Schwerer Gang für die Furtwanger Ringer
Nach den ungefährdeten Siegen über Triberg und Kandern erwartet den KSK Furtwangen am Freitag die erste wirklich harte Probe. Obwohl der KSV Haslach i.K., der mit zwei Niederlagen gegen die Top – Vereine der Liga, in die Saison gestartet ist, von den Ergebnissen her deutlich schwächer ist als die Furtwanger Ringer, kann es für die KSK’ler sehr eng werden. Die Stärke der Haslacher liegt insbesondere darin, dass sie möglicherweise gerade die Topleute des KSK besiegen können. So werden Felix Pfaff, Timo Niedermaier, Tobias Haaga und Oliver Wehrle auf sehr schwere Gegner treffen, und alles aufbieten müssen um einen Sieg einzufahren. Letztgenanntem steht mit dem Haslacher Trainer Nicolae Ghita der wohl stärkste Oberligaringer in der Gewichtsklasse bis 96 Kg gegenüber.
Die KSK – Reserve kann sich bisher noch nicht sicher sein, ob Ihr überhaupt ein Gegner gegenüberstehen wird. Die Ringer vom KSV Konstanz, die am Wochenende den KSK II empfangen sollten, waren bisher zweimal mit zu wenigen Ringern angetreten, was Ihnen jeweils eine 0:40 Niederlage bescherte.
Die Jugend des KSK fährt als Außenseiter zum Mitfavoriten auf die Meisterschaft, dem KSV Eichen – Rümmingen.
Erster Heimkampf der Furtwanger Ringer
Der Saisonauftakt am letzten Samstag war für den KSK Furtwangen mit dem Auswärtssieg in Triberg sehr erfolgreich. Am kommenden Samstag erwartet die 1. Mannschaft um 20.00 Uhr in der Jahnsporthalle das Team aus Kandern. Die Kämpfe gegen diesen Gegner konnte der KSK in der Saison 2007 jeweils knapp gewinnen. Eine Prognose zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison ist äußerst schwierig. Die Mannen
um das Trainergespann Hübner/Hübsch gehen hoch motiviert an diese Aufgabe um in eigener Halle den zweiten Saisonsieg einzufahren.
Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die 2. Mannschaft aus Taisersdorf. Nach dem Aufstieg im letzen Jahr ist der Klassenerhalt das Ziel von Mannschaftsführer Erwin Kirner. Nachdem man den ersten Kampf in Triberg mit 21:19 gewann wird es gegen Taisersdorf II sehr schwer werden. Die Reservemannschaft vom 2. Bundesligisten gehört sicherlich zu den stärksten Teams der Bezirksliga. Dieser Kampf beginnt um 18.00 Uhr. Der Kampftag beginnt bereits um 15.30 Uhr mit der
Jugendmannschaft. Hier werden sich die Teams aus Adelhausen und Eschbach mit der KSK Jugend messen.
Erster Heimkampf der Furtwanger Ringer
Der Saisonauftakt am letzten Samstag war für den KSK Furtwangen mit dem Auswärtssieg in Triberg sehr erfolgreich. Am kommenden Samstag erwartet die 1. Mannschaft um 20.00 Uhr in der Jahnsporthalle das Team aus Kandern. Die Kämpfe gegen diesen Gegner konnte der KSK in der Saison 2007 jeweils knapp gewinnen. Eine Prognose zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison ist äußerst schwierig. Die Mannen
um das Trainergespann Hübner/Hübsch gehen hoch motiviert an diese Aufgabe um in eigener Halle den zweiten Saisonsieg einzufahren.
Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die 2. Mannschaft aus Taisersdorf. Nach dem Aufstieg im letzen Jahr ist der Klassenerhalt das Ziel von Mannschaftsführer Erwin Kirner. Nachdem man den ersten Kampf in Triberg mit 21:19 gewann wird es gegen Taisersdorf II sehr schwer werden. Die Reservemannschaft vom 2. Bundesligisten gehört sicherlich zu den stärksten Teams der Bezirksliga. Dieser Kampf beginnt um 18.00 Uhr. Der Kampftag beginnt bereits um 15.30 Uhr mit der
Jugendmannschaft. Hier werden sich die Teams aus Adelhausen und Eschbach mit der KSK Jugend messen.
Hoffnungsvoller Ausblick auf die neue Runde
Es ist wieder soweit. Am 6. September startet die neue Runde der Ringer – Oberliga Südbaden. Gleich zu Beginn treffen die beiden Erzrivalen aus dem Schwarzwald aufeinander – Der SV Triberg erwartet den KSK Furtwangen. Ein Saisonauftakt, wie er spektakulärer nicht sein könnte. Niemand wird das denkwürdige Vorjahresderby vergessen, in dem der KSK, durch eine überraschende Schulterniederlage von Tariel Melelashvilli, den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gab.
Im kommenden Jahr wird der KSK jedoch als Underdog in das Derby gehen. Der SV Triberg hat sich den Aufstieg als unbedingtes Ziel gesetzt, und sich dementsprechend gewaltig verstärkt. Mit Francesco Costatino, Rafet Ilden und Benjamin Lohrer haben die Triberger sich 3 bundesligaerfahrene Ringer in den Kader geholt. Zudem verstärkte man sich mit Daniel Vukovic und Jeromê Friedrich in der Gewichtsklasse bis 66 Kg. Triberg verfügte schon bisher über einen mit Spitzenringer gespickten Kader, in dessen Zentrum die starken Rotter – Brüder stehen. Auch Coskun Öztürk, Florian Winter und Eugen Zingraf haben in der vergangen Saison nur wenige Kämpfe verloren.
Trotz der Derbyniederlage kann man beim KSK auf eine erfolgreiche Oberliga Saison 2007 zurückblicken, die auf dem dritten Tabellenplatz abgeschlossen wurde. Eine Tatsache über die sich Trainer Michael Hübner und Mannschaftsführer Carl Haaga mehr als nur zufrieden geäußert hatten, schließlich hat vor der Saison niemand mit einem solchen Erfolg gerechnet.
Für die kommende Saison gab es beim KSK einige organisatorische Neuerungen. So wurde der Vorstand um das Amt des Präsidenten erweitert, das zukünftig der ehemalige 1. Vorstand Willi Ganter bekleiden wird. Neuer 1. Vorstand des KSK ist Harald Kienzler, 2. Vorstand bleibt Hubert Kirner. Zu den Aufgaben des Präsidenten wird in Zukunft insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit, die Pflege der Beziehungen zu Sponsoren und öffentlichen Institutionen und die Verstärkung der Mannschaft mit neuen Ringern gehören.
Auch sportlich konnte sich der KSK verstärken. Mit Christian Kiefer gewann man einen Schwergewichtler, der weit mehr als nur Lückenfüller sein wird. Wenn der Ex – Kollnauer seine gute Form vom vergangenen Jahr beibehalten kann, wird man beim KSK hier nicht allzu viele Niederlagen einkalkulieren müssen. Zudem konnte der KSK mit Martin Gutzweiler aus Gutach – Bleibach ein Eigengewächs zurück in die eigenen Reihen holen. Gutzweiler wird vor allem die zweite Mannschaft in der Gewichtsklasse bis 84 Kg verstärken. Leider musste man mit Theodoros Moissidis auch einen Ringer ziehen lassen, der für den KSK lange Jahre eine große sportliche und menschliche Bereicherung darstellte. Theo wird sich fortan in Villingen um den Aufbau der ersten Mannschaft kümmern.
Der Ausblick auf die Konkurrenz in der Oberliga macht klar, wer in der kommenden Saison Ansprüche auf den Titel erhebt. Neben dem SV Triberg hat sich auch der Vizemeister des Vorjahres und Angstgegner des KSK, die WKG – Weitenau – Wieslet enorm verstärkt. In der niedrigsten Gewichtsklasse bis 55 Kg kam Yves Vogt aus Kandern, der nur wenige Kämpfe in der vergangen Saison verloren hat. Zudem konnte man mit Lars Dreher und Pascal Ruh zwei Top - Ringer verpflichten, die in den vergangen Runden bereits zahlreiche Kämpfe in der zweiten Bundesliga absolvieren konnten. Auch der KSV Tennenbronn, der traditionell überwiegen mit Eigengewächsen angetreten ist, hat sich umfangreich verstärkt. Jens Moosmann kehrte aus Urloffen zurück, Klaus Rombach kam aus Rheinfelden und Thomas Steuck aus Sulgen. Die Tennenbronner gelten somit als Mitfavorit hinter den beiden erstgenannten Teams. Auch die Reserveteams der RG Hausen – Zell und der RKG Freiburg, sowie der Aufsteiger aus Wollmattingen werden als gefährliche Gegner eingeschätzt.
Beim KSK hat man die Ziele mit Augenmaß, aber nicht ohne Anspruch formuliert. Der neu gewählte 1. Vorstand Harald Kienzler erwartet eine „Platzierung unter den ersten 5“, Trainer Michael Hübner will versuchen sich mit der Mannschaft „hinter Triberg, Weitenau und Tennenbronn einzureihen“.
Harte Zeiten werden auf die zweite Mannschaft des KSK zukommen. Nachdem das Team von Mannschaftsführer Erwin Kirner im letzen Jahr annähernd ohne Niederlage durch die Bezirksklasse marschierte, muss man nun in der deutlich stärker besetzten Bezirksliga antreten. Erstmalig muss nun auch die Reserve des KSK 10 Ringer stellen, um vollständig anzutreten. Es geht unter anderem gegen die ersten Mannschaften aus Singen, Konstanz und Gottmadingen – Teams gegen die vor wenigen Jahren noch der KSK I zu kämpfen hatte. Trainer Hübner und Vorstand Kienzler, wären deshalb mit dem Klassenerhalt der zweiten schon vollauf zufrieden.
In der Jugendarbeit, gab es beim KSK ein turbulentes Jahr. Neben den überragenden Erfolgen von Nadine Weinauge bei den Europameisterschaften und zahlreichen Top – Platzierungen auf deutschen Meisterschaften, war sicherlich der Rückzug von Trainer Sigmund Niedermaier, der nach 17 überaus erfolgreichen Jahren sein Amt zur Verfügung stellte, das dominierende Ereignis. Noch bis vor kurzem stand der KSK nun ohne einen Jugendtrainer da, doch kurz vor Saisonbeginn konnte man mit Johann Babosch noch einen erfahrenen Jugendtrainer verpflichten.
Alles in allem blicken die KSK – Verantwortlichen hoffnungsvoll in die neue Runde, und erhoffen sich neben sportlichen Erfolgen, insbesondere auch wieder einen regen Zuschauerandrang und tolle Stimmung in der heimischen Jahnhalle.
Nadine Weinauge gewinnt beim Grand Prix der BRD
Die junge Ringerin des KSK Furtwangen setzte sich beim Grand Prix der BRD in souveräner
Manier durch. In Ihrer Gewichtsklasse bis 49 kg gingen insgesamt 30 Sportlerinnen an den
Start. In einem Vorbereitungslehrgang für diese Meisterschaften wurde Sie in Hennef zwei Wochen intensiv vom Deutschen Bundestrainer der Frauen vorbereitet. Der Deutsche Ringerbund nominierte das Nachwuchstalent zum wiederholten male für die Deutsche Auswahl zu einem internationalen Einsatz.
Im ganzen Turnier gab Sie nur zwei technische Punkte ab. Im ersten Kampf
schulterte Sie die Finnen Saana Lehtinen. Es folgten zwei weitere Schultersiege gegen
Ihre deutschen Mannschaftskolleginnen Jasmin Sefidroudi und Nadine van Berkum.
Im Kampf um den Einzug ins Finale konnte Nadine die Polin Natalie Pujer mit zwei
zu null Runden besiegen. Das gleiche Ergebnis gelang Ihr im Finale gegen die
Österreicherin Sanela Mehmedovic. Mit diesem Turniersieg bestätigte Nadine Weinauge,
nach Ihrem Deutschen Meistertitel 2008, einmal mehr, dass Sie zurecht dem Kader des
Deutschen Ringerbundes angehört.
Fabian Kirner und Felix Pfaff
Die Jugendringer Fabian Kirner und Felix Pfaff erreichen Spitzenplätze.
Bei den Deutschen Meisterschaften der 14-15 Jährigen war der Nachwuchs des
KSK Furtwangen am vergangen Wochenende sehr erfolgreich. Es gelang beiden
Teilnehmern sich eine Medaille zu erkämpfen. In der Gewichtsklasse bis 38 kg
ging Fabian Kirner an den Start. Durch Siege gegen Florian Losmann (Laudenbach),
Max Seidler (Erzgebirge Aue), Patrick Theisen (Mühlheim Styrum),
Stefan Käppeler (Stockach) und Roman Lubkin (Gersweiler) schaffte er den Finaleinzug.
Hier musste er sich Wiliam Stier (Berlin) mit 1:2 geschlagen geben was dann die
Silbermedaille bei den Titelkämpfen bedeutete.
Felix Pfaff erkämpfte sich in der Gewichtsklasse bis 54 kg die Bronzemedaille.
Er besiegte Wladimir Remel (Siegen), Malte Lemm (Schwäbisch Hall) und Stefan Krämer
aus Herbrechtingen. Im Kampf um den Finaleinzug unterlag er dem späteren Titelgewinner
Eugen Kapitanov aus Thaleischweiler nach Punkten. Den Kampf um Platz drei gewann er gegen Marco Martin aus Taisersdorf und war somit Dritter Deutscher Meister.
KSK Furtwangen bei den Südbadischen Meisterschafte
Am vergangenen Wochenende wurden die Südbadischen Meisterschaften
bei den Ringern ausgetragen. Der KSK war mit vier Aktiven bei den
Männern am Start. In der Gewichtsklasse bis 66 kg im gr.-röm. Stil konnte
Timo Niedermaier bei zwölf Teilnehmern einen hervorragenden zweiten
Platz erkämpfen. Er musste sich im Finale nur Michael Volk aus Hofstetten
mit 1:2 Runden geschlagen geben. In der Klasse 74 kg freistil belegte
Tobias Haaga den dritten Platz und Andreas Bauer wurde in der gleichen
Kategorie Siebter. Im Kampf um den Finaleinzug verlor Tobias Haaga
gegen Nicolas Gerbode aus Adelhausen äußerst unglücklich, gewann aber alle anderen Kämpfe deutlich. Eine weitere Medaille gab es für den KSK
in der Gewichtsklasse bis 96 kg freistil durch Dominique Endres der den
dritten Platz erkämpfte.
Am gleichen Tag wurden auch die Südbadischen Meisterschaften der
14-15 Jährigen ausgetragen. Hier bewies Felix Pfaff einmal mehr sein
Talent. Er gewann in der Klasse bis 54 kg alle Kämpfe klar und wurde somit Südbadischer Meister. Einen zweiten Platz errang Fabian Kirner
in der Klasse bis 38 kg. Seine guten Leistungen in der Oberligasaison
konnte auch Mike Kromer unter Beweis stellen. Er erkämpfte sich
unter zwölf Startern den vierten Platz in der Klasse bis 58 kg.
Ebenfalls den vierten Platz errang Lukas Scherzinger bei den 12-13 Jährigen in der Klasse bis 31 kg. Am nächsten Wochenende finden
die Südbadischen Meisterschaften der A,B und C-Jugend im gr.-röm.
und der E und D-Jugend sowie der Junioren im freistil in Triberg statt.
KSK überrollt Kandern
KSK Furtwangen – TSV Kandern 30:8
Souverän und in blendender Verfassung präsentierten sich die Ringer des KSK Furtwangen am Wochenende. Gegen eine schwache Kanderner Mannschaft waren die Mannen von Trainer Michael Hübner jederzeit Herr auf der Matte. Auch Neuzugang Christian Kiefer konnte überzeugen und sich über seinen ersten Sieg im Furtwanger Trikot freuen.
Die zweite Mannschaft des KSK verkaufte sich gegen die starke Reserve des Zweitligisten Taisersdorf anständig. Trotz des Aufrückens von Arne Jöhnk in die erste Mannschaft, gelang es den Furtwangern die Niederlage mit 16:23 im Rahmen zu halten.
55Kg: Mike Kromer – unbesetzt 4:0OG
(KSK – TSV 4:0)
120 Kg: Christian Kiefer – Peter Wohlschlegel 3:0PS (8:1)
Mit dem erfahrenen Wohlschlegel stand Christian Kiefer wieder ein harter Brocken gegenüber. Der Furtwanger Neuzugang ließ jedoch nie einen Zweifel daran wer Herr auf der Matte ist. Mit schönen Durchdrehern sicherte er sich die nötigen Punkte zum Sieg (KSK – TSV 7:0)
60 Kg: Felix Pfaff – Johannes Asal 4:0TÜ (19:0)
Felix Pfaff zeigte einmal mehr, dass er auch im Griechisch – Römisch zu den Topleuten der Oberliga gehört. Schnell und technisch einwandfrei nahm er seinem Gegner die Punkte reihenweise ab und konnte nach 3 Minuten als überlegener Punktsieger von der Matte gehen.(KSK – TSV 11:0)
96 Kg: Oliver Wehrle – Tim Jodszuweit 4:0SS (12:2)
Anfangs konnte der junge Kanderner Wehrle noch einigermaßen auf Distanz halten. Im weiteren Kampfverlauf wurde der Furtwanger jedoch immer stärker. Nach einer überhöht gewonnenen ersten Runde schulterte Wehrle seinen Gegner in der zweiten Runde. (KSK – TSV 15:0)
66 Kg A: Arne Jöhnk – Florian Appenzeller 4:0TÜ (16:1)
Arne Jöhnk zeigte in seiner ungewohnten Stilart einen beeindruckenden Kampf. Er war dem Kanderner immer einen Schritt voraus, und sammelte mit tollen Griffaktionen die Punkte reihenweise. Nach 3 Runden war der junge Furtwanger überhöhter Punktsieger. (KSK – TSV 19:0)
84 Kg B: Gennadi Tomaschewski – Markus Weber 0:4SS (0:4)
Ersatzmann Tomaschewski fand gegen den starken Weber nicht in den Kampf. Nach nur 45 Sekunden erwischte dieser ihn und legte den Furtwanger auf die Schultern. (KSK – TSV 19:4)
66 Kg B: Michael Haaga – Tejas Maurer 0:4SS (1:3)
Michael Haaga hatte ein ganz hartes Los erwischt. Er fand anfangs gut in den Kampf, ging sogar in Führung. Dann verunglückte Haaga jedoch ein Durchdreher, was der Kanderner geschickt ausnutzte um Haaga auf die Schultern zu legen. (KSK – TSV 19:8)
84 Kg A: Dominique Endres – Thomas Kessler 4:0 TÜ (15:0)
Endres ging konzentriert zu Werke und hatte den Kanderner sicher in Griff. Nach kurzem Abtasten im Stand, holte sich Endres in der Bodenlage Punkt für Punkt. Lediglich in der zweiten Runde musste er über die volle Zeit gehen, gewann den Kampf aber dennoch überhöht. (KSK – TSV 23:8)
74Kg A: Tobias Haaga – Erik Maurer 3:0PS (9:2)
Haaga hatte mit dem jungen Maurer einen gefährlichen Gegner erwischt. Nur mit voller Konzentration gelang es ihm die entscheidenden Situationen für sich zu entscheiden. Mit schnellen und cleveren Aktionen sicherte sich der Furtwanger die benötigten Einserwertungen um als Sieger von der Matte zu gehen. (KSK – TSV 26:8)
74 Kg B: Timo Niedermaier – Ludger Becker 4:0 TÜ (14:0)
Niedermaier krönte im letzten Kampf den Auftritt des KSK. Routiniert und souverän dominierte er den Kanderner sowohl am Boden als auch im Stand. In der letzten Runde gelang es Ihm fast seinen Kontrahenten zu schultern, es blieb allerdings bei einem überhöhten Punktsieg. (KSK – TSV 30:8)
Positive Bilanz aus Polen
Für eine letzte Standortbestimmung 2008 zog es drei Sportlerinnen aus Südbaden nach Czarny bor (POL).
Pheline Sauer, Nadja Schäuble und Nadine Weinauge nahmen am Dritten Adventswochenende die weite Fahrt, welche vom Südbadischen Ringerverband großzügig unterstützt wurde, auf sich, um gegen internationale Konkurrenz zu bestehen.
