanger nur noch ein 0 : 1 zu. In Runde drei stand die Jahnhalle fast Kopf als Wehrle den völlig ausgepumpten Fix klar im Griff hatte und diese mit 5 : 2 gewann. In Runde vier rechneten alle mit einem weiteren Vormarsch des KSKlers doch der Adlehausener kam wieder zurück und mit etwas Glück machte noch zwei Wertung und gewann den Kampf.

66 kg A Fr.: Christian Haaga – Lukas Gerwig 1 : 3 PN (6 : 8)
Haaga legte gleich richtig los gegen den starken Gerwig. Er konnte die erste Runde souverän mit 4 : 0 gewinnen. In nächsten Runden hatte sich Gerwig aber besser auf den Furtwanger eingestellt und machte ihm das Leben sehr schwer. Der Furtwanger konnte keine Runde mehr gewinnen und am Ende musste er sich mit 1 : 3 geschlagen geben.

84 kg B Gr.: Tariel Melelashvilli – Manuel Fix 4 : 0 AG (1 : 0)
Wieder einmal gab der Gegner von Melelashvilli auf.

66 kg B Gr.: Timo Niedermaier – Lars Dreher 3 : 0 PS (12 : 4)
Einen weiteren Topkampf lieferte Niedermaier ab. Gegen einen sehr erfahrenen Lars Dreher machte er alles richtig. Er ließ seinen Gegner kurz kommen und startete dann seine Angriffe. Die neue Regel im gr.röm. Stil ist ihm wie auf den Leib geschnitten. In der Bodenlage lässt der KSKler keine Wertung zu und wenn sein Gegner runter muss kommen die Durchdreher des Furtwangers wie aus dem Lehrbuch. So setzte sich Niedermaier in allen drei Runden mit seinen Durchdrehern durch und ließ selbst keine Wertungen zu.

84 kg A Fr.: Dominique Endres – Timo Meyer 3 : 0 PS (13 : 9)
In diesem Kampf ging Endres bis die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Ausgeglichen verlief die erste Runde und erst zum Schluss gab es Wertungen. Die erste allerdings für Meyer. Clever holte sich der KSKler aber kurz vor Schluss der Runde die Punkte wieder und gewann diese mit 2 : 1 Punkten. Die zweite Runde lief ähnlich. Auch hier ging der Adelhausener mit 1 : 0 in Führung. Und wieder holte sich Endres kurz vor Schluss den Ausgleich und gewann die Runde. Runde drei war dann der Höhepunkt des Kampfes. Es sah aus als wäre Endres völlig fertig und so ging erst mal sein Gegner in Führung. Als kaum noch jemand an die Wende glaubte mobilisierte der Furtwanger noch mal alle seine Reserven und mit einigen turbulenten Aktionen lag er plötzlich 10 : 7 in Führung die er nicht mehr abgab.

74 kg A Fr.: Tobias Haaga – Johann Frick 3 : 0 PS (6 : 1)
Nachdem der Gesamtsieg in trockenen Tüchern war tobte die Halle und Haaga musste unter tosenden Lärm in seinen Kampf gehen. Aber mit einer eiskalten Sicherheit spulte er seinen Kampf herunter und trotz heftiger Gegenwehr gewann er die erste Runde knapp mit 1 : 0 Punkten. Runde zwei war ähnlich. Der KSKler wartete geduldig auf seine Chance und als sie sich bot schlug er zu und gewann die Runde mit 2 : 0 Punkten. In Runde drei ließ er dann nichts mehr anbrennen und gewann auch hier mit 3 : 1 Punkten.

74 kg B Gr.: Theodoros Moissidis – Tobias Oßwald 4 : 0 SS (4 : 2)
Moissidis wollte seinen Kameraden natürlich nicht nachstehen und kam nur kurz in Rückstand. In der ersten Minute noch zog er einen sauberen Hüftschwung aus dem sich sein Gegner nicht mehr befreien konnte. So wurde er Schultersieger.











KSK Furtwangen will Tabellenführung verteidigen

Nach dem grandiosen Sieg am vergangenen Wochenende gegen den bisherigen
Tabellenführer Adelhausen II haben die Ringer des KSK selbst die Führung in
der Tabelle übernommen. Am kommenden Mittwoch um 17.00 Uhr kommt nun
mit dem TSV Kandern der Tabellenvierte in die Jahnsporthalle. Diese Mannschaft
hat nur drei Punkte weniger vorzuweisen. Dies zeigt deutlich wie eng es in der
Liga zugeht. Den Vorkampf in Kandern hat die Mannschaft des KSK gewonnen.
Trotzdem weiß man, dass es wieder einer Topleistung bedarf um die Tabellenführung
zu behaupten. Der TSV Kandern hat die Möglichkeit mit einem Sieg den Anschluss
an die Tabellenspitze wieder herzustellen und wird sicherlich alles versuchen dem
KSK das Siegen sehr schwer zu machen. Im Vorkampf erwartet die 2. Mannschaft
um 15.45 Uhr die KG Konstanz-Volkertshausen. Es wird ein interessanter Kampf werden, denn beide Mannschaften haben die Möglichkeit mit einem Sieg einen
vorderen Tabellenplatz zu erreichen. Der Kampftag beginnt mit der 2. Jugend-
mannschaft die bereits um 14.45 Uhr gegen AB Aichhalden II auf die Matte geht.