Der Lohn eines aufschlussreichen und anstrengenden Wettkampftages mit Höhen und Tiefen waren zwei Bronzemedaillen für Pheline und Nadja, sowie einen zweiten Platz für Nadine.
Vom ausrichtenden Verein erfuhren wir eine für mich bisweilen nicht gekannte Gastfreundschaft, worauf wir auf die erneute Einladung für 2009 direkt zusagten. Ziel müsste es eigentlich für jedes SBRV-Mädel sein, im nächsten Jahr zu dieser Truppe dazuzugehören um so ein Turnier der „anderen Art“ auch einmal zu erleben.
Bei unserem Trainer Mario Sachs bedanken sich u. a. auch „die Fahrer“ Mike und Ralf für sein riesen Engagement – wenn`s diesmal auch nur drei Mädels waren.
deutsche Meisterin Nadine Weinauge
"Weiter so Nadine, dann wirst Du deutsche Meisterin!" Vater Ralf Weinauge und Landestrainer Mario Sachs geben der jungen Ringerin die richtigen Tipps auf dem Weg zum Titelgewinn.
In souveräner Manier gewann Nadine Weinauge in Haslach den Deutschen Meistertitel in der weiblichen Jugend. Die Ringerin vom KSK
Furtwangen war nicht zu schlagen und ist nach dem Erfolg im Kinzigtal auf dem besten Weg zur Qualifikation für die Europameisterschaften. „Ich
bin richtig glücklich und erleichtert“, meinte die frischgebackene Meisterin freudestrahlend. Eine besonderer Ehre wurde ihr durch diesen Erfolg auch noch zuteil: In Furtwangen gab es bei
der Rückkehr aus Haslach einen Empfang mitsamt der heimischen Stadtmusik. „Das macht schon ein bisschen stolz“, schmunzelte die junge Sportlerin, die bereits in dieser Woche wieder
bei einem internationalen Turnier in Schweden an den Start gehen wird. Die ersten zwei Kämpfe (Klasse bis 49 kg) beendete Nadine Weinauge in
Haslach vorzeitig, den ersten durch technische Überlegenheit und den zweiten durch einen Schultersieg. Ein spannendes Duell lieferte sie sich mit der starken Nadine van Berkum (Stommeln/NRW). Nach zwei ausgeglichenen
Runden schaffte Weinauge im dritten Durchgang einen weiteren Schultersieg und damit den Einzug ins Finale. „Ich hatte in der dritten Runde
mehr Kraft“, meinte sie nach dem schwersten Kampf bei diesen Meisterschaften. Van Berkum hatte im Vorjahr EM-Bronze gewonnen. Im vierten
und letzten Vorrundenkampf gelang der Furtwanger Ringerin ein glatter Punktsieg. Im Finale um die Goldmedaille beherrschte Nadine Weinauge den Kampf. Gegen Julia Richter (Gelenau/ Sachsen) gewann sie überlegen
mit 8:0 und 5:0.
Sascha Weinauge 4. Deutscher C-Jugendmeister
Bei seinen ersten Deutschen Meisterschaften erreichte der Jugendringer des KSK Furtwangen auf Anhieb einen vorderen Platz. In der Gewichtsklasse von Sascha gingen 32 Teilnehmer an den Start. Er besiegte zum Auftakt den Hessen Christoph Henn mit 2 : 0 Runden. Die folgenden vier Kämpfe gewann er gegen Johannes Scherer (Saarland), Florian Lamm (Hessen), Nicolai Eiberger (Württemberg) und Robin Paulus (Saarland). Im Kampf um den Einzug ins Finale traf er dann auf den späteren Deutschen Meister Philipp Lackus (Nordbaden). Er musste sich dem Titelträger äußerst knapp mit 1 : 2 Runden geschlagen geben. Die erste Runde verlor er mit 0 : 1, mit dem gleichen Ergebnis gewann er die zweite Runde. In der entscheidenden dritten Runde unterlag er mit dem knappsten Ergebnis von 0 zu 1. Es ging in seinem letzten Kampf damit um die Bronzemedaille.
Der Saarländer Leon Müller behielt gegen den Furtwanger mit 2 : 1 Runden die Oberhand. Diese knappen Niederlagen gegen die Medaillengewinner lassen den jungen Ringer jedoch hoffen im nächsten Jahr wieder eine Top-Platzierung zu erreichen.
Felix Pfaff 3. Platz , Fabian Kirner 4.Platz
Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugendringer in der Altersklasse von 16 bis
17 Jahre belegte Felix Pfaff vom KSK Furtwangen den hervorragenden 3. Platz.
In der Gewichtsklasse bis 58 kg waren 24 Teilnehmer am Start. Er startete am
Freitag mit einem Punktsieg gegen Pascal Reinhart (Hessen) in das Turnier.
Es folgten am Samstag Siege gegen Rene Seydewitz (Thüringen), Thomas Bauer (Hessen), Fabio Herzog (Württemberg) und Alexander Seitz (Bayer). Im Kampf um den Einzug ins Finale musste er sich Eugen Kapitanov (Südbaden) knapp geschlagen geben. Er hatte sich damit für den Kampf um Platz drei qualifiziert. In diesem Kampf war er der dominierende Ringer und besiegte Marc Pöhlmann (Bayer) klar nach Punkten. Es ist dies bereits seine zweite Medaille die Felix Pfaff bei Deutschen Meisterschaften gewonnen hat. Der junge Sportler hat bereits im letzten Jahr in der 1. Mannschaft des KSK Furtwangen gerungen und dabei fünfzehn seine achtzehn Kämpfe gewonnen.
Bei den gleichen Meisterschaften war mit Fabian Kirner ein weiterer Sportler des
KSK Furtwangen am Start. Der erste fünfzehnjährige Jugendringer wurde nachträglich für diese Meisterschaften nominiert. Er bekam vom Deutschen Ringerbund ein Sonderstartrecht für dieses Turnier. Dies ist notwendig, da Fabian für diese Altersklasse eigentlich noch zu jung ist. Da er aber am Wochenende vorher bei den Deutschen Jugendmeisterschaften der 15-jährigen mit fünf Siegen überzeugt hatte, wurde er für diese Deutschen gemeldet. Er kämpfte sich bis ins kleine Finale vor wo er Tim Müller (Hessen) unterlag und damit den 4. Platz belegte.
Schule / Verein
Grund zum Feiern hatten die Nachwuchsringer des Otto-Hahn-Gymnasiums bei den Schülermeisterschaften in Freiburg. Sie holen in drei Teams zwei Titel.
Sie legen die Gegner aufs Kreuz
Mit großem Erfolg nahmen die Ringer des Otto-Hahn-Gymnasiums an den Breisgau-Schulmeisterschaften im Ringen teil. Drei Mannschaften
nahmen teil. Zwei Teams gewannen ihre Konkurrenz, eines wurde Dritter.
Furtwangen/Freiburg – Am Mittwoch zeigten sich Ringer in der Sporthalle
des Olympiastützpunkts Freiburg in Topform. Das Otto-Hahn-Gymnasium
mit Realschulzug war mit drei Mannschaften vor Ort, um, wenn möglich, drei Titel
mit nach Hause zu nehmen. So hieß das Motto von Teamcoach Michael Winterhalter
im Vorfeld dieses Wettbewerbs im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“.
Voll zur Sache ging es in der Wettkampfklasse II, den Ältesten des Turniers
(16 Jahre), mit den Ringern Simon Fengler, Mike Kromer, Patrick Ganter, Raphael Reiss,
Jonas Schätzle und Felix Pfaff. Man konnte deutlich erkennen, dass alle bis in die Haarspitzen
motiviert waren. Doch die Teams aus Schopfheim und Haslach boten
eine sehr starke Konkurrenz, so dass die OHGler am Ende mit dem dritten
Platz vorlieb nehmen mussten. Es gewann das Gymnasium aus Schopfheim
vor der Realschule Haslach. Einen souveränen Durchlauf zeigten die Ringer Stefan Sauter,
Steinebrunner Luca, Fabian Kirner, Fabian Schätzle, Kaan Karakaia, Situs Borho
und Thomas Schlegel in der Wettkampfklasse III. Sie dominierten die Kämpfe während des
gesamten Turnierverlaufs und wurden dafür mit dem ersten Platz vor der Hansjakob-
Realschule Haslach belohnt. Ganz eng und durchweg spannend ging es in der Wettkampfklasse IV,
den Zwölf- bis 13-Jährigen und damit den jüngsten Teilnehmern, zu. Hier bewiesen
die Ringer, Nico Winterhalder, Sascha Weinauge, Simon Zwirner, Matthias
Faller und Tommy Haberstroh, dass sie ebenso wie die Ringer vom Gymnasium aus
Hausach um den Titel kämpfen können. Kraftraubende „Heber“ und knifflige Griffe waren
selbst bei den „Stars von morgen“ schon in ausreichender Form durch eine Vielzahl
von Übungsstunden im Verein automatisiert und dadurch erfolgreich.
Der letzte Kampf brachte die Entscheidung zugunsten der Furtwanger,
die die Kinzigtäler aus Hausach und Mühlenbach auf die Plätze zwei und drei verwiesen.
Von Anfang bis Ende spannende und faire Kämpfe beobachtete der betreuende
Lehrer des OHG, Oliver Dorer, der seinen Schützlingen ein großes
Kompliment für ihr Engagement aussprach.
Ringerjugend Erfolgreich
Die Nachwuchsringer des KSK Furtwangen gingen beim Turnier der Stadt Hornberg auf die Matte. Mit Vincent Kirner (C-Jugend 31 kg) und Sascha Weinauge (C-Jugend 42 kg) konnten zwei Jugendliche des KSK den ersten Platz erringen. Eine weitere Medaille errang Julia Pfundstein bei der weiblichen Jugend mit ihrem dritten Platz. Das gute Ergebnis wurde abgerundet durch Robin Dorer (4.), Sabrina Ludwig (5.) und Nico Winterhalder (6.).
Bronze für Weinauge Ringer-EM der Jugend
Gelungene Premiere!
Nadine Weinauge gewann bei ihrer ersten Teilnahme bei den Jugend-Europameisterschaften
im lettischen Daugavpils auf Anhieb die Bronzemedaille.
„Ich bin überglücklich“, sagte die 14-Jährige wenige Minuten nach der Siegerehrung.
Im ersten Kampf, dem Achtelfinale, kam die junge Ringerin vom KSK Furtwangen
zu einem sicheren Punktsieg gegen ihre französische Gegnerin. Noch schneller war der Erfolg
im Viertelfinale gegen die Kontrahentin aus Polen, die von Weinauge geschultert wurde.
Im Kampf um den Einzug ins Finale fehlte der Furtwangerin das nötige
Glück. Nachdem sie die erste Runde gewonnen hatte, wurde sie in Runde
zwei von ihrer ukrainischen Gegnerin geschultert. „Da war ich schon etwas
geknickt“, meinte Nadine Weinauge. Doch im Kampf um Bronze rappelte
sich die 14-Jährige noch einmal auf und siegte gegen ihre Kontrahentin
aus Österreich sicher mit 2:0-Runden.
EM. Auch Claudio Bibbo aus Furtwangen
ist in Lettland aktiv. Bibbo fungiert
als Kampfrichter.
Fabian Kirner in Kosice am Start
Der Jugendringer des KSK Furtwangen wurde vom Deutschen
Ringerbund für das hochkarätige Turnier in Kosice nominiert.
Dies wurde möglich durch seine hervorragenden Leistungen bei
Deutschen Jugendmeisterschaften. Der fünfzehnjährige Sportler
startete bereits sechs mal bei Deutschen Titelkämpfen und placierte
sich immer unter den besten sechs. In Kosice konnte er im
Achtelfinale den Tschechen Jandek besiegen. Im Viertelfinale kam
dann das Aus. Nach einer klaren Punkteführung war er einen
Moment nicht aufmerksam und wurde durch eine tolle Technik
des Polen geschultert. Für Fabian Kirner war es trotzdem ein
toller Erfolg wenn man bedenkt, dass er zum ersten mal bei so
einem stark besetzten Turnier in der Gewichtsklasse bis 46 kg
startete.
Fabian Kirner in Kosice am Start
Der Jugendringer des KSK Furtwangen wurde vom Deutschen
Ringerbund für das hochkarätige Turnier in Kosice nominiert.
Dies wurde möglich durch seine hervorragenden Leistungen bei
Deutschen Jugendmeisterschaften. Der fünfzehnjährige Sportler
startete bereits sechs mal bei Deutschen Titelkämpfen und placierte
sich immer unter den besten sechs. In Kosice konnte er im
Achtelfinale den Tschechen Jandek besiegen. Im Viertelfinale kam
dann das Aus. Nach einer klaren Punkteführung war er einen
Moment nicht aufmerksam und wurde durch eine tolle Technik
des Polen geschultert. Für Fabian Kirner war es trotzdem ein
toller Erfolg wenn man bedenkt, dass er zum ersten mal bei so
einem stark besetzten Turnier in der Gewichtsklasse bis 46 kg
startete.
Enttäuschender Favorit chancenlos gegen den KSK
SV Triberg – KSK Furtwangen 17:24
Mit großen Erwartungen, vor allem an die Heimmannschaft, zog es am Samstag gut 700 Zuschauer in die Triberger Ringerhalle. Die Stimmung unter den rund 250 mitgereisten Furtwanger Fans war vor dem Kampf eher zurückhaltend, da man ohne Tariel Melelashvilli eigentlich mit einer Niederlage rechnete. Doch nach dem Wiegen sah die Welt schon anders aus. Nichts zu sehen von den Triberger Neuzugängen Costatino und Ilden, außerdem brachte Eugen Zingraf schlappe 7 Kilo zuviel mit auf die Wage, was dem KSK somit die Favoritenrolle einbrachte.
Auch die KSK – Reserve feierte einen gelungenen Einstand in der Bezirksliga und besiegte die Triberger Zweite mit 21:19
55Kg: Jonas Paczia – Mike Kromer 0:4SS (4:18)
Der junge Furtwanger war jederzeit Herr der Lage und nahm dem Triberger Leichtgewicht die Punkte reihenweise ab. Kurz vor dem regulären Kampfende erwischte er Ihn nochmals und schulterte Ihn. (SV – KSK 0:4)
120 Kg: Benjamin Lohrer – Christian Kiefer 3:1PS (7:4)
Die beiden bundesligaerfahrenen Neuzugänge waren fast vollständig ebenbürtig. Nur das etwas aktivere Auftreten des Tribergers im Stand sicherte diesem den Vorteil in der Bodenlage.In der letzten Runde startete der Furtwanger einen beherzten Angriff, wurde dabei aber ausgekontert und verlor den Kampf somit knapp. (SV – KSK 3:5)
60 Kg: Georg Bach – Felix Pfaff 0:4TÜ (1:18)
Pfaff hatte es in seiner ungeliebten Stilart mit einem körperlich starken Gegner zu tun. Er ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und dominierte den Kampf eindeutig. Nur in der ersten Runde musste er über die volle Zeit gehen, was seinen überhöhten Sieg jedoch nicht verhinderte. (SV - KSK 3:9)
96 Kg: Coskun Öztürk – Oliver Wehrle 2:3PS (8:16)
Das Duell der Beiden war mit Spannung erwartet worden, und keiner der Athleten ließ Zweifel daran aufkommen warum. Wehrle marschierte konsequent nach vorne und ließ Öztürk mit permanenten Attacken nicht zur Ruhe kommen. Dieser agierte jedoch sehr clever, und konterte den Furtwanger immer wieder geschickt aus, so dass er 2 der ersten 3 Runden für sich entscheiden konnte. Ab der vierten Runde machte sich Wehrles Ringweise jedoch bezahlt, denn der Triberger brach ein und konnte den umjubelten Sieg Wehrles nicht mehr verhindern. (SV – KSK 5:12)
66 Kg A: Pascal Becker – Karlo Jozic 1:4 TÜ (5:19)
Jozic demonstrierte wieder einmal eindrucksvoll sein Talent. Trotz Trainingsrückstand war er der Triberger Nachwuchshoffnung technisch weit überlegen. Mit cleveren Freistilaktionen heimste er Punkt für Punkt ein und brachte den KSK mit seinem Erfolg auf die Siegerstraße. (SV – KSK 6:16)
84 Kg B: Kai Rotter – unbesetzt 4:0OG
Leider stand Tariel Melelashvilli durch den Krieg in seiner Heimat dem KSK nicht zur Verfügung. (SV – KSK 10:16)
66 Kg B: Patrick Becker – Michael Haaga 4:0TÜ (17:1)
Michael Haaga fand sich gegen Becker überhaupt nicht zurecht. Zwar konnte er im Stand den Kampf bestimmen, am Boden hatte er dem jungen Triberger jedoch nichts entgegenzusetzen. Haaga verlor alle 3 Runden deutlich. (SV – KSK 14:16)
84 Kg A: Eugen Zingraf – Dominique Endres 0:4ÜG
Der Triberger Einkauf war 7 Kilo zu schwer und gab auch den Freundschaftskampf nach wenigen Sekunden auf. (SV – KSK 14:20)
74 Kg A: Tobias Haaga – Alexander Foth 4:0SS (5:0)
Es war nun an Haaga, den Sack vollständig zuzumachen. Er ließ sich auch nicht lange bitten und schulterte den Triberger Ersatzmann schon nach wenigen Sekunden mit einem spektakulären Beinangriff. (SV – KSK 14:24)
74 Kg B: Jan Rotter – Timo Niedermaier 3:0PS (11:1)
Niedermaier hätte es in seinem ersten Kampf bis 74 Kg nicht härter erwischen können. Mit verletzungsbedingtem Trainingsrückstand musste er gegen den mehrfachen deutschen Meister antreten, der diese Gewichtsklasse schon im Vorjahr dominierte. Im Stand gab sich keiner der beiden eine Blöße, erst am Boden wurde Rotters enorme stärke sichtbar. Mit schönen Aushebern konnte er Niedermaier hier die Punkte abnehmen. Dennoch gelang es dem Furtwanger, zumindest einen überhöhten Sieg zu vermeiden. (SV – KSK 17:24)
Zittern bis zur letzten Sekunde
KSV Haslach i.K. – KSK Furtwangen 20:21
Der KSK Furtwangen wahrt seine weiße Weste in der Saison 2008. Allerdings mussten die Furtwanger Ringer gegen den Aufsteiger aus Haslach wie erwartet alles aufbieten. Erschwerend hinzu kam die Erkrankung von Oliver Wehrle, die den KSK dazu nötigte mit 9 Ringern anzutreten. Nachdem die ersten Kämpfe aus Furtwanger Sicht leider nicht sehr erfreulich verliefen, hatte man die Niederlage schon vor Augen. In der zweiten Halbzeit verkauften sich die KSK – Ringer jedoch besser als erwartet und konnten so einen hauchdünnen Sieg einfahren.
Die KSK Reserve konnte gegen Konstanz einen ungefährdeten 20:12 Sieg einfahren. Die Punkte holten Benny Jöhnk, Michael Haaga, Patrick Kromer, Christan Haaga und Gennadi Tomaschewski.
55Kg: Kevin Wernecke - Mike Kromer 2:3PS (9:12)
Mike Kromer hatte eine schwere Aufgabe zu lösen. Wernecke gab die erste Runde zwar ab, hatte sich danach aber besser auf seinen Gegner eingestellt, und konnte Kromer zwei Runden abnehmen. Erst gegen Ende des Kampfes konnte der Furtwanger seine konditionellen Vorteile ausspielen und den Kampf knapp für sich entscheiden. (KSV – KSK 2:3)
120 Kg: Ali Harmanci – Christian Kiefer 0:3PS (2:10)
Der Furtwanger Neuzugang dominierte den Kampf von Beginn an. Am Boden konnte er seinen Kontrahenten zweimal durchdrehen und sicherte sich so den Punktsieg. (KSV – KSK 2:6)
60 Kg: Klaus Vollmer – Felix Pfaff 4:0SS (7:8)
Pfaff startete gegen den ehemaligen Regionalligaringer Vollmer sensationell. Mit blitzschnellen Durchdrehern punktete er am Boden und gewann unter großem Jubel der mitgereisten Furtwanger Fans die ersten beiden Runden souverän. In der dritten Runde zeigte der Haslacher Routinier dann aber seine ganze Cleverness und brachte Pfaff aus der Bodenlage in eine gefährliche Situation aus der es kein Entrinnen mehr gab. Der Schultersieg stellte für die Haslacher die Weichen auf Sieg. (KSV - KSK 6:6)
96 Kg: Nicolea Ghita – unbesetzt 4:0 OG (8:16)
Durch die Erkrankung von Oliver Wehrle kam der Ringertrainer der Haslacher zu einem kampflosen Sieg. (KSV – KSK 10:6)
66 Kg A: Phillip Erber– Karlo Jozic 0:4 SS (0:8)
Jozic zeigte sich gegen den Haslacher Neuzugang wieder einmal agil und clever. Nachdem er die erste Runde schon durch seinen Spezialgriff gewinnen konnte, legte er den Haslacher in Runde zwei auf die Schultern. (KSV – KSK 10:10)
84 Kg B: Marcel Harter – Sebastian Schindler 4:1TÜ (20:5)
Ersatzmann Schindler machte ohne es zu wissen, einen Schlüsselkampf zum Furtwanger Sieg. In der ersten Runde war er erwartungsgemäß chancenlos und musste diese überhöht abgeben. In der zweiten Runde gelangen es Schindler jedoch mit einigen geschickten Aktionen am Mattenrand bereits vor der Bodenlage in Führung zu gehen, welche er bis zum Ende der Runde retten konnte. Die nächsten zwei Runden gingen zwar wieder überhöht an den Haslacher, der unerwartete Rundengewinn war für die Furtwanger aber ein wichtiger Baustein zum Sieg. (KSV – KSK 14:11)
66 Kg B: Alexander Erber – Arne Jöhnk 0:4TÜ (0:18)
Jöhnk zeigt erneut einen furiosen Kampf. Mit spektakulären Würfen zerlegt er den Haslacher Runde für Runde und stand am Ende als ungefährdeter überhöhter Punktsieger fest (KSV – KSK 14:15)
84 Kg A: Mario Harter – Dominique Endres 0:3PS (3:11)
Dominique Endres hatte keinen einfachen Gegner. Er zeigte gegen den jungen Haslacher jedoch eine überzeugende Leistung. Der Furtwanger wartete geduldig auf seine Chanchen, und als sie sich ihm boten, machte er die siegbringenden Wertungen daraus. (KSV – KSK 14:18)
74 Kg A: Viorel Ghita – Tobias Haaga 3:1PS (6:1)
Tobias Haags musste gegen das 17 – Jährige Haslacher Supertalent antreten. In der ersten Runde gelang es ihm eine wichtige Einserwertung abzustauben, die ihm den Rundengewinn sicherte. Danach wurde der Haslacher aber immer stärker und sicherte sich mit starken Beinangriffen Run de für Runde. (KSV – KSK 17:19)
74 Kg B: Lars Schuler – Timo Niedermaier 3:2PS (7:8)
Grippegeschwächt musste Niedermaier gegen den Haslacher Routinier antreten, ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Mit kraftvollen Durchdrehern und einer stabilen Bodenlage gelang es ihm die ersten beiden Runden zu gewinnen und somit den Mannschaftssieg perfekt zu machen. Danach wurde der Haslacher aber stärker und gewann die folgenden Runden knapp. (KSV – KSK 20:21)
Schwieriger Heimkampf für den KSK
Nach dem knappen Sieg über Haslach erwartet die Ringer des KSK Furtwangen am Samstag eine noch schwerere Aufgabe. Die Mannen von Trainer Michael Hübner müssen gegen die bisher unerwartet starke Reserve des Bundesligisten RKG Freiburg antreten. Erschwerend kommt hinzu, dass noch unklar ist ob Punktegarant Oliver Wehrle am Samstag einsatzfähig ist. Die Freiburger Stärken liegen vor allem in den unteren Gewichtsklassen. Mit Simon Ketterer, Manuel Krämer, Norman Lübke und Tobias Ketterer stehen den Furtwangern hier Ringer gegenüber die kaum zu besiegen sein werden. Daneben hat auch Dominique Endres mit dem jungen Franzosen Stéphane Marczinski einen schweren Gegener.
Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die 3. Mannschaft des Zweitligisten AB Aichhalden. Die Siegchancen der Furtwanger Reserve, werden in erster Linie davon abhängen wie viele ihrer Ringer in der ersten Mannschaft aushelfen müssen.
Die zweite Schülermannschaft fährt zu Ihrem Auftaktkampf nach Schramberg
Zittern bis zur letzten Sekunde
KSV Haslach i.K. – KSK Furtwangen 20:21
Der KSK Furtwangen wahrt seine weiße Weste in der Saison 2008. Allerdings mussten die Furtwanger Ringer gegen den Aufsteiger aus Haslach wie erwartet alles aufbieten. Erschwerend hinzu kam die Erkrankung von Oliver Wehrle, die den KSK dazu nötigte mit 9 Ringern anzutreten. Nachdem die ersten Kämpfe aus Furtwanger Sicht leider nicht sehr erfreulich verliefen, hatte man die Niederlage schon vor Augen. In der zweiten Halbzeit verkauften sich die KSK – Ringer jedoch besser als erwartet und konnten so einen hauchdünnen Sieg einfahren.
Die KSK Reserve konnte gegen Konstanz einen ungefährdeten 20:12 Sieg einfahren. Die Punkte holten Benny Jöhnk, Michael Haaga, Patrick Kromer, Christan Haaga und Gennadi Tomaschewski.
55Kg: Kevin Wernecke - Mike Kromer 2:3PS (9:12)
Mike Kromer hatte eine schwere Aufgabe zu lösen. Wernecke gab die erste Runde zwar ab, hatte sich danach aber besser auf seinen Gegner eingestellt, und konnte Kromer zwei Runden abnehmen. Erst gegen Ende des Kampfes konnte der Furtwanger seine konditionellen Vorteile ausspielen und den Kampf knapp für sich entscheiden. (KSV – KSK 2:3)
120 Kg: Ali Harmanci – Christian Kiefer 0:3PS (2:10)
Der Furtwanger Neuzugang dominierte den Kampf von Beginn an. Am Boden konnte er seinen Kontrahenten zweimal durchdrehen und sicherte sich so den Punktsieg. (KSV – KSK 2:6)
60 Kg: Klaus Vollmer – Felix Pfaff 4:0SS (7:8)
Pfaff startete gegen den ehemaligen Regionalligaringer Vollmer sensationell. Mit blitzschnellen Durchdrehern punktete er am Boden und gewann unter großem Jubel der mitgereisten Furtwanger Fans die ersten beiden Runden souverän. In der dritten Runde zeigte der Haslacher Routinier dann aber seine ganze Cleverness und brachte Pfaff aus der Bodenlage in eine gefährliche Situation aus der es kein Entrinnen mehr gab. Der Schultersieg stellte für die Haslacher die Weichen auf Sieg. (KSV - KSK 6:6)
96 Kg: Nicolea Ghita – unbesetzt 4:0 OG (8:16)
Durch die Erkrankung von Oliver Wehrle kam der Ringertrainer der Haslacher zu einem kampflosen Sieg. (KSV – KSK 10:6)
66 Kg A: Phillip Erber– Karlo Jozic 0:4 SS (0:8)
Jozic zeigte sich gegen den Haslacher Neuzugang wieder einmal agil und clever. Nachdem er die erste Runde schon durch seinen Spezialgriff gewinnen konnte, legte er den Haslacher in Runde zwei auf die Schultern. (KSV – KSK 10:10)
84 Kg B: Marcel Harter – Sebastian Schindler 4:1TÜ (20:5)
Ersatzmann Schindler machte ohne es zu wissen, einen Schlüsselkampf zum Furtwanger Sieg. In der ersten Runde war er erwartungsgemäß chancenlos und musste diese überhöht abgeben. In der zweiten Runde gelangen es Schindler jedoch mit einigen geschickten Aktionen am Mattenrand bereits vor der Bodenlage in Führung zu gehen, welche er bis zum Ende der Runde retten konnte. Die nächsten zwei Runden gingen zwar wieder überhöht an den Haslacher, der unerwartete Rundengewinn war für die Furtwanger aber ein wichtiger Baustein zum Sieg. (KSV – KSK 14:11)
66 Kg B: Alexander Erber – Arne Jöhnk 0:4TÜ (0:18)
Jöhnk zeigt erneut einen furiosen Kampf. Mit spektakulären Würfen zerlegt er den Haslacher Runde für Runde und stand am Ende als ungefährdeter überhöhter Punktsieger fest (KSV – KSK 14:15)
84 Kg A: Mario Harter – Dominique Endres 0:3PS (3:11)
Dominique Endres hatte keinen einfachen Gegner. Er zeigte gegen den jungen Haslacher jedoch eine überzeugende Leistung. Der Furtwanger wartete geduldig auf seine Chanchen, und als sie sich ihm boten, machte er die siegbringenden Wertungen daraus. (KSV – KSK 14:18)
74 Kg A: Viorel Ghita – Tobias Haaga 3:1PS (6:1)
Tobias Haags musste gegen das 17 – Jährige Haslacher Supertalent antreten. In der ersten Runde gelang es ihm eine wichtige Einserwertung abzustauben, die ihm den Rundengewinn sicherte. Danach wurde der Haslacher aber immer stärker und sicherte sich mit starken Beinangriffen Run de für Runde. (KSV – KSK 17:19)
74 Kg B: Lars Schuler – Timo Niedermaier 3:2PS (7:8)
Grippegeschwächt musste Niedermaier gegen den Haslacher Routinier antreten, ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Mit kraftvollen Durchdrehern und einer stabilen Bodenlage gelang es ihm die ersten beiden Runden zu gewinnen und somit den Mannschaftssieg perfekt zu machen. Danach wurde der Haslacher aber stärker und gewann die folgenden Runden knapp. (KSV – KSK 20:21)
Endres führt den KSK zum Sieg
KSK Furtwangen – RKG Freiburg 2000 II 22:14
Trotz des Ausfalls von Oliver Wehrle gelang es dem KSK Furtwangen am Samstag erneut einen klaren Sieg einzufahren. Gegen eine geschwächte Freiburger Reserve, die drei ihrer besten Ringer an die erste Mannschaft abgeben musste, war es vor allem Dominque Endres, der mit seinem tollen Sieg über den bisher unbesiegten Stephane Marczinski, die gut 300 Fans zum toben brachte.
Die zweite Mannschaft des KSK fegte den AB Aichhalden III mit 31:9 von der Matte. Die Punkte holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk, Michael Haaga, Chrisitan Haaga, Martin Gutzweiler, Gennadi Tomaschewski, Thomas Baier und Tobias Baier. Die zweite Jugendmannschaft unterlag in Schramberg mit 28:4.
55Kg: Mike Kromer – Simon Ketterer 0:4 TÜ (0:11)
Kromer war gegen den Freiburger Freistilspezialisten gut eingestellt und versuchte die Niederlage möglichst in Grenzen zu halten. Ketterer war jedoch immer einen Schritt schneller, und es gelang ihm exakt die benötigten 11 Punkt zu erbeuten. (KSK – RKG 0:4)
120 Kg: Christian Kiefer – unbesetzt 4:0 OG
(KSK – RKG 4:4)
60 Kg: Felix Pfaff – Johannes Saleh 4:0SS (12:0)
Mühelos beherrschte Felix Pfaff seinen Gegner. Nachdem er die erste Runde innerhalb von 20 Sekunden überhöht gewann, legte er ihn in der zweiten auf die Schultern (KSK – RKG 8:4)
96 Kg: Gennadi Tomaschewski – Daniel Maaß 0:3PS (8:14)
Ersatzmann Tomaschewski war gegen den knapp 20 Kg schwereren Maaß ringerisch der bessere Mann. Der überlegenen Kraft des Freiburgers war er allerdings nicht gewachsen, und so konnte dieser die 3 Runden knapp für sich entscheiden. ((KSK – RKG 8:7)
66 Kg A: Karlo Jozic – Norman Lübke 0:4TÜ (0:15)
Gegen den bundesligaerfahrenen Lübke war Jozic chancenlos. Er versuchte zwar durch schnelle Ausweichmanöver die Niederlage in Grenzen zu halten, hatte jedoch das nachsehen, sobald er einmal in die Fänge des Freiburgers geriet. (KSK – RKG 8:11)
84 Kg B: Sebastian Schindler – Sascha Fischer 0:3PS (4:7)
Sebastian Schindler zeigte erneut, dass er für den KSK ein wertvoller Ersatzmann ist. Gegen den körperlich deutlich überlegenen Freiburger gelang es Ihm beinahe die erste Runde zu gewinnen. Die folgenden Runden verlor Schindler ebenfalls nur denkbar knapp. (KSK – RKG 8:14)
66 Kg B: Arne Jöhnk – Gregor Heiny 4:0SS (18:0)
Arne Jöhnk riss die Furtwanger Fans erneut von den Sitzen. Mit mehreren spektakulären Würfen, gewann er die ersten beidne Runden vorzeitig. In der driiten Runde krönte er seine Leistung und legte den Freiburger auf die Schultern.(KSK – RKG 12:14)
84 Kg A: Dominique Endres – Stephane Marczinski 3:0 PS (11:4)
Endres’ Kampf war nun der entscheidende. Gegen den bisher unbesiegten Marczinski, zeigte er eine absolute Spitzenleistung. Mit technisch geschickten Angriffen, brachte er den Franzosen in Bedrängnis. Dessen Angriffe konterte Endres dagegen immer wieder geschickt aus. Schon nach der ersten gewonnenen Runde tobte das Publikum, und spätestens nach dem siegreichen Ende des Kampfes gab es für die 300 Furtwanger Fans kein Halten mehr.(KSK – RKG 15:14)
74Kg A: Tobias Haaga – Johannes Reh 3:0PS (7:2)
Haaga zeigte gegen den jungen Freiburger eine konzentrierte Leistung. Geduldig wartete er seine Chancen ab und staubte im richtigen Moment die Wertungen ab. Nachdem Haaga alle 3 Runden gewonnen hatte war der Sieg fast schon in trockenen Tüchern. (KSK – RKG 18:14)
74 Kg B: Timo Niedermaier – Lukas Schöffler 4:0SS (13:2)
Timo Niedermaier ließ im letzten Kampf keinen Zweifel daran aufkommen wer als Sieger von der Matte gehen würde. Sowohl im Stand als auch am Boden beherrschte er Schöffler klar. In der dritten Runde nutzte er seine Chance im Stand um den Freiburger mit einem schönen Schwunggriff auf die Schultern zu legen. (KSK – RKG 22:14)
Spitzenduell in Furtwangen
In der kommenden Woche werden die Ringer vom KSK Furtwangen in zweierlei Hinsicht in hartes Programm vor sich haben. Nicht nur, dass sie sowohl am Freitag, als auch am Samstag einen Mannschaftskampf zu absolvieren haben, am Samstag empfangen die Bregtäler den ungeschlagenen Tabellenführer aus Weitenau – Wieslet. Zuvor geht es nach Wollmatingen, ein Gegner der für den KSK in seiner gegenwärtigen Form kein großes Problem darstellen dürfte. Unterschätzen sollte man den Verbandsliga – Aufsteiger aber keinesfalls.
Am Samstag kommt es dann zum Aufeinandertreffen der beiden bisher dominierenden Oberligamannschaften. Die WKG Weitenau – Wieslet verfügt über den eindeutig stärksten und variabelsten Kader der Oberliga und ist somit auch Favorit auf die Meisterschaft. Nach dem bisher sehr erfolgreichen Saisonverlauf hofft man in Furtwangen den Wiesentälern hierbei ein Bein stellen zu können. Es wird in jedem Fall einige Spitzenduelle geben. So wird Felix Pfaff auf den Greco – Spezialisten Pascal Funk treffen, Tobias Haaga steht mit Czaba Fazakas der wohl stärkste Freistilringer der Oberliga gegenüber, und auch Timo Niedermaier und Dominique Endres werden für einen Sieg wieder alles geben müssen.
Die zweite Mannschaft fährt am Freitag nach Gottmadingen und empfängt am Samstag den Tabellenvorletzten aus Winzeln. Mannschaftsführer Erwin Kirner hofft, den guten Start seine Truppe in der Bezirksliga weiter fortsetzen zu können.
Die Schüler des KSK müssen erneut einen schweren Gang antreten, sie treffen am Samstag in Hofstetten auf die Nachwuchsteams aus Hofstetten und Triberg.
KSK Furtwangen chancenlos gegen Tabellenführer
KSK Furtwangen – WKG Weitenau-Wieslet 9 : 28
Mit der WKG Weitenau-Wieslet stellte sich in Furtwangen eine Mannschaft vor die in dieser Besetzung in der Südbadischen Oberliga kaum zu schlagen sein wird. Trotz der deutlichen Niederlage bekamen die über 400 Fans in der Jahnsporthalle tolle Kämpfe geboten. Man musste jedoch die Überlegenheit des Teams aus dem Wiesental anerkennen. Die zweite Mannschaft des KSK musste ebenfalls eine Niederlage einstecken. Nach dem überraschenden Sieg am letzten Freitag in Gottmadingen unterlag man Winzeln I mit 14 : 26. Die Punkte für die Furtwanger holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk und Gennadi Tomaschewski mit Schultersiegen sowie Michael und Christian Haaga die mit knappen
Punkteniedelagen jeweils einen Punkt auf das Konto des KSK brachten.
Die Jugendmannschaft verlor gegen Triberg I mit 8 : 32 und erkämpfte gegen Hofstetten mit 20 : 20 einen Punkt.
Furtwangen – Weitenau-Wieslet
55 kg: Mike Kromer – Yves Vogt 0:3 PN ( 2 : 8 )
Gegen den Südbadischen Meister machte Kromer einen guten Kampf. Er verlangte Ihm alles ab. Die erste Runde musste er nur durch eine zweifelhafte Kampfrichterentscheidung abgeben.
(KSK – WRG 0 3)
120 kg: Christian Kiefer – Michael Butzer 3 : 0 PS (5 : 2)
Christian Kiefer war jederzeit der dominierende Mann auf der Matte und lies seinem Gegner keine Chance. In jeder Runde war er der aktiviere Ringer und holte so verdient den Punktsieg.
(KSK – WKG 3 : 3)
60 kg: Felix Pfaff – Pascal Funk 0 : 4 TÜ (1:12)
In den ersten beiden Runden konnte Pfaff gegen den griechisch-römisch Spezialisten gut mithalten und verlor diese nur knapp. In der dritten Runde gelang es Funk den Kampf vorzeitig nach Punkten zu entscheiden.
(KSK-WKG ( 3:7 )
96 kg: Tobias Baier – Alex Asal 1:4 PN ( 14:22)
Da Oliver Wehrle immer noch fehlte kam Tobias Baier zu seinem ersten Oberligaeinsatz. In einem Kampf mit vielen technischen Punkten gelang es Ihm eine Runde zu gewinnen, musste sich aber dennoch nach Punkten geschlagen geben.
(KSK-WKG (4:11)
66 kg A: Karlo Jozic – Kai Vögtlin 0 : 3 PN (0:7)
Karlo Jozic hielt die Niederlage in Grenzen. Gegen den Kaderringer des Deutschen Ringerbundes konnte er sich geschickt den gefährlichen Angriffen von Vögtlin entziehen und musste sich nur eine Punktniederlage einstecken.
(KSK-WKG (4 : 14)
84kg B: Sebastian Schindler - Wolfgang Gruber 0:4 TÜ (1 : 17)
Gegen den bärenstarken Gruber kam Schindler nie zur Entfaltung. Er fand keine Mittel die körperliche Überlegeneit seines Gegner auszugleichen
(KSK-WKG (4:18)
66 kg B Arne Jöhnk – Lars Dreher 0:3 PN ( 3:5)
Arne Jöhnk hatte es mit dem bundesligaerfahrenen Lars Dreher zu tun. Die Ringer schenkten sich nichts. In zwei Runden verlor Jöhnk nur infolge der letzten Wertung von Dreher.