Nächster schwerer Heimkampf

Zum dritten schweren Heimkampf in Folge müssen die Ringer des KSK Furtwangen am kommenden Samstag antreten. Zu diesem absoluten Highlight kommt mit Urloffen ein Gegner der nicht nur mit an der Tabellenspitze steht sondern die Meerrettichstädter haben den KSKlern die erste Niederlage in der Saison beigefügt. Auch am Samstag werden die Ringer um Mannschaftsführer Carl Haaga ein kleines Wunder brauchen wollen sie die Urloffener schlagen. In den Gewichtsklassen wo die stärksten Furtwanger stehen haben auch die Urloffener ihre Topleute und so wird wohl die Tagesform diesen Fight entscheiden. Mit Thomas Knosp, Sascha Wachter, Michael Schneider und Georg Oswald stehen Ringer auf der Matte die von den KSKlern alles abverlangen werden und einer oder zwei dieser Topleute müssen besiegt werden soll es zum Gesamtsieg reichen. Im dritten Spitzenkampf nacheinander werden wohl die Fans wieder am meisten vom ganzen profitieren denn die Furtwanger wollen mit allen Mitteln das Ergebnis des Vorkampfes umdrehen. Angepfiffen wird wie immer um 20.00 Uhr in der Jahnhalle. Im Vorkampf um 18.45 Uhr steht die zweite Garnitur des KSK gegen die zweite Mannschaft aus Hardt auf der Matte.

KSK startet auch mit Sieg in die Rückrunde

Nach der Verletzung im Vorrundenkampf ging Simone Rebholz dieses Mal gegen Kandern als Sieger von der Matte und leitete damit den Erfolg der Furtwanger ein.

KSK Furtwangen - TSV Kandern I 23 : 9
Auch in die Rückrunde startet der KSK Furtwangen mit einem Sieg gegen den Regionalligaabsteiger Kandern. In einer prall gefüllten Jahnhalle gewinnen die KSKler wie am letzten Kampftag sieben Kämpfe und sind weiterhin vorne im Kampf um den Meistertitel. Einige außergewöhnliche Duelle gab es auch wieder. So wollte sich Simon Rebholz revanchieren für die Niederlage die er wegen Verletzung im Vorkampf hinnehmen musste. Auch Karlo Jozic der durch den Stilartwechsel wieder in Mannschaft gekommen ist macht einen tollen Kampf.

55 kg Gr.: Simon Rebholz - Yves Vogt 4 : 0 SS (15 : 9)
Rebholz wollte sich unbedingt für die Vorkampfniederlage revanchieren und ging dementsprechend in den Kampf. Doch zur Überraschung aller gab er die erste Runde gleich mal ab. Die zweite Runde ging dann mit zwei Dreiern klar an den Furtwanger. Und wieder musste Rebholz gegen den starken Vogt eine Runde abgeben. Dann in Runde vier zog der KSKler einen bildschönen Hüftschwung und dem entkam Vogt nicht mehr und Rebholz feierte einen Schultersieg.

120 kg Fr.: Oliver Wehrle – Bruno Berger 3 : 0 PS (20 : 1)
Wehrle war ins Schwergewicht aufgerückt. Aber auch hier dominierte er wie er wollte. Der unbequeme Berger konnte nur wenig gegen die Angriffe des Furtwanger machen und verlor die erste Runde gleich mal mit 8 : 0 Punkten. Runde zwei lief dann nicht so ganz überlegen doch auch diese gewann der KSKler. Runde drei war dann wieder voll in der Hand des Furtwangers. Auch sie wurde vorzeitig von Wehrle entschieden.

60 kg Fr.: Karlo Jozic – Johannes Lederer 3 : 0 PS (16 : 0)
Einen guten Kampf macht Jugendringer Jozic. Er hatte Lederer jederzeit im Griff und mit seinen Durchdrehern gewann er die erste Runde vorzeitig überhöht. Runde zwei war schon knapper. Der KSKler ließ es etwas ruhiger angehen und gewann mit 2 : 0 Punkten. In Runde drei gelang es ihm noch mal seine Durchdreher anzusetzen und auch hier setzte er sich vorzeitig überhöht durch.