( KSK – WKG 4 : 21 )
84 kg A Dominique Endres – Marc Sutter 1 : 3 PN (5:13)
In diesem Kampf der Freistilspezialisten merkte man deutlich, dass Sie sich aus vielen früheren Aufeinandertreffen genauestens kannten. Jeder hatte den anderen schon besiegt An diesem Abend hatte Sutter den besseren Tag erwischt und kam zu einem Punktsieg.
(KSK – WKG 5 : 24)
74 kg A Tobias Haaga – Csaba Fazakas 1 : 3 PN (4:6)
Haaga versuchte gegen den Topringer dieser Gewichtsklasse alles. Er konnte die erste Runde mit 3 : 1 für sich entscheiden. In den restlichen drei Runden zeigte Fazakas warum er in der Oberliga nicht zu besiegen ist.
(KSK : WKG 6:27)
74 kg B Timo Niedermaier – Axel Asal 3 : 1 PS ( 7:3 )
Nachdem Niedermaier die erste Runde verloren hatte, bekam er den Kampf immer besser in Griff. Asal fand keine Mitte mehr zu Punkten. So kam es zum klaren Punktsieg von Niedermaier.
KSK - WKG 9 : 28)
KSK weiter ersatzgeschwächt
KSV Tennenbronn – KSK Furtwangen 26 : 12
Da die Verletztenliste des KSK Furtwangen noch größer geworden ist war an einen Sieg in Tennenbronn überhaupt nicht zu denken. Ohne Wehrle und Niedermaier konnten die Ringer des KSK nur versuchen sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen. Trotzdem gab es tolle Kämpfe, allen voran der Kampf von Tobias Haaga gegen einen Topringer aus Tennenbronn. In vier klasse Runden besiegte er Gökhan Öztürk nach Punkten.
55 kg Fr.: Adrian Stockburger - Mike Kromer 3 : 0 PN (6 : 1)
Einen guten Kampf lieferte Kromer ab. Sein Gegner war jedoch in allen Runden der etwas bessere. In einem spannenden Fight gingen die drei Runde jeweils mit nur einem Punkt Vorsprung an Stockburger.
120 kg Gr.: Mathias Pfaff – Christian Kiefer 0 : 4 SS (0 : 14)
Wieder bewies der Furtwanger Schwergewichtler seine Klasse. Er ließ Pfaff keine Chance und gewann bereits die erste Runde klar. In Runde zwei war er noch dominierender und gewann diese überhöht. In der dritten Runde brachte er seinen Gegner dann schließlich auf beide Schultern.
60 kg Gr.: Felix Lehmann - Felix Pfaff 3 : 1 PN (13 : 8)
Pfaff versucht alles um seinen Kampf zu gewinnen. Leider musste er in der ersten Runde zuerst in die Bodenlage wo er die Durchdreher seines Gegners nicht verhindern konnte und diese verlor. Runde zwei verlor er ebenfalls. In Runde drei kam noch mal Hoffnung auf als Pfaff diese klar gewann, doch Runde vier ging wieder an den Tennenbronner.
96 kg Fr.: Karsten Fichter – Dominique Endres 0 : 4 TüPS (0 : 19)
Einen souveränen Auftritt hatte Endres, obwohl er durch die Umstellungen eine Klasse höher antreten musste. Er beherrschte seinen Gegner klar und gewann die erste Runde schon mal überhöht. In Runde zwei das gleich Bild. Ein klar überlegener KSKler ließ Fichter keine Chance und gewann auch diese überhöht. Runde drei lief genauso und nach kurzer Zeit gewann Endres auch diese überhöht.
66 kg A Fr.: Timo-Marcel Nagel – Karlo Jozic 4 : 0 TüPN (13 : 2)
Gegen einen starken Nagel hatte Jozic wenig Chancen sich durchzusetzen. Er hielt zwar gut mit doch die Punkte erkämpfte sich meistens der Tennenbronner. Am Ende musste sich Jozic überhöht geschlagen geben.
84 kg B Gr.: Alexander Fichter – Sebastian Schindler SN 4 : 0 (10 : 0)
Keine Chance hatte Ersatzmann Schindler gegen den bärenstarken Fichter. Runde eins musste er überhöht abgeben und in Runde zwei kam schon das Ende durch eine Schulterniederlage.
66 kg B Gr.: Peter Lehmann – Arne Jöhnk 4 : 0 TüPN (13 : 1)
Gegen einen der besten Leichtgewichtler der Oberliga hatte Jöhnk einen schweren Stand. Er konnte sich nicht durchsetzen und verlor die erste Runde nach Punkten. Auch die zweite Runde ging nach gutem Kampf verloren. Ebenfalls die dritte Runde. So musste der KSKler eine überhöhte Niederlage hinnehmen.
84 kg A Fr.: Gökhan Öztürk – Tobias Haaga 1 : 3 PS (9 : 10)
Das Highlight des Abends war dieser Kampf. Auf dem Papier war Öztürk der klare Favorit. Doch Haaga belehrte alle eines besseren. Mit einem furiosen Konter hob er den Tennenbronner in der ersten Runde vom Boden weg machte eine fünfer Wertung und schon war die Runde gewonnen. Runde zwei ging zwar noch mal an Öztürk doch dann war Haaga nicht mehr zu bremsen. Souverän entschied er die beiden nächsten Runde für sich und verbuchten einen tollen Punktsieg.
74 kg A Fr.: Klaus Rombach – Christian Haaga 3 : 0 PN (9 : 0)
Christian Haaga hatte einen sehr schweren Stand gegen den Tennenbronner Neuzugang. Er konnte gegen Rombach nur immer wieder abwehren und musste die Punkte seinem Gegner überlassen. Alle drei Runde gingen so zwar knapp aber doch verloren.
74 kg B Gr.: Fabian Reiner – 4 : 0 OG
Durch die Verletzung von Niedermaier konnte diese Klasse nicht besetzt werden.
KSK hofft auf Comeback am Wochenende
Nach 3 sieglosen Kämpfen hintereinander wollen die Ringer des KSK Furtwangen am Samstag in Hausen – Zell endlich wieder auftrumpfen. Dazu hoffen die Bregtäler insbesondere auf die Rückkehr ihrer Leistungsträger Oliver Wehrle und Timo Niedermaier. Beide wurden zuletzt im Derby gegen den KSV Tennenbronn schmerzlich vermisst. Mit der Reserve der RG Hausen – Zell steht dem KSK ein bisher eher schwach auftretender, aber dennoch unberechenbarer Gegner gegenüber. Schön öfters fanden sich in der Aufstellung Ringer aus der ersten Mannschaft wieder, wie beispielsweise der in der 2. Bundesliga kaum zu schlagende Teimuraz Beradze. Daneben verfügen die Wiesentäler mit Mike Mühlemann über den Wohl stärksten 66Kg – Ringer der Oberliga. Die Schwächen der Hausen – Zeller liegen in den untersten und den obersten Gewichtsklassen.
Sollte der KSK am Wochenende in Bestbesetzung antreten können, stehen die Chancen in jedem Fall hervorragend, wieder einen Sieg einzufahren. Ein andauernder Verzicht auf die Topringer, könnte den Kampf aber wieder zur Zitterpartie machen.
Die zweite Mannschaft wird einen ganz schweren Gang zum ungeschlagenen Tabellenführer aus Singen gehen müssen. Die Jugend kann sich gegen die Tabellennachbarn aus Hausen – Zell und Mühlenbach aus dem Keller kämpfen.
Der KSK ist wieder obenauf
RG Hausen – Zell II – KSK Furtwangen 16:25
Die Ringer des KSK Furtwangen konnten nach 2 erfolglosen Kämpfen endlich wieder einen Sieg einfahren. Nicht zuletzt dank der Rückkehr von Oliver Wehrle ins Team, konnte man die Reserve der RG Hausen – Zell gefahrlos besiegen. Leider musste der KSK auch an diesem Wochenende auf Timo Niedermaier verzichten, der immer noch durch eine Rippenverletzung gehandicapt ist.
Die zweite Mannschaft, war beim Tabellenführer aus Singen erwartungsgemäß ohne Chance und verlor mit 32:4.. Die Jugend verpasste es leider, gegen Mühlenbach und Hausen – Zell die rote Laterne abzuschütteln. Die zweite Jugendmannschaft verlor gegen den AV Hornberg knapp mit 14:12.
55Kg: Adrian Kiefer - Mike Kromer 0:4SS (0:18)
Der leichteste Furtwanger zeigte an diesem Samstag einen tollen Kampf. Im Schnelldurchgang fertigte er seinen Gegner ab und hatte nach nicht mal einer Minute Kampfzeit schon zwei Runden überhöht für sich entschieden. Zu Beginn der dritten Runde gelang Kromer dann der Schultersieg. (RG – KSK 0:4)
120 Kg: Axel Kiefer – Christian Kiefer 0:3PS (2:7)
Der Neu – Furtwanger hatte mit seinem Namensvetter einen harten Brocken gegen sich stehen. Er ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und punktete bereits in der ersten Runde am Boden. Auch in den folgenden Runden, dominierte er bereits im Stand den Kampf und ging somit als Punktsieger von der Matte. (RG – KSK 0:7)
60 Kg: Daniel Götz – Felix Pfaff 0:4SS (0:16)
Auch Felix Pfaff legte ein für seinen Gegner deutlich zu hohes Tempo vor. Bevor es überhaupt zur Bodenlage kam, hatte er seinem Gegner meist schon die Punkte abgenommen. Nach zwei vorzeitig beendeten Runden folgte in Runde 3 der Schultersieg. (RG – KSK 0:11)
96 Kg: Marco Wassmer – Oliver Wehrle 1:4TÜ (4:17)
Nur in der ersten Runde merkte man Oliver Wehrle die mehrwöchige Pause an, da er diese überraschend mit 0:3 abgeben musste. Danach nahm der Furtwanger das Heft allerdings in die Hand, und ließ seinen Gegner nicht mehr zur Entfaltung kommen. Dementsprechend deutlich war der Sieg des Furtwangers. (RG – KSK 1:15)
66 Kg A: Sascha Oßwald – Karlo Jozic 3:1 PS (11:3)
Jozic fand gegen Oßwald nie richtig in den Kampf. Die erste Runde musste er deutlich abgeben, konnte aber die zweite für sich entscheiden. Im weiteren Kampfverlauf war der Wiesentäler immer ein Tick besser und konnte Jozic so besiegen. (RG – KSK 4:16)
84 Kg B: Florian Phillip – Gennadi Tommaschewski 4:0SS (4:0)
Ersatzmann Tomaschewsi erwischte es gleich nach einer halben Minute. Eine Unachtsamkeit des Furtwangers nutzte Phillip aus, um Ihn mit einem Schwunggriff auf die Schultern zu legen. (RG – KSK 8:16)
66 Kg B: Mike Mühlemann – Arne Jöhnk 4:0TÜ (23:2)
Gegen den unbesiegten Mühlemann war Jöhnk ohne Chance. Der Hausen – Zeller brannte ein Feuerwerk an Griffen ab und demonstrierte dem jungen Furtwanger seine ganze Klasse. Dieser setzte sich bestmöglich zur Wehr konnte die deutliche Niederlage aber nicht verhindern. (RG – KSK 12:16)
84 Kg A: David Affutu - Nartey– Dominique Endres 0:4TÜ (2:19)
Endres bestätigte auch an diesem Wochenende wieder seine gute Form. Souverän dominierte er seinen Gegner von Beginn an und erbeutete sich mit seinen Freistilaktionen zahlreiche Punkte. Lediglich in der zweiten Runde musste Endres über die volle Zeit gehen. (RG – KSK 12:20)
74 Kg A: David Netsch – Tobias Haaga 0:4SS (6:1)
Nach seinem Sensationskampf am letzten Wochenende, zeigte Haaga auch heute eine tolle Leistung. Gegen einen nicht zu unterschätzenden Gegner, hatte er nur ganz zu Beginn kurz das Nachsehen. Danach bestimmte Haaga den Kampf und krönte seine Leistung mit einem Schultersieg in Runde 2. (RG – KSK 12:24)
74 Kg B: Matthias Phillip – Sebastian Schindler 4:1 TÜ (24:6)
Der zweite Furtwanger Ersatzmann sorgte noch einmal für Aufsehen. Zu Beginn war er erwartet chancenlos, und musste gleich eine hohe Wertung abgeben. In der zweiten Runde gelang es ihm jedoch mit 3 tollen Durchdrehern einen 0:5 Rückstand in einen Rundensieg zu verwandeln. Das der Hausen – Zeller danach den Kampf noch für sich entschied störte die Furtwanger dank des deutlichen Punktevorsprunges wenig. (RG – KSK 16:25)
Letzter Vorrundenkampf für den KSK
Am Samstag erwartet der KSK Furtwangen vor Heimischer Kulisse die RG Waldkirch – Kollnau. Vor der Saison wurden die Waldkircher noch als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt. Mittlerweile hat sich das Team jedoch gut gefangen und konnte bereits 2 Siege einfahren, was Ihnen aktuell den 8. Tabellenplatz beschert. Herausragender Ringer der Waldkircher ist zweifellos der junge und bisher ungeschlagene Schwergewichtler Cezar Faghian, der seinem Vorgänger Christian Kiefer auf Furtwanger Seite das Leben sehr schwer machen wird. Mit Nico Schäuble und Waldemar Siemens und Gaetano Guliano verfügen sie aber auch über weitere Ringer, die bisher meistens als Sieger von der Matte gingen. Trotzdem geht der KSK natürlich als Favorit in die Begegnung und alles andere als ein Sieg wäre eine bittere Enttäuschung. Mit einem Sieg könnten die Furtwanger die Vorrunde in jedem Fall auf den dritten Platz abschließen, da die Tabellennachbarn und Lokalrivalen aus Triberg und Tennenbronn parallel aufeinander treffen.
Die zweite Mannschaft hofft gegen Schlusslicht Trossingen darauf, nach 4 Niederlagen wieder punkten zu können. Mitentscheidend dafür wird auch sein, ob man endlich wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen kann, ohne Ringer in die erste Mannschaft abgeben zu müssen. Die zweite Jugendmannschaft hat mit der Schülermannschaft vom Lokalrivalen Vöhrenbach eine schwere Aufgabe zu lösen.
Letzter Vorrundenkampf für den KSK
Am Samstag erwartet der KSK Furtwangen vor Heimischer Kulisse die RG Waldkirch – Kollnau. Vor der Saison wurden die Waldkircher noch als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt. Mittlerweile hat sich das Team jedoch gut gefangen und konnte bereits 2 Siege einfahren, was Ihnen aktuell den 8. Tabellenplatz beschert. Herausragender Ringer der Waldkircher ist zweifellos der junge und bisher ungeschlagene Schwergewichtler Cezar Faghian, der seinem Vorgänger Christian Kiefer auf Furtwanger Seite das Leben sehr schwer machen wird. Mit Nico Schäuble und Waldemar Siemens und Gaetano Guliano verfügen sie aber auch über weitere Ringer, die bisher meistens als Sieger von der Matte gingen. Trotzdem geht der KSK natürlich als Favorit in die Begegnung und alles andere als ein Sieg wäre eine bittere Enttäuschung. Mit einem Sieg könnten die Furtwanger die Vorrunde in jedem Fall auf den dritten Platz abschließen, da die Tabellennachbarn und Lokalrivalen aus Triberg und Tennenbronn parallel aufeinander treffen.
Die zweite Mannschaft hofft gegen Schlusslicht Trossingen darauf, nach 4 Niederlagen wieder punkten zu können. Mitentscheidend dafür wird auch sein, ob man endlich wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen kann, ohne Ringer in die erste Mannschaft abgeben zu müssen. Die zweite Jugendmannschaft hat mit der Schülermannschaft vom Lokalrivalen Vöhrenbach eine schwere Aufgabe zu lösen.
Christian Kiefer krönt starke KSK Leistung
KSK Furtwangen – RG Waldkirch – Kollnau 28:12
Wieder in Bestbesetzung zeigten die Furtwanger Ringer am Samstag eine starke Leistung. Die Waldkircher Staffel war gegen die Bregtäler nie in der Lage mitzuhalten. Auch die Ringer denen es nicht ganz zum Sieg reichte, trugen ein Stück zum hohen Gesamtsieg bei. So verloren Mike Kromer, Stefan Hübsch und Arne Jöhnk zwar Ihre Kämpfe knapp, konnten jedoch jeweils 2 Runden erringen. Die Sensation des Abends lieferte jedoch der Ex – Waldkircher Christian Kiefer mit seinem sensationellen Erfolg gegen den 3. Juniorenweltmeister Cezar Farghian.
Die zweite Mannschaft verlor im Vorfeld unglücklich gegen Schlusslicht Trossingen mit mit 18:21. Die Punkte holten Fabian Kirner, Michael Haaga, Benny Jöhnk, Christian Haaga und Tobias Baier. Ebenso erging es der zweiten Jugendmannschaft, die dem starken KSV Vöhrenbach mit 12:20 unterlag.
55Kg: Mike Kromer – Ridvan Zengin 2:3PS (12:8)
Kromer ging konzentriert in den Kampf und sah zu Beginn wie der sichere Sieger aus. Er gewann die ersten beiden Runden deutlich. Im Verlauf des Kampfes machte sich das viele Gewichtmachen jedoch immer mehr bemerkbar, so dass sein Gegner ab der 3. Runde den Kampf bestimmte und gewann. (KSK – RG 2:3)
120 Kg: Christian Kiefer – Cezar Faghian 3:0PS (6:5)
Der ungeschlagene Rumäne, der bereits den 3. Platz auf den Weltmeisterschaften der Junioren belegen konnte ging als klarer Favorit in den Kampf. Der Neu – Furtwanger Kiefer agierte jedoch im Stand sehr geschickt, was ihm in der ersten Runde den entscheidenden Vorteil einbrachte. In der zweiten Runde gelang es Ihm sogar beinahe Faghian mit einem klassischen Hüftschwung auf die Schultern zu zwingen. In der dritten Runde machte Kiefer die Sensation unter tosendem Jubel der Fans perfekt und bezwang den Favoriten (KSK – RG 5:3)
60 Kg: Felix Pfaff – Gaetano Guiliano 3:0 PS (11:3)
Im Stand zeigte sich der Waldkircher für Pfaff als ebenbürtiger Gegner. Erst am Boden konnte der Furtwanger mit Durchdrehern wie aus dem Lehrbuch die Punkte sammeln. Auf diese Weise gewann Pfaff alle 3 Runden. (KSK – RG 8:3)
96 Kg: Oliver Wehrle – Johann Jochim 4:0TÜ(0:16)
Souverän gewann Oliver Wehrle seinen Kampf. Mit konsequenten Freistilaktionen aus dem Stand ließ er den Waldkircher nie zur Ruhe kommen. Bereits nach 3 Minuten stand der Überlegenheitssieg für Wehrle fest. ((KSK – RG 12:3)
66 Kg A: Karlo Jozic – Tevfik Denizlioglu 0:3PS(1:6)
Wie schon öfters war das Duell zwischen den beiden Kontrahenten sehr knapp. Allerdings hatte in diesem Kampf, der Waldkircher meist die Nase vorne. In den entscheidenden Situationen holte er sich die benötigten Punkte zum Sieg. (KSK – RG 12:6)
84 Kg B: Stefan Hübsch – Konstantin Miscenko 2:3PS (12:16)
Nach langer Pause und in ungeliebter Stilart legte Hübsch stark los und gewann die erste Runde vorzeitig und die zweite deutlich. Dann hatte sich der Waldkircher aber besser auf Ihn eingestellt und beherrschte Hübsch insbesondere am Boden. Die knappe Niederlage war jedoch eine weitere starke Leistung. (KSK – RG 14:9)
Jöhnk und Jozic machen die Derbysensation wahr
KSK Furtwangen – SV Triberg 21:19
Am Samstag erlebte die Oberliga Südbaden wieder ein begeisterndes Lokalderby. Vor gut 800 Zuschauern in einer prall gefüllten Furtwanger Jahnhalle gelang es dem KSK Furtwangen überraschend die Favorisierten Triberger knapp zu besiegen. Schon 4 Kämpfe vor dem Ende entschied Karlo Jozic mit einem überhöhten Punktsieg den Kampf zugunsten der Furtwanger. Durch den Derbysieg steht der KSK nun überraschend schon auf dem zweiten Tabellenplatz in der Oberliga.