96 kg Gr.: Frank Drescher - Peter Wohlschlegel 0 : 3 PN (2 : 5)
Der erfahrene Wohlschlegel machte Drescher das Leben sehr schwer. Er ließ dem KSKler keinen Spielraum und obwohl knapp verlor Drescher die erste Runde. Die zweite Runde lief wie die meisten engen Kämpfe, ein Ringer muss in die Bank und holt einen Punkt dann muss der andere runter und der Punkt geht zurück. So ging es Drescher zweimal, nur machte sein Gegner jedes Mal die letzte Wertung.

66 kg A Gr.: Timo Niedermaier - Frank Trefzer-Zitzer 3 : 0 PS (13 :0)
Klar hatte Niedermaier seinen Gegner im Griff. Im Stand waren beide noch gleichwertig doch als es an den Boden ging dominierte der Furtwanger mit seinen sicheren Durchdrehern. Die ersten beiden Runden liefen fast gleich ab. Der KSKler holte sich die Punkte am Boden. In der dritten Runde war dann der Widerstand des Gegners gebrochen und mit weiteren Durchdrehern am Boden gewann der KSKler die Runde
vorzeitig.

84 kg B Fr.: Dominique Endres - Martin Volz 3 : 0 PS (9 : 0)
Mit mehr Gegenwehr hatte man in diesem Kampf gerechnet oder der KSKler ließ nicht mehr zu. Auf jeden Fall beherrschte er Volz sicher und nach einigem hin und her gewann Endres die erste Runde mit 3 : 0 Punkten. Runde zwei war dann auch eine sichere Beute des Furtwangers. Souverän holte er sich diese mit 5 : 0 Punkten. Runde drei wurde dann noch mal eng. Doch nach starkem Kampf gewann der KSKler diese auch.

66 kg B Fr.: Christian Haaga - Markus Heimann 0 : 3 PN (1 : 7)
Gegen Heimann konnte Haaga trotz heftiger Gegenwehr die Vorkampfniederlage nicht wettmachen. Er kämpfte zwar verbissen und ging auch in Führung doch nach einer unglücklichen Aktion musste er den Punkt wieder abgeben und verlor die erste Runde. Runde zwei ging ebenso knapp an Heimann und in Runde drei konnte sich Haaga auch nicht durchsetzen und gab auch diese ab.

84 kg A Gr.: Tarial Melelashvilli – Maik Scheurer 4 : 0 AG (1 : 0)
Wieder gab ein Gegner von Melelashvilli den Kampf auf.

74 kg A Gr.: Theodoros Moissidis – Dirk Moritz 0 : 3 PN (5 : 16)
Der Kampf war entschieden und trotzdem wollte sich Moissidis für die Vorkampfniederlage revanchieren. Es gelang allerdings nicht. Der KSKler versuchte drei Runden lang alles aber es ging vieles schief und so musste er sich nach Punkten geschlagen geben.

74 kg B Fr.: Tobias Haaga – Stephane Wunenberger 3 : 0 PS (17 : 2)
Einen überlegenen Kampf zeigte Tobias Haaga zum Schluss noch mal. Er hatte Wunenberger jederzeit im Griff und so war der überhöhte Sieg in der ersten Runde nicht überraschend. Auch die zweite Runde war der KSKler Herr auf der Matte und mit schönen Beinagriffen gewann er auch diese. Runde drei war dann noch mal eine Demonstration von Freistilringen. Auch hier setzte sich Haaga überhöht durch.

KSK mit viel Pech ohne Chance

KSK mit viel Pech ohne Chance

KSK Furtwangen - ASV Urloffen 15 : 21
Einen rabenschwarzen Tag erwischten die Ringer des KSK Furtwangen. Gegen den Angstgegner Urloffen können die Furtwanger einfach nicht gewinnen. Am Samstag ging aber auch alles schief was nur schief gehen kann. Um den verhinderten Wehrle zu ersetzen musste Carl Haaga einige Umstellungen vornehmen. Doch es lief von Beginn an nichts zusammen. Zuerst verletzte sich Simon Rebholz dann enttäuschte Schulnies der zum ersten Mal für den KSK auf der Matte stand. Doch das war noch nicht alles. Auch Endres verlor seinen Kampf nachdem er alles riskieren musste. Als dann noch Moissidis seinen Kampf verloren hatte war die Stimmung in der mit etwa 350 Fans besetzten Jahnhalle auf dem Tiefpunkt. So muss der KSK seine Tabellenführung nach einer Woche wieder abgeben.

55 kg Gr.: Simon Rebholz - Sascha Wachter 0 : 4 AG (0 : 7)
Rebholz wurde in der ersten Runde von Wachter überrascht und gab diese mit hohem Rückstand ab. In der zweiten Runde musste er den Kampf wegen einer Verletzung aufgeben.