Im Vorfeld konnte schon die zweite Mannschaft die Triberger Reserve deutlich mit 26:15 besiegen. Die Punkte holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk, Michael Haaga, Sebastian Schindler, Christian Haaga, Gennadi Tomaschewski und Tobias Baier.
55Kg: Mike Kromer – Francesco Costatino 0:4SS (0:4)
Gegen den ehemaligen Bundesligaringer hatte der junge Furtwanger wenig zu bestellen. Nach kurzem Abtasten erwischte der Italiener Kromer und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 0:4)
120Kg: Oliver Wehrle – Benjamin Lohrer 1:3PS (6:6)
Schon im Vorfeld war klar, dass im Schwergewicht der erste Schlüsselkampf stattfinden würde. Dieser entwickelte sich jedoch noch zugunsten der Triberger. Lohrer hatte sich hervorragend auf Wehrle eingestellt und wehrte dessen permanente Attacken geschickt ab. Lediglich in der dritten Runde gelang es Wehrle, diese für sich zu erbeuten, was sich allerdings später als enorm wichtig herausstellen sollte. (KSK – SV 1:7)
60Kg: Felix Pfaff – Marcel Wolber 4:0SS (5:0)
Zu Beginn agierte der Triberger sehr konzentriert und gab nur wenige Punkte in der ersten Runde ab. In Runde 2 nutzte Pfaff allerdings eine Unachtsamkeit seines Gegners und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 5:7)
96Kg: Stefan Hübsch – Coskun Öztürk 0:4SS (0:4)
Hübsch konnte sich gegen den 10Kg schwereren Greco – Spezialisten nie durchsetzen. Nach einer knappen Minute beförderte Öztürk den Furtwanger in eine gefährliche Lage aus der es kein Entrinnen mehr gab. (KSK – SV 5:11)
66KgA: Arne Jöhnk – Patrick Becker 4:1TÜ (17:4)
Ein weiteres Entscheidendes Duell lieferten sich die beiden Greco – Spezialisten. Jöhnk marschierte von Beginn an im Stand und war seinem Gegner hier um Längen voraus. Auch am Boden dominierte er die ersten Beiden Runden mit schönen Aushebern. In Runde Drei konnte der Triberger Jöhnk jedoch kurz vor Schluss noch durchdrehen und gewann diese so. Jöhnk kam jedoch zurück und gewann Runde 4 unter tosendem Jubel der Fans deutlich. (KSK – SV 9:12)
84KgA: Dominique Endres – Benjamin Renkert 4:0TÜ (23:2)
Endres präsentierte sich wieder einmal in Bestform und ließ dem Triberger Ersatzmann keine Chance. Bis auf eine kleine Unachtsamkeit diktierte er den Kampf und gewann alle 3 Runden vorzeitig. (KSK – SV 13:12)
66KgB: Karlo Jozic – Pascal Becker 4:0TÜ (11:0)
Jozic hatte es nun in der Hand, den Kampf zugunsten der Furtwanger zu entscheiden. Entsprechend stark legte er los, und nahm dem Triberger in der ersten Runde gleich 7 Punkte ab. Danach wartete Jozic clever auf seine Chancen und erbeutet auch in Runde 2 und 3 genau die notwendigen Punkte zum „vierer“. Mit de Schlussgong stand der KSK – Sieg fest und in der Jahnhalle gab es kein Halten mehr. (KSK – SV 17:12)
84KgA: unbesetzt – Kai Rotter 0:4OG
Dem starken Rotter hatten die Furtwanger keinen Ringer entgegenzusetzen. (KSK – SV 17:16)
74KgA: Timo Niedermaier – Jan Rotter 0:3PS (1:10)
Gegen den Triberger Jungstar hatte Niedermaier einen schweren Stand. Zwar gelang es auch Rotter nicht, den Furtwanger am Boden durchzudrehen, dafür Punktete der Triberger aber mit unwiderstehlichen Aushebern Runde für Runde. Am Ende siegte Rotter verdient mit 3:0 Punkten. (KSK – SV 17:19)
74Kg B: Tobias Haaga – unbesetzt 4:0OG
Haaga siegte ebenfalls kampflos, erntete aber trotzdem Beifallsstürme aus dem Furtwanger Lager. (KSK – SV 21:19)
Jöhnk und Jozic machen die Derbysensation wahr
KSK Furtwangen – SV Triberg 21:19
Am Samstag erlebte die Oberliga Südbaden wieder ein begeisterndes Lokalderby. Vor gut 800 Zuschauern in einer prall gefüllten Furtwanger Jahnhalle gelang es dem KSK Furtwangen überraschend die Favorisierten Triberger knapp zu besiegen. Schon 4 Kämpfe vor dem Ende entschied Karlo Jozic mit einem überhöhten Punktsieg den Kampf zugunsten der Furtwanger. Durch den Derbysieg steht der KSK nun überraschend schon auf dem zweiten Tabellenplatz in der Oberliga.
Im Vorfeld konnte schon die zweite Mannschaft die Triberger Reserve deutlich mit 26:15 besiegen. Die Punkte holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk, Michael Haaga, Sebastian Schindler, Christian Haaga, Gennadi Tomaschewski und Tobias Baier.
55Kg: Mike Kromer – Francesco Costatino 0:4SS (0:4)
Gegen den ehemaligen Bundesligaringer hatte der junge Furtwanger wenig zu bestellen. Nach kurzem Abtasten erwischte der Italiener Kromer und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 0:4)
120Kg: Oliver Wehrle – Benjamin Lohrer 1:3PS (6:6)
Schon im Vorfeld war klar, dass im Schwergewicht der erste Schlüsselkampf stattfinden würde. Dieser entwickelte sich jedoch noch zugunsten der Triberger. Lohrer hatte sich hervorragend auf Wehrle eingestellt und wehrte dessen permanente Attacken geschickt ab. Lediglich in der dritten Runde gelang es Wehrle, diese für sich zu erbeuten, was sich allerdings später als enorm wichtig herausstellen sollte. (KSK – SV 1:7)
60Kg: Felix Pfaff – Marcel Wolber 4:0SS (5:0)
Zu Beginn agierte der Triberger sehr konzentriert und gab nur wenige Punkte in der ersten Runde ab. In Runde 2 nutzte Pfaff allerdings eine Unachtsamkeit seines Gegners und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 5:7)
96Kg: Stefan Hübsch – Coskun Öztürk 0:4SS (0:4)
Hübsch konnte sich gegen den 10Kg schwereren Greco – Spezialisten nie durchsetzen. Nach einer knappen Minute beförderte Öztürk den Furtwanger in eine gefährliche Lage aus der es kein Entrinnen mehr gab. (KSK – SV 5:11)
66KgA: Arne Jöhnk – Patrick Becker 4:1TÜ (17:4)
Ein weiteres Entscheidendes Duell lieferten sich die beiden Greco – Spezialisten. Jöhnk marschierte von Beginn an im Stand und war seinem Gegner hier um Längen voraus. Auch am Boden dominierte er die ersten Beiden Runden mit schönen Aushebern. In Runde Drei konnte der Triberger Jöhnk jedoch kurz vor Schluss noch durchdrehen und gewann diese so. Jöhnk kam jedoch zurück und gewann Runde 4 unter tosendem Jubel der Fans deutlich. (KSK – SV 9:12)
84KgA: Dominique Endres – Benjamin Renkert 4:0TÜ (23:2)
Endres präsentierte sich wieder einmal in Bestform und ließ dem Triberger Ersatzmann keine Chance. Bis auf eine kleine Unachtsamkeit diktierte er den Kampf und gewann alle 3 Runden vorzeitig. (KSK – SV 13:12)
66KgB: Karlo Jozic – Pascal Becker 4:0TÜ (11:0)
Jozic hatte es nun in der Hand, den Kampf zugunsten der Furtwanger zu entscheiden. Entsprechend stark legte er los, und nahm dem Triberger in der ersten Runde gleich 7 Punkte ab. Danach wartete Jozic clever auf seine Chancen und erbeutet auch in Runde 2 und 3 genau die notwendigen Punkte zum „vierer“. Mit de Schlussgong stand der KSK – Sieg fest und in der Jahnhalle gab es kein Halten mehr. (KSK – SV 17:12)
84KgA: unbesetzt – Kai Rotter 0:4OG
Dem starken Rotter hatten die Furtwanger keinen Ringer entgegenzusetzen. (KSK – SV 17:16)
74KgA: Timo Niedermaier – Jan Rotter 0:3PS (1:10)
Gegen den Triberger Jungstar hatte Niedermaier einen schweren Stand. Zwar gelang es auch Rotter nicht, den Furtwanger am Boden durchzudrehen, dafür Punktete der Triberger aber mit unwiderstehlichen Aushebern Runde für Runde. Am Ende siegte Rotter verdient mit 3:0 Punkten. (KSK – SV 17:19)
74Kg B: Tobias Haaga – unbesetzt 4:0OG
Haaga siegte ebenfalls kampflos, erntete aber trotzdem Beifallsstürme aus dem Furtwanger Lager. (KSK – SV 21:19)
Große Erfolge für Jugendringer des KSK Furtwangen
Am vergangenen Wochenende gingen Fabian Kirner, Felix Pfaff und Nadine Weinauge bei internationalen Turnieren an den Start. Die drei Aktiven des KSK Furtwangen starteten für die Nationalmannschaft des Deutschen Ringerbundes der Kadetten. Die Turniere gelten als Qualifikationsturniere zu denEuropameisterschaften 2009. In der Vereinsgeschichte des KSK schafften es damit zum ersten mal gleich drei Nachwuchsringer in den Kader des Deutschen Ringerbundes.
Bei dem Turnier der weiblichen Kadettinnen in Berlin belegte Nadine Weinauge den 1. Platz nach fünf Siegen. Sie wurde außerdem als technisch beste Ringerin mit einem Pokal ausgezeichnet.
In Luckenwalde fand das Turnier der Kadetten statt. Hier belegte Felix Paff den
3. Platz.Er besiegte Rafal Palinski (Polen) nach Punkten. Durch Schultersiege gegen Cedric Tastayre (Frankreich), Ruslan Mukatarov (Frankreich) und Roger Junker (Schweiz),
bei nur einer Punktniederlage gegen Tim Heininger konnte er seine Nominierung mit dem hervorragenden dritten Platz bestätigen. Fabian Kirner schaffte es bis ins Viertelfinale und musste sich dann dem späteren Bronze-Medaillengewinner aus der Slowakei knapp nach Punkte geschlagen geben.
Sportlerehrung der Stadt Furtwangen am 07.05.2009
Folgende Sportler des KSK erhielten für Ihre Leistungen im Zeitraum
von April 08 bis April 09 die Sportlerplaketten der Stadt Furtwangen.
Die Preise wurden übergeben von Bürgermeister Richard Krieg und dem Vorsitzenden
des Furtwanger Sportverbandes Norbert Staudt.
PLAKETTE IN GOLD:
Nadine Weinauge 3. Platz
Europameisterschaften Kadettinnen bis 49 kg
1. Platz
Deutsche Meisterschaften
Weibliche Jugend bis 52 kg
Felix Pfaff 1. Platz
Deutsche Meisterschaften
A-Jugend 63 kg freistil
PLAKETTE IN BRONZE:
Sascha Weinauge 2. Platz
Deutsche Meisterschaften
C-Jugend 42 kg griechisch-römisch
1. Platz
Südbadische Meisterschaften
C-Jugend 42 kg freistil
1. Platz
Südbadische Meisterschaften
C-Jugend 42 kg griechisch-römisch
Fabian Kirner 4. Platz
Deutsche Meisterschaften
A-Jugend 50 kg freistil
Stefan Sauter 1. Platz
Südbadische Meisterschaften
C-Jugend 46 kg freistil
Fabio Schlageter 1. Platz
Südbadische Meisterschaften
C-Jugend 54 kg griechisch-römisch
Da Sascha Weinauge noch keine 14 Jahre alt ist bekam er die Plakette in Bronze lt. Satzung des Sportverbandes. Den Platzierungen entsprechend
wäre es Silber gewesen.
Sascha Weinauge auf dem Weg ins Finale
Sascha Weinauge holt Silber bei den deutschen Meisterschaften der C- Jugend in Graben-Neudorf.
Der KSK ist stolz auf die Drei Medailliengewinner der diesjährigen deutschen Meisterschaften und gratuliert hiermit recht herzlich.
Felix Pfaff wird deutscher Meister
Die Ringer des KSK Furtwangen haben schon wieder einen Grund zum Feiern. Nachdem die erfolgreichste KSK – Athletin Nadine Weinauge vor einigen Wochen bereits ihren zweiten deutschen Meistertitel erreicht hat, ist nun auch KSK Nachwuchsringer Felix Pfaff bei den deutschen Meisterschaften der A- Jugend im Freistil in Halbergmoos der ganz große Wurf gelungen.
Auf seinem Weg ins Finale zeigte der Furtwanger eine sensationelle Leistung. In der mit 24 Ringern am stärksten besetzten Klasse bis 63 Kilogramm, gelang Pfaff das sagenhafte Kunststück, 4 der 6 Vorrundenkämpfe vorzeitig zu seinen Gunsten zu beenden. Gegen den Württemberger Lars Platter gelang Ihm bereits in der ersten Runde ein Schultersieg. Danach fegte er seine nächsten Gegner Felix Althoff aus Nordrhein – Westfalen und Luca Lehmann aus dem benachbarten Tennenbronn mit Überlegenheitssiegen von der Matte. Erst im Kampf gegen Simon Johann vom deutschen Mannschaftsmeister Köllerbach musste der junge Furtwanger über die volle Zeit gehen. Nach einem weiteren Überlegenheitssieg gegen Kirk Haupt aus Sachsen erwartete ihn im Poolfinale der Topfavorit Kubilay Cakici aus Mainz, der als A – Jugendlicher bereits bei den deutschen Meisterschaften der Junioren einen sensationellen fünften Platz erreichte. Nach einer knapp verlorenen ersten Runde und einer deutlich gewonnen zweiten Runde lag Pfaff in der entscheidenden dritten Runde bis kurz vor dem Ende knapp zurück, erbeutete jedoch noch die entscheidenden Punkte zum Sieg. Auch im Finale gegen Stefan Kraus aus Niedernberg musste Pfaff die erste Runde abgeben, kam jedoch zurück und sicherte sich mit zwei gewonnen Runden den Titel.
Auch der zweite KSK – Starter Fabian Kirner erkämpfte sich einen starken vierten Platz in der Gewichtsklasse bis 50 Kilogramm. Bereits im ersten Kampf musste er gegen den haushohen Favoriten Manuel Wolfer aus Hausen – Zell ran, der in der vergangen Saison bereits zu den besten Ringern der zweiten Bundesliga gehörte. Kirner schlug sich achtbar und verlor nach Punkten. Danach beendete er die Vorrunde mit 3 Siegen und stand so im Finale um Platz 3. Hier stand er dem starken Steve Masuch gegenüber, gegen den er ebenfalls knapp nach Punkten verlor.
Insgesamt waren die südbadischen Ringer an diesem Wochenende enorm erfolgreich. Im Freistil stellen die Südbadener gleich 4 deutsche Meister und belegten somit klar den ersten Platz in der Länderwertung. Im griechisch – römischen Stil erreichten die Ringer des SBRV einen deutschen Meistertitel, und 4 zweite Plätze, darunter Patrick Becker aus Triberg und Jonas Schätzle aus Vöhrenbach. Insgesamt ein tolles Wochenende für den Ringkampfsport im Schwarzwald.
Nadine Weinauge Deutsche Meisterin 2009
In souveräner Manier gewann Nadine Weinauge in Heusweiler den Deutschen Meistertitel in der weiblichen Jugend. Die Ringerin vom KSK Furtwangen war nicht zu schlagen.
Im Finale um die Goldmedaille gewann Nadine Weinauge den Kampf. Gegen Michelle Lipfert (ASV Mainz 88)
Nadine bestätigt Vorjahresleistung
Nadine bestätigt Vorjahresleistung und gewinnt EM - Bronze
Wieder war es eine ukrainische Sportlerin, die Nadine auf dem Weg ins Finale in die Quere kam. Mit einem zögerlichen Start gegen die Ungarin, bedingt durch die vorangegangene Niederlage beim Fila-Turnier in Götzis, und einem klaren Sieg gegen Italien kam Nadine gut ins Turnier. Der zu erwartende Schlüsselkampf bei dieser Auslosung stellte sich dann schnell heraus. Die Ukrainerin, die im Vorjahr in der gleichen Gewichtsklasse startete überzeugte mit schnellen Angriffen und einem unbändigen Kampfgeist. Mit einer taktischen Meisterleistung ging Nadine mit einem 2:0 aus Runde eins in die Pause. Auch in Runde zwei folgte Nadine den taktischen Kampfanweisungen ihres Trainers und führte wiederum mit 2:0. Durch eine kleine Unaufmerksamkeit kippte die Situation schnell und es stand 3:3 für die Ukrainerin. In Runde drei verließen Nadine die Hoffnungen auf einen Sieg nachdem sie durch einen klasse Beinangriff ihrer Gegnerin mit drei Punkten in Rückstand ging. Somit wartete sie als Verliererin des Halbfinals auf die Gewinnerin der Hoffnungsrunde, welche die Tschechin und Rumänin bestritt. Noch einmal neuen Mut gefasst ging es dann am Abend zum Finalkampf um Platz drei. Erwartungsgemäß trat sie gegen die Rumänin Ana Cristea an. Trotz offensiver Ringweise und einigen Blessuren gewinnt Nadine beide Runden mit 3:0. Ob Nadine im Finale gegen die Weißrussin gewonnen hätte kann niemand sagen, hatte sie sie jedoch beim Großen Preis der BRD im Finale besiegt.
So gewinnt sie wiederholt Bronze und stellt ein weiteres Mal ihre Stärke unter Beweis auf internationalen Matten bei der Medallienverteilung ein Wörtchen mitzureden.
Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf und so heißt das neue Ziel die erneute Deutsche Meisterschaft und Sarajevo 2010.
Licht und Schatten vor Beginn der Saison
Es ist wieder soweit. Am 5. September startet die neue Runde der Ringer – Oberliga Südbaden. Zur Saisoneröffnung wird es wie schon im Vorjahr ein Schwarzwaldderby geben. In diesem Jahr stehen sich in Tennenbronn die Ringer des KSK Furtwangen und des KSV Tennenbronn gegenüber. Die Duelle zwischen den beiden ähnlich starken Teams gehörten bereits im Vorjahr zu den Saisonhighlights. Im Vorkampf ging der KSK noch sang und klanglos unter, vor heimischem Publikum entschied jedoch Arne Jöhnk mit seinem sensationellen Schultersieg gegen Peter Lehmann den Rückkampf zugunsten des KSK.
Auch in der neuen Saison ist wieder nur schwer auszumachen, wie das Derby ausgehen wird. Tennenbronn hat sich wie auch der KSK mit einem Spitzenringer verstärkt. Bernd King vom ehemaligen Zweitligisten Tuttlingen wird für die Tennenbronner in der kommenden Saison in den oberen Gewichtsklassen im griechisch – römischen Stil an den Start gehen. Außerdem kam Murat Sen aus Sulgen als weitere Verstärkung in den oberen Gewichtsklassen. In den unteren Gewichtsklassen gehören die Tennenbronner schon seit längerem zu den stärksten Teams der Liga.
Der KSK geht einerseits gestärkt durch die erfolgreiche Runde 2008 in die neue Saison und konnte sich auch gezielt verstärken. Mit Christian Rusu aus Gutach – Bleibach gelang es dem KSK die Lücke bis 84Kg, die Tariel Melelashvilli hinterließ erfolgreich zu schließen. Die KSK – Verantwortlichen versprechen sich von dem 29jährigen Rümänen, der bereits internationale Erfahrung vorweisen kann, eine Menge. Außerdem verstärkte sich der KSK mit Thomas Wolber vom Lokalrivalen aus Triberg, der in der Gewichtsklasse bis 74Kg zum Einsatz kommen soll und mit Rückkehrer Ersan Baydenk. In der Gewichtsklasse bis 55 Kg wird Jugendringer Fabian Kirner in die erste Mannschaft aufrücken. Einziger, wenn auch schmerzlicher Abgang beim KSK war Routinier Stefan Hübsch, der sich künftig gemeinsam mit Bruder Karsten um die erste Mannschaft des KSV Vöhrenbach kümmern wird.