120 kg Fr.: Raimund Schulnies – Denis Hermann 1 : 3 PN (4 : 9)
Unglücklich kämpfte Schulnies. Nachdem er die erste Runde gewonnen hatte merkte man ihm den Trainingsrückstand in den weiteren Runden an. Die zweite verlor er nur knapp mit 0 : 1 Punkten. Die nächsten beiden Runden konnte er nicht mehr zuzulegen und verlor auch diese knapp.

60 kg Fr.: Karlo Jozic – Georg Oswald 1 : 3 PN (8 : 10)
Einen tollen Kampf machte Jozic gegen den starken Oswald. Der Jugendringer des KSK hielt sehr gut mit und gab nach starkem Kampf zwar die erste Runde ab doch die erwartete Dominanz des Urloffeners kam nicht zum tragen. Runde zwei gab der Nachwuchsringer des KSK auch nach gutem Kampf ab. In Runde drei konnte sich Jozic dann sehr gut in Szene setzten und hatte seinen Gegner voll im Griff. Er gewann diese überhöht. Leider setzte sich in der vierten Runde die Erfahrung des Urloffeners durch und Jozic war nach Punkten geschlagen.

96 kg Gr.: Tariel Melelashvilli - Patrick Garnier 3 : 0 PS (12 : 2)
Der Gegner von Melelashvilli war nur darauf aus so wenig wie möglich abzugeben. In Runde eins dominierte aber der KSKler wie er wollte und gewann die Runde vorzeitig. In der zweiten Runde hatte sich der Urloffener dann noch besser auf den KSKler eingestellt und es reichte nur zu einem 4 : 1 Punktsieg. In Runde drei wurde es dann noch knapper. Diese gewann aber auch der KSKler und ging als Punktsieger von der Matte.

66 kg A Gr.: Timo Niedermaier - Michael Langenecker 3 : 0 PS (13 :0)
Wieder eine Augenweide war der Kampf von Timo Niedermaier. Jederzeit war er Herr der Lage und nach starker Gegenwehr seines Gegners setzte er sich wieder mit seinen gefürchteten Durchdrehern durch. So gewann er die erste Runde mit 3 : 0 Punkten. Runde zwei lief ähnlich. Auch diese Runde gewann Niedermaier mit 3 : 0 Punkten. In der dritten Runde erwischte er seinen Gegner dann einmal mit einem Untergriff, leider bekam er dafür nur einen Dreier. Trotzdem setzte er sich in dieser Runde souverän mit 7 : 0 Punkten durch.

84 kg B Fr.: Dominique Endres - Matthias Sauer 0 : 4 SN (4 : 5)
Einen ganz bitteren Abend erlebte Endres. Der Mannschaftskampf war noch nicht verloren. Allerdings musste der KSKler hoch gewinnen und so ging er auch in den Kampf. Mit viel Kampfgeist setzte er sich in der ersten Runde durch und gewann diese. In Runde zwei lief es zu Beginn auch ganz gut bis der KSKler durch eine riskante Aktion in die Unterlage geriet und sich nicht mehr befreien konnte.

66 kg B Fr.: Christian Haaga - Steffen Sauer 3 : 0 PS (7 : 1)
Nachdem nun die Felle des KSK langsam davonschwammen hatte es Haaga nicht einfach sich noch zu motivieren. Es gelang ihm allerdings sehr gut. Er machte einen sicheren Kampf. Die erste Runde war zwar nicht leicht doch mit all seiner Routine gewann Haaga diese knapp mit 2 : 0 Punkten. Runde zwei war noch knapper. Hier gab Haaga zuerst einen Punkt ab holte sich diesen aber gleich wieder und gewann auch diese Runde. Runde drei war dann eine klare Sache für den KSKler. Er setzte sich hier mit 4 : 0 Punkten durch.

84 kg A Gr.: Theodoros Moissidis – Philipp Hildinger 0 : 3 PN (4 : 8)
Da der KSK umgestellt hatte startete Moissidis eine Klasse höher musste aber gegen einen 10 kg schwereren Gegner antreten. Die Rechnung ging nicht ganz auf. Der KSKler hatte mit dem Urloffener mehr Mühe als erwartet. Es gelang ihm nicht sich durchzusetzen und so verlor er die erste Runde knapp. Runde zwei war geprägt von ständigem Angreifen des Furtwangers was aber keinen Erfolg hatte. Er verlor auch diese Runde. In Runde drei setzte der KSKler noch mal alles auf eine Karte, doch auch hier hatte er keinen Erfolg und verlor nach Punkten.

74 kg A Gr.: Alexander Burger – Michael Schneider 0 : 4 SN (0 : 10)
Durch die Umstellung war Burger in die Mannschaft gerückt. Gegen einen übermächtigen Gegner hatte er nicht viel zu bestellen. Er verlor die erste Runde überhöht und in Runde zwei kam dann bald das Aus.