Gleichzeitig musste der KSK aber kurz vor dem Saisonstart eine wahre Hiobsbotschaft hinnehmen. Punktegarant Oliver Wehrle verletzte sich bei einem Motorradunfall so schwer, dass er wohl für weite Teile der Saison ausfallen wird. In der Vorrunde hofft man beim KSK den Ausfall durch eine taktische Umstellung zu kompensieren, allerdings gilt es nun umso mehr weitere Ausfälle zu vermeiden. Außerdem gab es kurzzeitig Sorgen um Timo Niedermaier, dem wieder einmal Rippenprobleme zu schaffen machten. Niedermaier wird nun aber aller Voraussicht nach zum Saisonstart fit sein.
Die Konkurrenz in der Oberliga ist nicht kleiner geworden. Zum einen hat sich der Lokalrivale aus Triberg erneut mit einigen Spitzenringern verstärkt, darunter die Bundesligaerfahrenen Ringer Michael Kaufmehl (Adelhausen), Francesco Pietta (Neuss) und Kirill Fadeew (Aichhalden) und peilt erneut den Titel an. Auch der Aufsteiger aus Rümmingen, sowie die Mannschaften aus Tennenbronn und Haslach werden für den KSK schwere Prüfsteine werden. Nicht zu unterschätzen sind auch die drei Bundesliga – Reserven aus Adelhausen, Hausen – Zell und Freiburg, da deren Aufstellung immer besonders schwer einzuschätzen ist.
Dennoch will der KSK wieder an die Vorjahreserfolge anknüpfen. Vorstand Harald Kienzler hofft auf einen Platz „unter den ersten 4“ und erwartet, „dass sich der KSK mit Tennenbronn und Rümmingen und Haslach ein Duell um die Plätze 2 bis 5 liefern wird“.
Training mit Ersan Baydenk
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Schwieriger Heimkampf für den KSK
Nach dem Sieg über den Lokalrivalen aus Tennenbronn erwartet den KSK Furtwangen im ersten Heimkampf eine schwer einzuschätzende Freiburger Mannschaft. Die Freiburger können auf einen großen Kader von starken Ringern zurückgreifen und haben so auch bereits im Auftaktkampf den Regionalligaabsteiger aus Adelhausen klar besiegt. Mit Tobias Ketterer, Igor Maier, Jürgen Zingraf und Jury Witt stehen einige bundesligaerfahrene Ringer in den Reihen der Freiburger. Insbesondere das Duell zwischen Felix Pfaff und Tobias Ketterer wird mit Spannung erwartet. Der Freiburger konnte am letzten Wochenende bereits einen Sieg in der ersten Bundesliga erringen und gilt somit als das Maß der Dinge in der Gewichtsklasse bis 66Kg. Auch Tobias Haaga hat nach seiner überzeugenden Leistung in Tennenbronn gegen den körperlich überlegenen Igor Maier eine schwierige Aufgabe zu lösen.
Der KSK ist insbesondere in den oberen Gewichtsklassen empfindlich geschwächt. Neben den andauernden Verletzungen von Oliver Wehrle und Dominique Endres müssen die Bregtäler nun auch eine mögliche Sperre von Schwergewichtler Christian Kiefer wegstecken.
Die zweite Mannschaft empfängt im Vorfeld den Vorjahresmeister aus Singen, die Jugendmannschaft die Kontrahenten aus Triberg und Hofstetten.
Schwieriger Heimkampf für den KSK
Nach dem Sieg über den Lokalrivalen aus Tennenbronn erwartet den KSK Furtwangen im ersten Heimkampf eine schwer einzuschätzende Freiburger Mannschaft. Die Freiburger können auf einen großen Kader von starken Ringern zurückgreifen und haben so auch bereits im Auftaktkampf den Regionalligaabsteiger aus Adelhausen klar besiegt. Mit Tobias Ketterer, Igor Maier, Jürgen Zingraf und Jury Witt stehen einige bundesligaerfahrene Ringer in den Reihen der Freiburger. Insbesondere das Duell zwischen Felix Pfaff und Tobias Ketterer wird mit Spannung erwartet. Der Freiburger konnte am letzten Wochenende bereits einen Sieg in der ersten Bundesliga erringen und gilt somit als das Maß der Dinge in der Gewichtsklasse bis 66Kg. Auch Tobias Haaga hat nach seiner überzeugenden Leistung in Tennenbronn gegen den körperlich überlegenen Igor Maier eine schwierige Aufgabe zu lösen.
Der KSK ist insbesondere in den oberen Gewichtsklassen empfindlich geschwächt. Neben den andauernden Verletzungen von Oliver Wehrle und Dominique Endres müssen die Bregtäler nun auch eine mögliche Sperre von Schwergewichtler Christian Kiefer wegstecken.
Die zweite Mannschaft empfängt im Vorfeld den Vorjahresmeister aus Singen, die Jugendmannschaft die Kontrahenten aus Triberg und Hofstetten.
Pfaff und Rusu sichern Furtwanger Sieg
KSK Furtwangen – RKG Freiburg 2000 II 22:20
Der KSK Furtwangen hat am Wochenende den Ausfall der Schwergewichtler Christian Kiefer, Oliver Wehrle und Dominique Endres hervorragend kompensiert. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, aus der insbesondere die Siege von Felix Pfaff und Christian Rusu, sowie die knappe Punktniederlage von Mike Kromer herausstachen besiegten die Bregtäler eine stark aufgestellte Freiburger Reserve.
Weniger Erfolgreich war die ebenfalls geschwächte Furtwanger Reserve, die gegen die starken Singener eine 1:28 Niederlage hinnehmen musste. Die Punkte auf Furtwanger Seite erbeuteten Patrick Ganter, Benny Jöhnk und Martin Gutweiler. Ebenso erging es der Jugendmannschaft, die gegen Triberg und Hofstetten wenig zu bestellen hatte,
55Kg: Fabian Kirner – unbesetzt 4:0 OG
(KSK – RKG 0:4)
120 Kg: unbesetzt – Daniel Maaß 0:4 OG
(KSK – RKG 4:4)
60 Kg: Mike Kromer – Zachary Federow 2:3PS (2:4)
Kromer bot dem erfahren Federow einen harten Kampf. Die ersten beiden Runden erbeutete der junge Furtwanger sensationell mit 1:0. Dann machte sich die harte Gewichtsabnahme bei Kromer bemerkbar und er musste dem Freiburger die weiteren 3 Runden überlassen. (KSK – RKG 6:7)
96 Kg: Tobias Baier – Igor Maier 0:4PS (1:8)
Gegen den starken Maier stand Ersatzmann Baier von Beginn an auf verlorenem Posten. Nach 40 Sekunden befand er sich auf beiden Schultern. ((KSK – RKG 6:11)
66 Kg A: Felix Pfaff – Tobias Ketterer 3:1PS (12:8)
Felix Pfaff demonstrierte an diesem Abend ein weiteres Mal eindrucksvoll, welche enorme Entwicklung er im Vergangenen Jahr durchlaufen hat. Gegen den Bundesligaerfahrenen Tobias Ketterer gelang es ihm mit geschickten Freistiltechniken die ersten beiden Runden zu erbeuten. Nachdem Ketterer in Rekordzeit die dritte Runde für sich erkämpfte, kam Pfaff zum Ende noch einmal zurück in den Kampf und siegte sensationell mit 3:1 (KSK – RKG 9:12)
84 Kg B: Christian Rusu – Jury Witt 3:2 PS (3:2)
Neuzugang Rusu musste auch im zweiten Kampf gegen einen enorm starken Gegner antreten. Nachdem zu Beginn der Freiburger die Oberhand hatte, kam der Neu – Furtwanger ab der dritten Runde besser in den Kampf und bestimmte diesen. Hauchdünn entschied er die 3 Runden für sich, und brachte die Furtwanger damit endgültig auf die Siegerstraße. (KSK – RKG 12:14)
66 Kg B: Arne Jöhnk – Joseph Heiny 4:0SS (3:3)
Jöhnk sorgte für eine kurze Schrecksekunde im Furtwanger Lager, als er nach einer Minute vom jungen Freiburger in eine gefährliche Situation gebracht wurde. Es gelang ihm jedoch sich zu befreien und seinen Kontrahenten im unmittelbaren Gegenzug zu schultern. (KSK – RKG 16:14)
84 Kg A: Tobias Haaga – Johannes Reh 2:3PS (6:9)
Haaga hatte gegen den starken Reh sehr viel Mühe. Es gelang dem Freiburger Haaga seinen Stil aufzuzwingen und den Kampf zu bestimmen. Nach 5 Runden musste der Furtwanger sich denkbar knapp geschlagen geben. (KSK – RG 18:17)
74Kg A: Christian Haaga – Lukas Schöffler 0:3PS (1:11)
Haaga hatte mit dem amtierenden deutschen Jugendmeister Schöffler einen harten Gegner erwischt. Obwohl er ihm nicht Paroli bieten konnte gelang es ihm jedoch, zumindest die überhöhte Niederlage zu verhindern. (KSK – RG 18:20)
74 Kg B: Timo Niedermaier – Lukas Schöffler 4:0SS (13:2)
Niedermaier hatte es nun in der Hand den Kampf zugunsten der Furtwanger zu entscheiden. Er löste seine Aufgabe souverän und hatte Heiny sicher im Griff. Nach 3 Runden stand der überhöhte Punktsieg und damit der Mannschaftssieg fest. (KSK – RKG 22:20)
KSK zu Gast beim Aufsteiger
Nach dem überaus zufriedenstellenden Beginn der Oberligasaison 2009 muss der KSK Furtwangen am kommenden Wochenende zum Aufsteiger aus Eichen – Rümmingen. Das Team um Betreuer Frick wurde zu Beginn der Saison als eins der stärksten Teams gehandelt, hat sich aber am vergangenen Samstag eine empfindliche Niederlage gegen den KSV Tennenbronn eingefangen. Einige der Rümminger Topringer blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Diese Schwäche gilt es für die Mannen von Michael Hübner zu nutzen um die Erfolgsserie fortsetzen zu können. Der bisher überragend agierende Felix Pfaff trifft auf seinen Erzrivalen Eugen Kapitanov, Mike Kromer trifft auf den deutschen Meister Alexander Semisorow und Tobias Haaga steht dem starken Johann Frick gegenüber. Auch auf den Einsatz von Schwergewichtler Christian Kiefer können die KSK’ler nach dessen Sperre wieder hoffen. Dieser trifft auf den deutschen Vizejuniorenmeister im Freistil Boris Illenseer, der allerdings bisher im griechisch – römischen Stil auch nur wenig überzeugen konnte.
Die KSK – Reserve fährt nach der Auftaktniederlage zum KSV Gottmadingen, die zweite Jugendmannschaften trifft auf Hornberg und St. Georgen.
KSK empfängt Angstgegner des Vorjahres
Am kommenden Wochenende empfangen die Ringer des KSK Furtwangen den KSV Wollmattingen. Die Wollmattinger gehören auch in dieser Saison wieder zu den Abstiegskandidaten und dürften dem erfolgsverwöhnten Bregtäler Team eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten. Allerdings wurden die Ringer vom Bodensee schon im Vorjahr zum überraschenden Stolperstein für den KSK. Die Chancen für eine erfolgreiche Revanche stehen allerdings gut. Die Wollmattinger haben mit Simon Rebholz, Stefan Schöpperle und Istvan Gulyas drei ihrer besten Ringer verloren. Mit Otto Aubeli konnten sie zwar auch eine enorme Verstärkung an Land ziehen, insgesamt wird das Team um Ringertrainer Rainer Weber aber deutlich schwächer eingeschätzt als im Vorjahr. Nichts destotrotz wird der Kampf wieder einige ringerische Leckerbissen zu bieten haben. Arne Jöhnk steht dem starken Benedikt Rebholz gegenüber, Christian Kiefer wird gegen Otto Aubeli wohl den schwierigsten Kampf der Saison zu absolvieren haben und Felix Pfaff hat die Gelegenheit sich für die bittere Niederlage gegen Rainer Weber im Vorjahr zu revanchieren.
Im Vorfeld steht die KSK – Reserve im „kleinen Derby“ der Reserve des SV Triberg gegenüber. Die Jugendmannschaft trifft in Eschbach auf die Jugendmannschaften aus Eschbach und Taisersdorf.
Der Jüngste führt den KSK zum Sieg
RG Eichen-Rümmingen – KSK Furtwangen 14:21
Gegen den Aufsteiger der RG Eichen-Rümmingen mussten die Ringer des KSK Furtwangen alle Kräfte aufbieten um den dritten Erfolg in der Saison für sich verbuchen zu können. Ausschlaggebend für den Sieg der Bregtäler Ringer war jedoch bereits der ersten Kampf, als Fabian Kirner gegen den starken Andrej Ryl einen souveränen Punktsieg landen konnte. Im weiteren Verlauf des Kampfes gelang es auch den Ringern die keinen Sieg landen konnten mit knappen Niederlagen zu überzeugen.
Die zweite Mannschaft des KSK musste in Gottmadingen eine herbe Niederlage einstecken, ebenso wie die zweite Jugendmannschaft in Hornberg.
55Kg: Andrej Ryl – Fabian Kirner 1:3 PS (3:13)
Der jüngste der Furtwanger Ringer sorgte für einen Auftakt nach Maß. Gegen einen starken Kontrahenten agierte Kirner konzentriert und geschickt und erbeutete so trotz anfänglichem Rückstand einen wichtigen Punktsieg. (RG – KSK 1:3)
120 Kg: Boris Illenseer – Christian Kiefer 0:3PS (0:3)
Gegen den deutschen Vizemeister der Junioren musste Kiefer hochkonzentriert zu Werke gehen. Nur äußerst knapp gelang es ihm, Runde für Runde für sich zu entscheiden. (RG – KSK 1:6)
60 Kg: Alexander Semsiorow - Mike Kromer 4:0SS (9:0)
Gegen den deutschen Meister bot Kromer erneut eine gute Leistung. Die ersten beiden Runden konnte der Rümminger nur knapp gewinnen. In der dritten Runde erwischte er Kromer jedoch und schaffte es ihn zu schultern. (RG – KSK 5:6)
96 Kg: Johann Frick – Tobias Baier 3:0PS (19:11)
Baier lieferte sich mit mit dem erfahrenen Frick einen offenen Schlagabtausch. Die Punkte fielen auf beiden seiten zuhauf. Nur knapp gelang es dem Rümminger alle drei Runden für sich zu entscheiden. (RG 8:6)
66 Kg A: Eugen Kapitanov – Felix Pfaff 0:3PS (0:9)
Felix Pfaff hatte es mit einem altbekannten Rivalen zu tun, dem es immer wieder gelingt sehr gut auf die Ringweise des Furtwangers einzugehen. In den ersten beiden Runden konnte der Furtwanger daher nur einen hauchdünnen Punktsieg erbeuten. Erst in Runde 3 konnte er seine Überlegenheit ausspielen und die Runde vorzeitig überhöht für sich entscheiden. (RG – KSK 8:9)
84 Kg B: Johannes Reinhard - Christian Rusu 0:4TÜ (0:18)
Zum ersten mal in dieser Runde hatte Rusu einen Gegner, der ihm nicht alles abverlangte. Der Furtwanger Neuzugang gewann alle 3 Runden in kürzester Zeit. (RG – KSK 8:13)
66 Kg B: Gregorij Goylinski – Arne Jöhnk 0:4SS (3:3)
Jöhnk sorgte erneut für eine Schrecksekunde als er nach einer Minute von seinem Gegner in eine gefährliche Lage gebracht wurde. Ein weiteres Mal gelang es ihm jedoch sich zu befreien und kurz darauf selber als Schultersieger von der Matte zu gehen. (RG – KSK 8:17)
84 Kg A: Eduard Frick – Tobias Haaga 3:0PS
KSK fegt Angstgegner von der Matte
KSK Furtwangen – KSV Wollmatingen 35 : 4
Diesmal ließ der KSK Furtwangen seinem Angstgegner nicht den Hauch einer Chance. Mit einer tollen Mannschaftsleistung wurde Wollmatingen regelrecht überrannt. Nur einen Kampf konnten die Gegner aus der Jahnhalle entführen. Die ca. 350 Fans waren mehr als zufrieden. Alle zehn Ringer des KSK brachten mehr als die volle Leistung. Vor allem war wieder Felix Pfaff das Highlight des Abends. Gegen den Topringer der Wollmatinger konnte er sich klar behaupten und sich für die Vorjahresniederlage revanchieren.
74KgB: Timo Niedermaier – Andreas Diedrich 4 : 0 TÜPS (12 : 1)
Schon in diesem vorgezogenen Kampf zeigte sich dass die KSKler gewillt waren den Fluch des Angstgegners abzuschütteln. Niedermaier war schon im Standkampf der dominierende Ringer und zeigte all sein Können dann am Boden. In Runde eins war es noch knapp doch dann drehte der Furtwanger auf und gewann die nächsten Runden mit je 8 : 1 und 3 : 0, somit brachte er gleich vier Mannschaftspunkte mit.
55 Kg: Fabian Kirner – Gabriel Ilea 4 : 0 SS (9 : 1)
Auch der leichteste war voll konzentriert in den Kampf gegangen. Seinem Gegner trauten die Gäste wohl einen Sieg zu denn er machte viel Gewicht. Kirner ließ aber von Beginn an keinen Zweifel am Ausgang des Kampfes. Schon in Runde eins war der Wollmatinger der Schulterniederlage knapp entgangen. In Runde zwei war es aber dann soweit. Kurz vor Rundenende legte der KSKler seinen Gegner auf beide Schultern.
120 Kg: Christian Kiefer – Pitt Kemnitz 4 : 0 TÜPS (11 : 0)
Auch der Furtwanger Schwergewichtler zeigte unbändigen Siegeswillen. Runde eins war noch ohne viel Punkte, hier wehrte sich der Wollmatinger noch erfolgreich gegen die Angriffe von Kiefer. Ab Runde zwei war es aber vorbei mit der Gegenwehr. Kiefer marschierte unaufhaltsam und gewann Runde zwei mit 7 : 0. Runde drei das gleiche Bild. Hier gab es dann noch 3 : 0 was am Ende den überhöhten Punktsieg für Kiefer einbrachte.
60 Kg: Mike Kromer – Niklas Hermann 4 : 0 TÜPS (14 : 2)
Einen souveränen Kampf lieferte auch Kromer ab. Er war eigentlich nie gefährdet. In der ersten Runde erkämpfte er sich eine um die andere Wertung und gewann diese mit 5 : 0 Punkten. Runde zwei lief genauso. Auch hier gab es am Ende ein 5 : 0. Die dritte Runde war etwas ruhiger doch auch diese dominierte Kromer. Am Ende wurde auch er überlegener Punktsieger.
96 Kg: Tobias Baier – Ümit Öztürk 1 : 3 PN (9 : 11)
Baier war ebenfalls hochmotiviert und konnte die erste Runde klar vorzeitig für sich entscheiden. Dann riss etwas der Faden und Öztürk kam besser in den Kampf. Durch eine etwas unverständliche Entscheidung des ansonsten guten Kampfrichters verlor er dann die zweite Runde. Runde drei und vier musste er dann ebenfalls knapp abgeben.
66 KgA: Felix Pfaff – Rainer Weber 3 : 0 PS (11 : 4)
Eine Bank ist zur Zeit Felix Pfaff. Der deutsche Jugendmeister hatte einen der besten Ringer dieser Klasse als Gegner. Mit einer Routine die man dem Jugendringer eigentlich noch nicht zutraut beherrschte er den Wollmatinger Topringer nach belieben. Die erste Runde entschied er mit seinen gefährlichen Beinangriffen klar für sich. In der zweite Runde hielt Weber mit aller Kraft dagegen doch auch hier konnte Pfaff die Runde gewinnen. In der dritten Runde setzte der Wollmatinger noch einmal all seine Erfahrung ein doch es brachte nichts mehr. Auch diese Runde erkämpfte sich Pfaff knapp mit 2 : 1 und wurde gefeierter Punktsieger.
84 KgB: Christian Rusu – ohne Gegner 4 : 0 OG
Für Rusu hatten die Wollmatinger keinen Ringer aufgestellt.