74 kg B Fr.: Tobias Haaga – Thomas Knosp 4 : 0 AG (4 : 1)
Einen beherzten Kampf zeigte zum Schluss Tobias Haaga. Gegen einen der besten Urloffener ging Haaga mit viel Ergeiz in den Kampf und konnte nach einigem hin und her die erste Runde für sich entscheiden. In Runde zwei geriet er kurz in Rückstand und bei einem seiner Angriffe verletzte sich Knosp und gab den Kampf auf

KSK fährt nach Freiburg

Nach Freiburg zu der zweiten Mannschaft der RKG Freiburg 2000 fahren die Ringer des KSK Furtwangen am Samstag mit gemischten Gefühlen. Gegen die starke Reserve des Bundesligisten werden die Furtwanger wieder all ihre Stärken aufbieten müssen um nicht unter die Räder zu kommen. In den Reihen der Freiburger stehen mit Jürgen und Tobias Ketterer sowie Dominik Kaufmehl, Eduard Frick und Igor Maier Topringer die es den KSKler sehr schwer machen werden den dritten Platz in der Tabelle zu verteidigen. Die Trainer des KSK hoffen dass alle Mann wieder an Bord sind und wenn auch Oliver Wehrle wieder bei der Mannschaft ist sind die Siegchancen in Freiburg 50 : 50. Mannschaftsführer Carl Haaga und sein Team werden versuchen mit einer optimalen Aufstellung die Punkte aus Freiburg zu entführen und die unglückliche Niederlage gegen Urloffen vergessen zu machen.
Die Kämpfe beginnen schon früh da die Furtwanger den Vorkampf der Bundesligabegegnung Freiburg gegen Aichhalden bestreiten werden. Es geht schon um 17.30 Uhr los und zwar in der Aula der Vigeliusschule, Feldbergstr. 25 a.
Die erste Jugendmannschaft des KSK muss zu schweren Auswärtskämpfen nach Rümmingen fahren wo sie gegen Triberg und Eichen-Rümmingen versuchen wird wieder wenigstens einen Kampf zu gewinnen.

KSK kommt zu spät

RKG Freiburg 2000 II – KSK Furtwangen 26 : 14
Durch sehr unglückliche Umstände kamen die Ringer des KSK Furtwangen leider um wenige Sekunden zu spät zur Waage in Freiburg. So wird wohl der Kampf mit
0 : 40 verloren gehen. Dadurch gaben die Kämpfer nicht mehr alles und die angeschlagenen Ringer gaben die Kämpfe auf. Seit der Niederlage am vergangenen Samstag gegen Urloffen scheint das Pech den KSK zu verfolgen.

55 kg Gr.: Simon Ketterer – Simon Rebholz 4 : 0 UG
Der immer noch verletzte Rebholz hatte kein Gewicht gemacht.

120 kg Fr.: Igor Maier – Oliver Damm 4 : 0 AG
Damm gab den Kampf nach wenigen Sekunden auf.

60 kg Fr.: Lukas Schöffler - Karlo Jozic 0 : 4 SS (7 : 8)
Nicht beeindruckt war Jozic vom Geschehen. Er lieferte einen super Kampf ab. Die erste Runde konnte er knapp für sich entscheiden. Dann musste er die zweite Runde mit dem gleichen Ergebnis an seinen Gegner abgeben. In Runde drei ging es noch mehr zur Sache. Hier bekam der KSKler aber die Oberhand und konnte seinen Gegner schultern.

96 kg Gr.: Daniel Maaß – Tariel Melelashvilli 0 : 4 SS (0 : 17)
Eine klare Sache war der Kampf von Melelashvilli. Er nahm seinen Gegner regelrecht auseinander. Runde eins ging schon überhöht an den Furtwanger. Runde zwei machte er so weiter und gewann auch diese überhöht. In Runde drei setzte er noch einen drauf und schulterte Maaß.

66 kg A Gr.: Florin Constantin – Timo Niedermaier 4 : 0 AG (1 : 0)
Nachdem der Kampf von vorneherein verloren war schonte sich der etwas angeschlagene Niedermaier und gab auf.

84 kg B Fr.: Eduard Frick – OG 4 : 0
Hier stellte der KSK keinen Ringer.

66 kg B Fr.: Tobias Ketterer – Christian Haaga 4 : 0 SN (15 : 1)
Einen schweren Stand hatte Haaga gegen den starken Ketterer. Er musste die erste Runde überhöht abgeben. Runde zwei konnte er dann aber knapp für sich entscheiden bevor er Runde drei wieder knapp verlor. In der vierten Runde konnte er sich nicht mehr in Szene setzten und verlor nach Punkten.

84 kg A Gr.: Sascha Fischer – Dominique Endres 1 : 3 PS (6 : 4)
Endres kämpfte diesmal im gr.röm. Stil. Dass er auch das kann bewies er in diesem Kampf. Die erste Runde musste er noch abgeben. Dann aber kämpfte er Clever und entschied die zweite Runde für sich. In der dritten Runde das gleiche Ergebnis. Auch diese gewann der KSKler mit der letzten Wertung. So auch die dritte Runde. Auch hier gewann der Furtwanger mit der letzten Wertung.

74 kg A Gr.: Dominik Kaufmehl – Theodoros Moissidis 2 : 3 PS (14 : 10)
Einen heißen Kampf gab es noch mal in dieser Klasse. Die beiden Ringer kämpften verbissen um jeden Punkt und die fielen reichlich. Die erste Runde ging überhöht an den Freiburger. Doch Moissidis schlug zurück und konnte die zweite Runde für sich entscheiden. Auch Runde drei ging dann an den KSKler. Runde vier war dann wieder eine Beute des Freiburgers. In der letzten Runde ging es dann um den Gesamtsieg. Hier war der Furtwanger der cleverere und konnte sich knapp durchsetzen.

74 kg B Fr.: Jürgen Ketterer – Tobias Haaga 3 : 0 PN (6 : 0)
Gegen den starken Ketterer gab Haaga nicht mehr alles und konnte den Vorkampfsieg nicht wiederholen. In allen drei Runden lieferten sich die beiden einen spannenden Kampf. Knapp gingen die drei Runden aber jedes Mal an den Freiburger.

KSK empfängt den Lokalrivalen Triberg

Eine klare Sache. Denkste. Der Kampf des KSK Furtwangen am kommenden Samstag gegen den Lokalrivalen Triberg wird alles andere als ein Spaziergang werden. Die Furtwanger haben nach den letzten Kämpfen ihre Dominanz verloren und das kratzt am Selbstvertrauen. So kommt mit Triberg ein schwieriger Gegner der das Schwächeln der Furtwanger ausnutzen will. Chancenlos sind die Triberger keinesfalls zumal in ihren Reihen die Brüdern Winter, der deutsche Jugendmeister Jan Rotter und nicht zuletzt die Topringer Bures und Wolber erst einmal besiegt sein müssen. Auch muss der KSK sehen ob die Verletzungen einiger Ringer behoben sind oder ob man auch noch Umstellungen vornehmen muss. So ist Carl Haaga nicht zu beneiden und wird sich einige Gedanken machen müssen um die richtige Aufstellung auf die Matte zu bringen. Auf jeden Fall werden wieder spannende Kämpfe erwartet, so das Duell Jan Rotter gegen Timo Niedermaier das der Furtwanger in der Vorrunde knapp für sich entscheiden konnte. Auch Tobias Haaga gegen Thomas Wolber ist immer ein High Light auf der Ringermatte. Hier wird wohl die Tagesform entscheiden. Wer sich mit Antal Bures messen wird ist noch nicht entschieden. Haaga hat hier mehrere Möglichkeiten und wird sich erst in letzter Minute entscheiden. In welcher Klasse Melelashvilli antritt ist auch noch nicht geklärt aber auch hier sind mehrere Varianten möglich. Im Großen und Ganzen werden die Fans sicher auf ihre Kosten kommen und hoffentlich breitet sich nicht wieder so eine lähmende Stille in der Jahnhalle aus wie im Kampf gegen Urloffen. Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die Mannschaft aus Villingen und wird versuchen mit einem Sieg weiter in der vorderen Hälfte der Tabelle zu bleiben. Die zweite Jugendmannschaft des KSK muss gegen die Jugend aus Schramberg antreten. Alles andere als eine Niederlage wäre gegen den Tabellenführer eine Überraschung. Die Kämpfe beginnen um 17.45 Uhr mit der Jugend. Um 18.45 Uhr ringt dann die zweite Mannschaft und um 20.00 Uhr kommt es dann zum Lokalkampf.

KSK Furtwangen - SV Triberg 32:8

Mit seinem sensationellen Erfolg gegen Richard Wolber sorgte der 14-jährige Mike Kromer schon nach dem ersten Kampf für klare Verhältnisse im Oberliga-Derby zwischen dem KSK Furtwangen und dem SV Triberg.

KSK Furtwangen - SV Triberg 32:8 - Noch wenige Minuten vor dem Derby waren die Triberger bester Dinge. "Wenn wir die ersten drei Einzelkämpfe gewinnen, könnten wir den Kampf vielleicht bis zum Ende spannend machen", meinte Ewald Wolber kurz vor dem Anpfiff. Doch bereits kurze Zeit später zweifelten auch die Optimisten im Triberger Lager nicht mehr daran, dass dieses Derby mit einem Sieg für Furtwangen enden würde. In seinem ersten Oberliga-Kampf bezwang der 14-Jährige Mike Kromer im Duell der Generationen den etwa 30 Jahre älteren Richard Wolber mit 3:2-Runden. Bereits jetzt tobten die 300 Zuschauer in der Jahnhalle. "Wir haben falsch aufgestellt. Wir hätten einen unserer jungen Ringer einsetzen sollen", sagte Ewald Wolber nach dem Kampf selbstkritisch.