66 KgB: Arne Jöhnk – Benedikt Rebholz 3 : 1 PS (8 : 2)
Einen tollen Kampf lieferten sich die beiden Leichtgewichtler. Zu Beginn hatte Jöhnk noch etwas Probleme und nachdem es nach 1:30 Minuten unentschieden stand wählte der KSKler die Oberlage, konnte aber keinen Griff anbringen und verlor 0 : 1. Runde zwei war genauso knapp doch diesmal erkämpfte sich Jöhnk ein 2 : 1. In Runde drei war wieder nach 1 : 30 Minuten keine Wertung gefallen. Doch diesmal wählte der KSKler die Unterlage. Hier gab er dann keine Wertung ab und gewann so die Runde mit 1 : 0. In der dritten Runde war sein Gegner dann fertig. Ein klares 5 : 0 brachte dem KSKler den Punktsieg.
84 KgA: Tobias Haaga – Ralf Lulay 4 : 0 TÜPS (18 : 0)
Freistil vom feinsten zeigte wieder einmal Tobias Haaga. Obwohl etwas angeschlagen ließ er nie Zweifel am Sieger aufkommen. Runde eins ging nach wenigen Sekunden schon mit 6 : 0 an den KSKler. In Runde zwei setzte er mit seinen Beinangriffen den Gegner weiter unter Druck und gewann auch diese vorzeitig. In der dritten Runde das gleiche Bild. Einen Beinangriff nach dem anderen startete Haaga und auch diese Runde war dann vorzeitig beendet.
74 KgA: Christian Haaga – Steffen Blum 4 : 0 AS (12 : 0)
Christian wollte seinem Bruder nicht nachstehen und ließ seinem Gegner keine Chance. In Runde eins erkämpfte er sich schon einen vorzeitiges 6 : 0. Sein Gegner war hier schon fast stehend KO. In Runde zwei ging es genauso weiter. Auch in dieser erkämpfte sich Haaga ein 6 : 0 Punktsieg. Zur dritten Runde trat Blum völlig entkräftet gar nicht mehr an.
KSK Furtwangen II – SV Triberg II 12 : 26
Durch die ständige Abgabe von Ringern an die erste Mannschaft kommt die Reserve des KSK nicht in Schwung. Auch gegen die Triberger zweite gab es eine Niederlage. Nur Karlo Jozic, Michael Haaga, Martin Gutzweiler und Sebastian Schindler konnten je einen Punktsieg landen.
Oberliga - Spitzenderby in Triberg
Die Oberligasaison 2009 ist erst wenige Wochen alt und schon steht das dritte und zugleich brisanteste Derby der Vorrunde auf dem Plan. Am kommenden Wochenende empfängt der Spitzenreiter und Titelfavorit aus Triberg den Lokalrivalen und Zweitplatzierten KSK Furtwangen. Das Duell hat nicht nur aufgrund der Tabellensituation besondere Bedeutung. Die beiden Vereine aus dem Schwarzwald verbindet auch eine historische Rivalität, die bereits in den vergangen Jahren Garant für spannende und emotionale Kampfabende war.
Die Triberger gehen in diesem Jahr als klarer Favorit in das Derby. Die mit international erfahrenen Spitzenringern gestärkte Ringerstaffel hat in den vergangenen Wochen keinem Gegner auch nur den Hauch einer Chance gelassen und wird für das Team von Trainer Michael Hübner nur schwer zu schlagen sein. Allerdings haben die Vorjahre gezeigt, dass mit Überraschungen auf beiden Seiten immer zu rechnen ist.
Auch für den KSK war der bisherige Saisonverlauf mehr als zufriedenstellend. Vorstand Harald Kienzler sieht dem Wochenende dementsprechend gelassen entgegen: „Was unsere Jungs bisher gezeigt haben war klasse. Wie sich zum Beispiel ein Felix Pfaff und ein Mike Kromer entwickelt haben macht Freude mit anzusehen ebenso wie die Tatsache, dass die Mannschaft es schafft die Ausfälle zweier Spitzenringer so zu kompensieren. Wir fahren am Samstag als Underdog nach Triberg, aber wir werden ebenso selbstbewusst und geschlossen auftreten wie bisher und alles tun um am Ende vielleicht doch einen Überraschungserfolg landen zu können.“
Ob ein solcher Überraschungserfolg möglich ist, ist nur schwer auszurechnen. Die KSK – Truppe ist in den unteren Gewichtsklassen als die stärkere einzuschätzen, ab 74Kg aufwärts sind die Triberger aber kaum zu schlagen. Mit Kirill Fadeew, Jan und Kai Rotter, Michael Kaufmehl und Coskun Öztürk verfügen sie hier über Ringer denen eine Saison ohne Niederlage ohne weiteres zuzutrauen ist. Auch den italienischen Spitzenringer Francesco Petta haben die Triberger noch als Trumpf in der Hinterhand. Mitentscheidend wird sein, inwiefern die Triberger ihre Flexibilität in der Aufstellung geschickt nutzen um die Furtwanger Punktgaranten Niedermaier, Rusu und Kiefer zu stoppen. Auch Niedermaier selbst weiß um die Bedeutung des Derbys „Ein Sieg in Triberg wäre schon etwas ganz besonderes. Allerdings wissen wir, dass es noch nie so schwer war wie in diesem Jahr.“
Auch der Reserve des KSK steht ein Derby bevor. Das Team von Erwin Kirner ist in Vöhrenbach zu Gast und wird dort eine ähnlich schwere Aufgabe zu lösen haben.
KSK kommt beim Derby unter die Räder
SV Triberg – KSK Furtwangen 28:9
Dass das Derby keine leichte Aufgabe werden würde war den KSK – Ringern durchaus bewusst, und spätestens nachdem die starke Triberger Aufstellung bekannt war, schwanden die Hoffnungen auf den Sieg bei den Bregtälern. Mit einer solchen Klatsche hätte jedoch kaum jemand gerechnet, zumal bis zur Halbzeitpause eigentlich alles noch gut lief. Danach nahm das Drama jedoch seinen Lauf. In jedem einzelnen der 5 Kämpfe gaben die KSK – Ringer 4 Punkte ab und verloren so am Ende deutlich.
Auch der KSK – Reserve erging es kaum besser. Geschwächt zog man im Derby in Vöhrenbach mit 28:11 den Kürzeren. Punkten konnten Nico Winterhalder, Tobias Baier und Sebastian Schindler.
55Kg: Francesco Costatino – Fabian Kirner 3:0 PS (9:0)
Kirner zeigte zum Auftakt eine starke Leistung. Gegen den enorm starken Costatino gab er nur wenige Punkte ab und verhinderte eine Viererwertung für den Triberger. Nur eine zweifelhafte Kampfrichterentscheidung verhinderte, dass der junge Furtwanger in Runde 3 sogar in Führung ging. (SV – KSK 3:0)
120 Kg: Coskun Öztürk – Christian Kiefer 0:3PS (0:3)
Der Kampf im Schwergwicht bot Spannung pur. Kiefer war im Stand der klar aktivere Athlet, musste aber am Boden zunächst trotz seines Gewichtsvorteils Federn lassen. Ab Runde 3 Gelang es ihm jedoch am Boden stabil zu bleiben und somit einen knappen Sieg einzufahren. (SV – KSK 5:3)
60 Kg: Sascha Oßwald - Mike Kromer 3:0PS (7:0)
Gegen den erfahrenen und körperlich überlegenen Oßwald gab es für Kromer nichts zu holen. Im Stand war der Triberger der aktivere und am Boden machte er souverän seine Wertungen. (SV – KSK 8:3)
96 Kg: Ardit Qorraj - Dominique Endres 0:3PS (0:6)
Der überraschende Einsatz von Endres war der Trumpf der den Furtwangern zum Sieg verhelfen sollte. Er tat auch sein bestes dazu und gewann souverän nach 3 Runden. (SV – KSK 8:6)
66 Kg A: Joscha Gantert – Felix Pfaff 0:3PS (0:8)
Auch Pfaff agierte konzentriert und souverän. Mit Einserwertungen entschied er alle Runden ungefährdet für sich. (SV – KSK 8:9)
84 Kg B: Kai Rotter - Christian Rusu 4:0DQ (4:2)
Mit dem umstrittenen Kampf in der 84Kg – Klasse begann das Drama. Rusu war im Stand überlegen und diktierte den Kampf, konnte Rotter am Boden jedoch nicht beherrschen. Die harte Gangart die beide Ringer anschlugen wurde vom Kampfrichter schon früh mit Verwarnungen bestraft. In Runde 4 erteilte der Kampfrichter Rusu die fragwürdige dritte Verwarnung, die zur Disqualifikation führte. (SV - KSK 12:9)
66 Kg B: Pascal Becker – Arne Jöhnk 4:0SS (5:3)
In der ersten Runde agierte Jöhnk noch souverän und beherrschte seinen Gegner, der ihn jedoch in Runde 2 mit einem schönen Wurf aus dem Stand aufs Kreuz legte. Damit war der Kampf endgültig entschieden. (SV – KSK 16:9)
84 Kg A: Michael Kaufmehl – Tobias Haaga 4:0TÜ (11:0)
Gegen den ehemaligen Bundesliga – Ringer stand Haaga auf verlorenem Posten und musste sich überhöht geschlagen geben. (SV – KSK 20:9)
74 Kg A: Kirill Fadeew – Christian Haaga 4:0TÜ (14:1)
Auch Christian Haaga hatte gegen den blitzschnellen Fadeew wenig Chancen und musste sich überhöht geschlagen geben. (SV – KSK 24:9)
74 Kg B: Jan Rotter – Timo Niedermaier 4:0TÜ (11:0)
Rotter bewies ein weiteres Mal, dass er zu den besten Athleten der Oberliga gehört. Am Boden beherrschte er Niedermaier klar, der sich am Ende mit einer überhöhten Punktniederlage abfinden musste (SV – KSK 28:9)
Knappe Niederlage für ersatzgeschwächten KSK
RG Waldkirch - Kollnau – KSK Furtwangen 18:17
Auch das zweite Spitzenduell endete für den KSK Furtwangen mit einer Niederlage. Allerdings muss man den KSK – Ringern im Duell gegen Waldkirch - Kollnau zugute halten, dass das ohnehin geschwächte Team nun auch noch auf die Punktegaranten Christian Rusu und Felix Pfaff verzichten musste. Auch die Leistung der Kampfrichterin kam dem KSK nicht gerade zugute. Nur durch starke Leistungen der anwesenden Ringer konnte man das Duell daher offen gestalten. Insgesamt können die KSK’ler daher mit ihrer Leistung durchaus zufrieden sein, wenngleich die hauchdünne Niederlage natürlich äußerst schmerzlich ist.
Die zweite Mannschaft zog wieder einmal den Kürzeren und unterlag gegen Trossingen mit 11:26. Die Punkte ergatterten Michael Haaga, Karlo Jozic und Martin Gutzweiler. Auch für die Jugend gab es gegen Adelhausen und Hausen – Zell nichts zu bestellen.
55Kg: Ridvan Zengin – Fabian Kirner 0:4SS (2:9)
Kirner bewies ein weiteres Mal, dass er sich in der Oberliga bestens zurechtfindet. Gegen den erfahrenen Waldkircher kam er nach einer ausgeglichenen ersten Runde, in der zweiten Runde schnell zum Schultersieg (RG – KSK 0:4)
120 Kg: Johann Jochim – Christian Kiefer 0:3PS (0:3)
Gegen den aufgerückten Jochim tat sich Kiefer zu Beginn noch etwas schwer, auch dank unverständlicher Entscheidungen der Kampfrichterin, die teilweisen mitten in der Aktion den Kampf unterbrach. Im Laufe des Kampfes beherrschte er den Waldkircher aber immer deutlicher. Es reichte jedoch nicht mehr zu einem überlegen Sieg. (RG – KSK 0:7)
60 Kg: Gaetano Guliano – Mike Kromer 4:1TÜ (15:2)
Kromer begann stark und konnte die erste Runde im Standkampf für sich entscheiden. Ab der zweiten Runde gelang ihm dass jedoch nicht mehr, und er musste die überragende Stärke seines Gegners im Bodenkampf erkennen. Deutlich verlor er die restlichen Runden. (RG – KSK 4:8)
96 Kg: Thomas Hoffmann – Tobias Baier 4:0SS (3:0)
Hoffmann machte mit Baier kurzen Prozess und schulterte ihn bereits nach 20 Sekunden. (RG – KSK 8:8)
66 Kg A: Sergey Malakhov – Michael Haaga 4:0SS (3:0)
Auch der zweite Ersatzmann Haaga konnte wenig ausrichten. Nach einer Minute wurde er geschultert (RG – KSK 12:8)
84 Kg B: Konstantin Miscenko – Sebastian Schindler 3:0PS (12:3)
Der dritte im Bunde der Ersatzringer zeigte eine gute Leistung. Er konnte den Kampf gegen den Kollnauer zwar nicht gewinnen, verhinderte jedoch mit einer kämpferischen Leistung den überhöhten Punktsieg (RG - KSK 15:8)
66 Kg B: Timo Roninger – Arne Jöhnk 0:4SS (4:16)
Ein weiteres Mal sorgte Jöhnk gleich zu Beginn des Kampfes für eine Schrecksekunde. Er konnte sich jedoch aus der gefährlichen Lage befreien und dominierte den weiteren Kampfverlauf klar, so dass er überhöht gewann. (RG – KSK 15:12)
84 Kg A: Karl – Heinz Hagen – Tobias Haaga 0:4TÜ (0:19)
Haaga zeigte eine tolle Leistung und dominierte den Kampf klar. Nach jeweils einer Minute entschied er alle 3 Runden vorzeitig für sich. (RG – KSK 15:16)
74 Kg A: Selimchan Jangubaev – Christian Haaga 3:0PS (8:4)
Mit dem Aufrücken ihres starken 66Kg – Mann hatten die Waldkircher eine clevere Aufstellungsvariante gewählt. Jangubaev erfüllte die Erwartungen und besiegte Haaga knapp mit 3:0 Runden, was für das Endergebnis mitentscheidend war. (RG – KSK 18:16)
74 Kg B: Nico Schäuble – Timo Niedermaier 0:1PS (4:5)
Niedermaier bekam an diesem Abend erneut die Bürde des letzen Ringers zu spüren. Obwohl er gegen den starken Schäuble eine tolle Vorstellung ablieferte und sich in einer Schlacht über die vollen 5 Runden am Ende durchsetzte, besiegelte er mit seinem hauchdünnen Sieg die Niederlage des KSK. Auch hier griff die Kampfrichterin wieder ins Geschehen ein, in dem sie dem Waldkircher in der ersten Runde eine unverständliche Wertung gab, die diesem den Rundengewinn bescherte. (RG – KSK 18:17)
KSK ohne Chance gegen starke Adelhausener Reserve
TUS Adelhausen II - KSK Furtwangen 27:8
Am Wochenende mussten die Ringer des KSK Furtwangen eine herbe Niederlage einstecken. Gegen eine bärenstark aufgestellte Adelhausener Mannschaft konnten die Bregtäler lediglich die ersten beiden der 10 Kämpfe für sich entscheiden. Schon nach dem Abwiegen war schnell klar, dass der immer noch verletzungsgeschwächte KSK wenig Chance haben würde. Allerdings ist das Ergebnis in seiner Deutlichkeit doch nicht ganz dem Kampfverlauf entsprechend, da die KSK – Ringer in vielen Duellen nur knapp das Nachsehen hatten.
Die KSK – Zweite zeigte gegen die starken Baienfurter eine vielversprechende Leistung, musste aber erneut eine knappe 19:22 Niederlage einstecken. Die Punkte holten Costel – Daniel Cranga, Karlo Jozic, Martin Gutzweiler, Sebastian Schindler und Thomas Baier. Die Jugend war gegen die starken Teams aus Hofstetten und Triberg ohne Chance.
55Kg: Stephan Brunner - Fabian Kirner 0:4SS (0:3)
Kirner sorgte für einen guten Auftakt. Schon nach wenigen Sekunden legte er seinen Gegner auf die Schultern (TUS – KSK 0:4)
120 Kg Andreas Greiner - Christian Kiefer 0:3PS (0:9)
Kiefer zeigte dass er wieder genesen ist und hatte im Kampf gegen Greiner klar das Heft in der Hand. Alle 3 Runden entschied er eindeutig für sich. (TUS – KSK 0:7)
60Kg: Stefan Geiger - Mike Kromer 4:0TÜ (13:0)
Gegen den Zweitliga – erfahrenen Geiger war Kromer Chancenlos. Die ersten beiden Runden konnte er noch über die volle Zeit bringen, in der dritten machte der Adelhausener jedoch vorzeitig den überhöhten Punktsieg perfekt. (TUS – KSK 4:7)
96Kg Kevin Kähny – unbesetzt 4:0OG
Hier stellte der KSK keinen Vertreter. (TUS – KSK 8:7)
66KgA: Denis Grether – Felix Pfaff 3:0PS (4:0)
Überraschend kam die Niederlage von Felix Pfaff. Der Adelhausener Neuzugang zeigte sich als enorm cleverer Gegner und staubte kurz vor Ende der Runde erst die jeweils benötigten Punkte ab. (TUS – KSK 11:7)
84KgB Manuel Fix – Christian Rusu 3:0PS (4:0)
Auch Rusu hatte mit Fix einen Ringer, der normalerweise in der ersten Mannschaft für Punkte sorgt, als Gegner. Die beiden Kontrahenten waren fast gleichwertig und erst am Boden konnte Fix sich den entscheidenden Vorteil sichern, der ihm schließlich zum äußerst knappen Sieg verhalf. (TUS – KSK 14:7)
66KgB Eric Buisson – Arne Jöhnk 4:0TÜ (12:0)
Auch Jöhnk war heute glücklos. Zu Beginn konnte er im Stand noch gut mithalten, im weiteren Kampfverlauf musste er jedoch die Überlegenheit seines Gegners anerkennen. (TUS – KSK 18:7)
84KgA: Timo Meyer - Tobias Haaga 3:0PS (9:7)
Haaga zeigte einen guten Kampf und konnte gegen den starken Meyer jede Runde offen gestalten. Allerdings verfehlte er in jeder Runde um Haaresbreite die zum Sieg benötigten Punkte und musste ebenfalls eine knappe Niederlage eistecken. (TUS – KSK 21:7)
74KgA: Phillip Gerbode - Christian Haaga 3:0PS (6:2)
Auch beim zweiten Haaga sollte es nicht reichen. Zwar hatte man zu Beginn des Kampfes noch den Eindruck dass er Gerbode gefährlich werden konnte, dies bewahrheitete sich im weiteren Kampfverlauf jedoch nicht. (TUS – KSK 24:7)
74KgB: Sven Hohler – Benny Jöhnk 3:1PS (7:1)
Der für den Verletzten Timo Niedermaier ringende Jöhnk zeigte ebenfalls eine gute Leistung und nahm seinem erfahrenen Kontrahenten überraschend die erste Runde ab. Dann kam der Adelhausener aber besser in den Kampf und behielt im Folgenden knapp die Oberhand. (TUS – KSK 27:8)
KSK weiterhin von Verletzungssorgen geplagt
Die Ringer des KSK Furtwangen empfangen am Wochenende den Tabellenvorletzten aus Eichen - Rümmingen. Der Blick auf die Tabelle verschleiert jedoch ein wenig, dass es für die Furtwanger alles andere als einfach werden wird. Dies ist nicht nur durch die anhaltende Verletzungsproblematik bedingt, auch die Stilartenumstellung spielt dem jungen Team aus Rümmingen in die Karten. Die Rümminger sind in den unteren Gewichtsklassen mit Eugen Kestel, Andrej Ryl, Alexander Semissorow und Eugen Kapitanov stark aufgestellt und vor allem enorm variabel. So könnte es durchaus zum Duell der deutschen Meister Pfaff und Semissorow kommen, was sicherlich ein ringerisches Highlight markieren dürfte. Auch in den oberen Gewichtsklassen haben die Rümminger mit Eduard Frick und Boris Illenseer zwei hochkarätige Ringer zu bieten. Das Rümminger Team konnte seine Klasse am letzten Wochenende bereits unter Beweis stellen, als sie die Ringer aus Tennenbronn überraschend aber doch ungefährdet mit 21:16 besiegten.