Als Oliver Wehrle im anschließende Schwergewichts-Kampf den favorisierten Antal Bures mit seinen ständigen Freistil-Angriffen zur Verzweiflung brachte und mit 3:1-Runden gewann, hätten die Triberger Ringer wohl am liebsten ihre Sachen gepackt und die Jahnhalle verlassen. Daran änderte auch der ungefährdete 3:0-Sieg von Florian Winter gegen Karlo Jozic (KSK/bis 60 kg) nichts. Es war der erste und zugleich letzte Sieg der Gäste an diesem Abend.

Nun gaben die KSK-Ringer Vollgas und ließen sich von nichts und niemanden mehr stoppen. Frank Drescher kam gegen Ardit Qorraj (bis 96 kg) zu einem Schultersieg, wenn auch etwas umstritten. Timo Niedermaier legte danach Sebastian Bartor (bis 66 kg griechisch) aufs Kreuz. Zur Pause führte Furtwangen bereits klar 14:6. Dabei hatte man sich im Triberger Lager vor Kampfbeginn eine knappe Pausen-Führung erhofft.

Der KSK-Siegeszug fuhr auch im zweiten Abschnitt im Eiltempo. Dass Dominique Endres (bis 84 kg Freistil) gegen den jungen Alexander Foth technisch überhöht gewann, kam nicht unerwartet, genauso wie der 3:2-Punktsieg von Christian Haaga gegen den konditionsschwachen Sebastian Bartor (bis 66 kg Freistil) und der "Vierer" von Tariel Melelashvilli gegen Christian Breithaupt (bis 84 kg griechisch). Immerhin hatte Breithaupt den Mut, sich gegen den übermächtigen Georgier zwei Runden auf die Matte zu wagen.

Danach folgten zwei Niederlagen in den 74er-Klassen, die erneut verdeutlichten, dass bei den Tribergern an diesem Abend alles schief lief, was überhaupt schief hätte laufen können. Dem verunsicherten Jan Rotter fehlte das Selbstbewusstsein, um gegen Theo Moissidis seine Stärke in der Bodenlage zu nutzen. Moissidis gewann knapp aber glatt mit 3:0-Runden. Das Duell zwischen Tobias Haaga (KSK) und Thomas Wolber, stets ein spannender, knapper Kampf, endete in Runde zwei nach einer Unachtsamkeit des Tribergers mit einem Schultersieg für Haaga. Wolbers Lapsus war der logische Abschluss eines Derbys, das für den SV Triberg mit einer der bittersten Niederlagen der vergangenen Jahre endete.





KSK in Waldkirch

Am Samstag reisen die Ringer des KSK Furtwangen nach Waldkirch. Es erwartet die Furtwanger ein nicht zu unterschätzender Gegner. Eine durchweg gut besetzte Truppe wird es den KSklern sehr schwer machen die Punkte mitzunehmen. Ob die Furtwanger wieder in Bestbesetzung antreten können ist auch noch nicht sicher. Allerdings hofft Mannschaftsführer Carl Haaga dass alle wieder an Bord sind und mit der Euphorie die aus dem überzeugenden Sieg gegen Triberg stammt sollten die Ringer einen knappen Sieg landen können. Es wird natürlich auch auf die zusammengestellten Begegnungen ankommen wie das Endergebnis aussehen kann. Die Paarungen Melelashvilli gegen Loyal, Niedermaier gegen Braith oder Endres gegen Backhaus versprechen sicher Spannung pur. Wenn auch noch Christian Kiefer bei den Waldkirchern auf die Matte geht wird es noch um einiges schwerer werden für die Truppe von Michael Hübner. Unbequem war die Mannschaft der Ringergemeinschaft aus Waldkirch und Kollnau schon immer für die KSKler. So haben sich in den letzten Begegnungen die Erfolge immer abgewechselt. Da der KSK in der Vorrunde erfolgreich war, wäre eigentlich wieder die RG Waldkirch-Kollnau dran, doch dass ist alles Spekulation. Auf jeden Fall wird es wieder einen spannenden Kampf in der Festhalle Kollnau geben.
Die zweite Mannschaft des KSK muss um 18.15 Uhr in Tuttlingen bei deren zweiter Mannschaft antreten. Wenn alles glatt geht sollte der Vorkampfsieg wiederholt werden können. Die Kämpfe der ersten Mannschaft beginnen um 20.00 Uhr in der Festhalle Kollnau.

KSK kommt wieder in Fahrt

KSK kommt wieder in Fahrt
RG Waldkirch-Kollnau – KSK Furtwangen 13 : 24
So langsam kommt der KSK Furtwangen wieder in Fahrt. In Waldkirch konnten die Ringer aus Furtwangen einen ungefährdeten Sieg landen und bleiben an der Spitze der Oberliga daran. Zu Beginn war es ein ausgeglichener Kampf mit ständig wechselnder Führung doch die letzten drei Kämpfe gingen dann klar an den KSK.

55 kg Gr.: Nico Schäuble - Mike Kromer 4 : 0 TÜPN (19 : 0)
Einen schweren Gang hatte Mike Kromer zu gehen. Gegen Schäuble konnte er sich nicht durchsetzten und musste die Klasse des Waldkirchers anerkennen. Er verlor glatt in drei Runde überhöht.

120 kg Fr.: Jörg Nefzger – Oliver Wehrle 0 : 4 SS (1 : 6)
Nicht lange stand Nefzger gegen Wehrle auf der Matte. Bereits mit der zweiten gelungenen Aktion legte der KSKler seinen Kontrahenten auf die Schultern.

60 kg Fr.: Gaetano Giuliano - Karlo Jozic 0 : 3 PS (1 : 14)
Jozic lieferte wieder einen beherzten Kampf ab. Gegen einen nicht zu unterschätzenden Gegner war er aber immer Herr auf der Matte. Runde eins ging mit einen sicheren Vorsprung an den Furtwanger. Runde zwei entschied der KSKler ebenfalls für sich. Als in Runde drei der Waldkircher nachließ gewann Jozic die Runde dann überhöht.

96 kg Gr.: Johann Joachim – Frank Drescher 3 : 0 PN (5 : 2)
Hart kämpfen musste Drescher. Vielleicht hatte er seinen Gegner etwas unterschätzt. Es ging zwar sehr knapp zu doch die entscheidenden Punkte holte sich immer Dreschers Gegner. So kam eine knappe Punktniederlage zu Stande.

66 kg A Gr.: Liridon Ajeti – Timo Niedermaier 0 : 3 PS (5 : 23)
Klar im Griff hatte Niedermaier seinen Gegner. In Runde eins punktete der KSKler den Gegner überhöht aus. Runde zwei lief genauso. Eigentlich hätte auch diese überhöht ausgehen können doch der Kampfrichter vergab einen Punkt an Ajeti der keiner war und so wurde nur ein Punktsieg daraus. Runde drei wurde dann wieder eine Überlegene Sache für den KSKler.

84 kg B Fr.: Karsten Backhaus – Dominique Endres PN 3 : 2 (8 : 6)
Sehr benachteiligt wurde Endres vom Kampfrichter. Runde eins war noch eine klare Sache für den KSKler. In Runde zwei vergab der Kampfrichter dann Punkte an den Waldkircher die keiner verstand. Verunsichert ging der KSKler dadurch in die dritte Runde, die er dann noch gewinnen konnte. Aber die Runden vier und fünf waren dann für den völlig verunsicherten Furtwanger nicht mehr zu gewinnen zumal der Kampfrichter sich ganz auf die Seite des Waldkirchers schlug.

66 kg B Fr.: Tevfik Denizlioglu – Christian Haaga 3 : 0 PN (5 : 0)
Auch diesen Kampf gaben die KSKler noch ab. Haaga hatte mit Denizlioglu einen starken Gegner erwischt. Es ging zwar sehr knapp zu doch Haaga musste sich in jeder der drei Runden knapp nach Punkten geschlagen geben.

84 kg A Gr.: Michael Loyal – Tariel Melelashvilli 0 : 4 SS (0 : 4)
Im kürzesten Kampf des Abends brauchte Melelashvilli nur einen Angriff um seinen Gegner auf beide Schultern zu zwingen.

74 kg A Gr.: Waldemar Siemens – Theodoros Moissidis 0 : 4 SS (4 : 7)
Immer besser in Form kommt Moissidis. Im Vorkampf war er Siemens noch unterlegen doch diesmal drehte er denn Spieß um und wie. Schon in der ersten Runde zeigte der KSKler keine Schwächen und gewann diese dann auch nach Punkten. In der zweiten Runde ging es dann richtig zur Sache und der KSKler gab zuerst Punkte ab bevor er seinen Gegner auf beide Schultern zwang.

74 kg B Fr.: Sedat Adanur – Tobias Haaga 0 : 4 SS (0 : 19)
Im letzten Kampf zeigte Tobias Haaga noch einmal seine Freistilqualitäten. In einem einseitigen Duell ließ er nie einen Zweifel am Sieger aufkommen. Schon Runde eins ging überlegen an den Furtwanger. Runde zwei war ebenfalls eine Demonstration des Könnens von Haaga auch hier ging der Sieg überhöht an den KSKler. In Runde drei das gleich Bild. Ein ständig angreifender Haaga beendete diese Runde ebenfalls mit einem überhöhten Punktsieg.