Der zweiten Mannschaft macht die Verletzungssituation mindestens genauso stark zu schaffen. Sie wird es gegen Gottmadingen sehr schwer haben. Eröffnen wird die Kämpfe in der Jahnhalle die Jugendmannschaft, die mit einem Sieg gegen die Teams aus Hausen – Zell und Adelhausen einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen könnte.
Kampf um die Spitzenplätze verschärft sich
In der Oberliga Südbaden neigt sich die diesjährige Ringersaison langsam dem Ende zu. Die Ringer des KSK Furtwangen konnten sich bisher trotz der kürzlich erlittenen Niederlagen gegen Freiburg und Triberg auf dem 2. Tabellenplatz halten. Die Tabellensituation ist allerdings wesentlich weniger komfortabel als auf den ersten Blick anzunehmen. Sollte es den Bregtäler Ringern in den kommenden Kämpfen nicht gelingen einige Punkte zu holen, besteht die Gefahr schnell bis auf Platz 7 durchgereicht zu werden. Am Samstag bietet sich den Ringern von Trainer Hübner hierzu die beste Gelegenheit, beim Heimkampf gegen den Verfolger aus Hausen – Zell. So einfach wie im Hinkampf wird es allerdings kaum werden. Fabian Kirner wird in seiner ungeliebten Stilart gegen Jonas Deiß keine einfache Aufgabe haben, ebensowenig wie Timo Niedermaier, der dem starken Matthias Phillip gegenübersteht. Entscheidend wird möglicherweise sein, wie sich die beiden 66er Jöhnk und Pfaff verkaufen. Beide brennen auf Revanche für die recht unglücklichen Niederlagen im Vorkampf. Am wichtigsten wird für den KSK allerdings sein, ob die zahlreiche angeschlagen Ringer der vorigen Wochen wieder fit sind.
Die zweite Mannschaft ist in Trossingen zu Gast und wird dort versuchen sich noch eine theoretische Chance auf den Klassenerhalt zu sichern. Die Jugendmannschaft, die im Vorfeld der ersten Antritt steht ebenfalls unter Zugzwang gegen den direkten Abstiegskonkurrenten aus Taisersdorf und das starke Team aus Eschbach.
KSK - Team hält gegen den Meister gut dagegen
KSK Furtwangen – SV Triberg 13:24
Beim Kampf gegen den Spitzenreiter der Oberliga Südbaden waren die Ringer des KSK Furtwangen am Wochenende erwartet chancenlos. Allerdings konnte man das Ergebnis im Gegensatz zur Vorrunde im Rahmen halten. Die Triberger sind nun auch theoretisch nicht mehr vom Aufstieg abzuhalten und somit vorzeitiger Meister der Oberliga Südbaden. Trotz der Niederlage, war in der mit 650 Zuschauern randvollen Jahnhalle beste Stimmung. Die Furtwanger feierten, wie ihr geschwächtes Team dem Tabellenführer entgegentrat und die Triberger den vorzeitigen Meistertitel. Insbesondere beim Kampf zwischen Christian Rusu und Kai Rotter kochte die Halle, dennoch blieben die Kämpfe und die Stimmung in beiden Lagern immer fair. Bitter war für die Furtwanger allerdings dass sich im letzten Kampf nun auch Christian Haaga verletzte und evtl. in den folgenden Wochen ausfallen wird.
Am Vorabend unterlag die zweite Schülermannschaft in Tennenbronn mit 19:12.
55Kg: Fabian Kirner – Jonas Kammerer 3:1PS
Kirner war dem Triberger im Stand überlegen und konnte ihn hier auspunkten. Zwischendurch musste er eine Runde abgeben, er behielt aber die Nerven und gewann souverän. (KSK – SV 3:1)
120 Kg: Sebastian Schindler – Francesco Miano Petta 0:4TÜ
Schindler stand einer wahrlich unlösbaren Aufgabe gegenüber und unterlag gegen den gut 30Kg schwereren Spitzenringer in kurzer Zeit. (KSK – SV 3:5)
60 Kg: Mike Kromer – Sascha Oßwald 0:3PS
Kromer hielt gegen den starken Oßwald gut dagegen und konnte den Kampf einigermaßen offenhalten. Trotzdem war der Triberger im entscheidenden Moment immer einen Tick stärker und entschied die Runden für sich. (KSK – SV 3:8)
96 Kg: unbesetzt – Coskun Öztürk 0:4
Hier konnte der KSK keinen Ringer stellen. (KSK – SV 3:12)
66 Kg A: Benny Jöhnk – Jerome Friedrich 3:0SS
Jöhnk war ein hervorragender Ersatz für seinen verletzten Bruder. Mit viel Cleverness und schönen Standaktionen nahm er Friedrich unter tosendem Jubel in der Jahnhalle alle 3 Runden ab. (KSK – SV 6:12)
84 Kg B: Tobias Haaga – Michael Kaufmehl 0:4TÜ
Haaga konnte dem Ex – Bundesligaringer anfangs hervorragend Paroli bieten und unterlag in den ersten Runden nur knapp. Dann drehten Kaufmehl aber nochmal auf und holte sich in der letzten Runde kurz vor Schluss den entscheidenden Punkt zum Überlegenheitssieg. (KSK – SV 6:16)
66 Kg B: Felix Pfaff – Joscha Gantert 4:0TÜ
Pfaff war wieder einmal in Hochform. Während ihm in der Vorrunde ein technisch überhöhter Sieg noch verwehrt blieb, wies er den Triberger nun mit schönen Freistilaktionen in seine Schranken und gewann überhöht. (KSK – KSV 10:16)
84 Kg A: Christian Rusu – Kai Rotter 3:0PS
Der Kampf zwischen Rusu und Rotter wurde den hohen erwartungen wahrlich gerecht. Im Stand war Rusu wie erwartet der klar bessere Mann und beherrschte Rotter. Doch diesmal gelang es ihm auch die starke Bodenabwehr des Tribergers zu überwinden. In Runde 1 mit einem wunderschönen Ausheber und danach mit Durchdrehern machte Rusu den minutenlang umjubleten Sieg perfekt. (KSK – KSV 13:16)
74Kg A: Timo Niedermaier – Jan Rotter 0:4SS
Niedermaier wurde von Rotter schon in Runde 1 mit einem schönen Schwunggriff auf die Schultern gelegt. (KSK – SV 13:20)
74 Kg B: Christian Haaga – Kirill Fadeew 0:4AS
Leider endete der Abend für die KSK’ler wieder mit einer bitteren Nachricht. Bei einem unabsichtlichen Zusammenprall brach sich Haaga das Nasenbein und musste den Kampf aufgeben. (KSK – KSV 13:24)
KSK-Jugend glänzt in Hessen
Für das vermeintlich stärkste Freistil-Turnier Deutschlands waren sechs Jugendringer vom KSK angemeldet. Durch die großzügige Unterstützung vom Förderverein „KSK-Furtwangen-Jugend“ konnte man schon am Vortag in Kleinostheim (Frankfurt a.M.) anreisen und wurden im Hotel untergebracht. Optimal vorbereitet und ausgeruht waren die sechs Jungs hungrig auf das bevorstehende Turnier.
Einen bislang nicht gekannten Kampfgeist legte Tim Kromer an den Tag und konnte drei seiner fünf Kämpfe für sich entscheiden, was für ihn einen guten fünften Platz bedeutete.
Sage und schreibe 30 Wertungspunkte fielen im Kampf von Lorenzo Puggioni gegen Marc Graeve vom KSV Aalen. Nach großartiger kämpferischer Leistung hatte er jedoch mit 1:2 Runden das Nachsehen.
Mit einem klasse Ergebnis mit 8:1 und 4:2 über Manuel Guiterrez begann Fabian Kirner sein Turnier. Es folgten weitere Siege über Stefan Brugger und den deutschen Vizemeister Andreas Eisenkrein. Lediglich im Finale musste er sich dem Bundesligaerfahrenen Manuel Wolfer von der RG Hausen-Zell geschlagen geben – großartiger 2.Platz!
Nach einem Vorrundensieg über Christian Kopp vom VfK Schifferstadt musste Felix Pfaff im zweiten Durchgang gegen einen starken Russen aus St. Petersburg, den er noch in Runde eins nach einer 6:0 Führung schulterte. Die einzige knappe Niederlage bescherte ihm sein Erzrivale Kubilay Cakici vom ASV Mainz. Der Kampf um Platz drei hingegen war wieder eine klare Sache für Felix, er besiegte Julian Stadelbauer vom SC Isar Unterföhring technisch überhöht. Platz 3 !
Eine starke Vorstellung gab es auch von Robin Dorer, der in seiner „ungeliebten“ Stilart Freistil seinen Gegnern zeigte wer hier und heute unbedingt gewinnen will. Er gab im ganzen Turnier nur eine Runde ab; diese gegen Otso Simani aus Helsinki. Auch den letzten Kampf gegen seinen „Angstgegner“ Guiseppe Bellanova gewann Robin ungefährdet mit 4:3 und 3:1 was Platz 1 bedeutete.
Mit Berkan Berkil vom SV Johannis 07 Nürnberg hatte auch Sascha Weinauge gleich in der ersten Begegnung eine harte Nuss zu knacken. In den zwei Runden, die Sascha beide für sich entscheiden konnte, fielen 31 (!) technische Wertungspunkte. Es folgten drei weitere Überlegenheitssiege, ehe er im Finale dem amtierenden deutschen Meister Benjamin Opitz aus Thüringen gegenüber stand. Diesen konnte er mit 2:1 Runden besiegen was ebenfalls Platz 1 bedeutete.
So belegte die KSK-Jugend mit „nur“ sechs Teilnehmern in der Vereinswertung hinter Berlin (11 Teiln.) und Hösbach (19 Teiln.) den hervorragenden Dritten Platz von 74 teilnehmenden Vereinen!
ärwe im Nov. 09
Schwierige Runde zum guten Abschluss gebracht
Für die Ringer des KSK Furtwangen geht eine Saison zu Ende auf die der Bregtäler Verein mit gemischten Gefühlen zurückblickt. Erst in letzter Minute konnten sich die Furtwanger noch auf Platz 4 retten, der Abstand zu den Tabellenplätzen 5 – 7 war gefährlich gering. Hauptursache für das schwächere Abschneiden im Vergleich zum Vorjahr, war eine kaum zu übertreffende Verletzungsmisere, die die Furtwanger insbesondere in der Rückrunde einige Punkte kostete. Schon vor der Saison wurde klar, dass die beiden Punktegaranten Oliver Wehrle und Dominique Endres wegen schwerer Verletzungen längere Zeit nicht zur Verfügung stehen werden. Doch damit war das Ende noch lange nicht erreicht. Gleich zu Beginn verletzte sich Neuzugang Thomas Wolber, gegen Ende der Vorrunde erwischte es Timo Niedermaier. Beide fielen ebenfalls für die komplette Saison aus. Ebenso wie Christian Haaga, der sich im Rückrundenderby gegen Triberg verletzte. Auch Arne Jöhnk wurde immer wieder von Verletzungen geplagt und fehlte daher in einigen Kämpfen.
Auf der anderen Seite gab es auch viele erfreuliche Dinge in der Saison 2009. Allen Voran die enorme Entwicklung der beiden Jugendringer Fabian Kirner und Felix Pfaff, die mit überragenden Leistungen zu den besten Punktesammlern des KSK avancierten. Beider mussten sich in lediglich zwei Kämpfen geschlagen geben, ebenso wie Neuzugang Christian Rusu, der für die KSK’ler eine wichtige Verstärkung darstellte.
Die Saison begann mit dem Derby gegen den Lokalrivalen aus Tennenbronn. Noch in halbwegs guter Besetzung konnten die Furtwanger das Derby vor gegnerischer Kulisse mit 23:16 für sich entscheiden. Auch danach lief es für die KSK’ler mit Siegen gegen Freiburg, Rümmingen und Wollmattingen weiter rund. Die Siegesserie wurde aber jäh gestoppt vom Lokalrivalen aus Triberg. Das das Derby gegen das Triberger Starensemble nicht zu gewinnen war, war den Furtwangern bewusst, die 28:9 Klatsche war dann aber doch eine überraschend deutliche Pleite im Derby. Nach einer weiter gut verlaufenden Vorrunde, ging es dann zum Rückrundenstart mit dem ersten Heimderby gegen Tennenbronn los. Hier standen die Zeichen voll auf Tennebronner Sieg, wenn da nicht Michael Haaga wieder einmal der rettende Joker für den KSK gewesen wäre. Nach dem Sieg in Tennenbronn gab es für den KSK in der Rückrunde allerdings nicht mehr allzuviel zu lachen. Nach 4 Niederlagen in Folge, drohten die KSK’ler in der Tabelle abzurutschen und konnten das erst am letzten Kampftag mit einem Sieg gegen Adelhausen verhindern.
Mit der Saison 2009 geht für den KSK auch ein Ära zu Ende. Trainer Michael Hübner wurde am letzten Kampfabend nach 16jähriger Trainertätigkeit mit einer bewegenden Abschiedsfeier verabschiedet. Sichtlich gerührt verabschiedeten sich Ringer und Vorstandschaft vom langjährigen Erfolgscoach. Als Nachfolger konnte Harald Kienzler Ewald Wolber präsentieren, der ab sofort das Aktiventraining übernehmen wird. Wolber war ebenfalls lange Jahre erfolgreicher Ringer beim SV Triberg.
Die zweite Mannschaft wurde von der Verletzungsproblematik in der Ersten noch mehr in Mitleidenschaft gezogen. Das Team von Erwin Kirner konnte in der Vorrunde keinen einzigen Kampf gewinnen. Als man in der Rückrunde Fuß fassen konnte, war der Abstand auf die Tabellennachbarn schon enorm. Trotzt einer guten Rückrunde verpasste die KSK – Reserve es knapp die rote Laterne noch abzugeben. Allerdings wird es wohl aufgrund einer Umstrukturierung der Ligen dennoch nicht zum Abstieg in die Bezirksklasse kommen. Auch die Jugendmannschaft hatte kein einfaches Jahr, konnte aber den letzten Platz rechtzeitig verlassen und den Klassenerhalt sichern.
Für die kommende Saison sieht Vorstand Harald Kienzler mehrere Schwerpunkte: „Zuerst einmal geht es jetzt darum dass sich unser neuer Trainer Ewald Wolber und die Mannschaft aufeinander einstellen können. Außerdem müssen wir versuchen abzusehen wie sich unsere starken, jungen Ringer gewichtsmäßig entwickeln, und darauf aufbauend den Kader planen. Ich denke wir werden nächstes Jahr wieder eine schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen können, da wir auch wieder auf Verstärkung aus der Jugendabteilung hoffen können. Was wir nicht vergessen sollten, ist auch frühzeitig den Kader der zweiten Mannschaft zu planen. Wenn uns nicht wieder Verletzungen einen Strich durch die Rechnung machen, sollte uns das aber gelingen!“
» Bilder vom letzten Kampftag
Nadine Weinauge deutsche Meisterin
Julia Pfundstein wird vierte.
Wie im vergangenen Jahr konnte die KSK Ringerin Nadine Weinauge wieder den deutschen Meistertitel erkämpfen. Einen tollen vierten Platz erkämpfte sich Julia Pfundstein. Weinauge trat in Freiburg in der Klasse bis 56kg an. Die Kämpfe fanden am Freitag, Samstag und das Finale am Sonntag statt. In einer unglaublich guten Form hatte sich Nadine Weinauge bei den Meisterschaften präsentiert. So gab es in den Poolkämpfen durchweg Schultersiege. Im ersten Kampf hatte sie es mit Beate König aus Ehningen zu tun. Nicht lange, denn nach nur 56 Sekunden war der Schultersieg geschafft. Die nächste Gegnerin in Runde zwei war dann Cornelia Schulze aus Musberg. Dieser Kampf dauerte nur etwa eine halbe Minute und schon lag Schulze auf beiden Schultern. In Kampf drei ging es dann gegen Lisa Schubert aus Adelhausen. Nadine benötigte gerade mal 32 Sekunden für den Schultersieg. Im letzten Poolkampf stand ihr Sylvia Porst aus Plauen gegenüber. Wie sollte es anders sein auch hier gab es einen Schultersieg in der zweiten Minute der ersten Runde und so war das Finale erreicht. Im Finale musste die KSKlerin gegen Angelina Schmidt aus Demmin antreten. In der ersten Runde ließ es Weinauge etwas ruhiger angehen und kämpfte voll konzentriert. Sie gewann die Runde mit 4 : 0 Punkten. Dann drehte sie auf und nach 43 Sekunden in der zweiten Runde war der überlegene Punktsieg eingefahren. Es gab dann nur noch Jubel pur mit ihrem Anhang zusammen.
Julia Pfundstein trat bei der gleichen Veranstaltung in der Klasse bis 65kg an. Mit einem herrvorragenden vierten Platz kam sie aus Freiburg zurück. Im ersten Kampf musste sie gleich gegen die spätere deutsche Meisterin Anna Schell antreten und war ohne Chance. Sie musste eine Schulterniederlage hinnehmen. Im zweiten Kampf war ihre Gegnerin Nanzy Jurga-Schreck aus Stendal. In einem überlegen geführten Kampf gewann sie die erste Runde überhöht. Die zweite Runde gewann sie dann mit 4 : 0 Punkten. Im dritten Poolkampf trat die Furtwangerin gegen Anne Schöneck aus Luckenwalde an. Diese konnte sie nach 48 Sekunden auf beide Schultern zwingen und war im kleinen Finale um Platz drei. Im Kampf um Platz drei ging es dann verbissen um die Punkte. Die erste Runde verlor Pfundstein mit 2 : 5 Punkten. In Runde zwei musste sie dann in Führung liegend leider eine Schulterniederlage hinnehmen.
Zwei KSKler auf der Deutschen
Zwei Jugendringer des KSK Furtwangen nahmen an den deutschen Meisterschaften der Junioren teil. Felix Pfaff bei den Freistilringern in Niedernberg in der Klasse bis 66kg. In einem Teilnehmerfeld von 26 Ringern belegte er am Ende einen hervorragenden sechsten Platz. Im ersten Kampf musste er gegen Achmed Dudarov aus Ludwigshafen ran. In zwei knappen Runden gewann der Furtwanger mit 1: 0 und 2 : 0 nach Punkten. Der Gegner in Runde zwei war Philipp Grosse aus Benningen. Runde eins war mit 1:0 Punkten auch knapp für Pfaff doch in der zweiten Runde legte er Grosse auf beide Schultern. Der dritte Kampf ging wieder mit 2:1 und 2:0 knapp an Pfaff. Der Gegner war hier Clemens Seidler aus Prenzberg. Dann wurde es schwieriger. Gegen den späteren Vizemeister Stefan Kraus aus Niedernberg unterlag er mit 0:2 und mit 0:1 Punkten. Im fünften Kampf lief es in der ersten Runde gut und Pfaff gewann mit 3:0 Punkten. Dann verletzte er sich und musste die nächsten beiden Runden abgeben. Den Kampf um Platz fünf mußte er aufgeben und wurde so sechster.
Der zweite KSKler Patrick Ganter trat in Neuss im gr.röm. Stil an und wurde am Ende fünfter. Im ersten Kampf musste er gegen den späteren deutschen Meister Deniz Menekse aus Nürnberg antreten. Hier hatte er keine Chance und verlor klar. Den zweiten Kampf bestritt er gegen Andreas Herzog aus Schifferstadt. Auch diesen Kampf verlor der Furtwanger nach Punkten. Trotz allem kämpfte er noch um Platz fünf. In seiner Gewichtklasse bis 50kg. Diesen Kampf gewann Ganter dann gegen Robin Kapp aus Zella-Mehlis klar und belegt so den fünften Platz.
Südbadischer Jugendmeistertitel für KSK Jugend
auf dem Bild von links: Sven Fischer Jugendleiter, Simon Fengler, Mike Kromer, Fabian Kirner, Luca Steinebrunner, Patrick Ganter, Sascha Weinauge, Felix Pfaff, Robin Dorer, Lorenzo Puggioni, Nico Winterhalter, Ruben Winterhalter und Trainer Ersan Baydenk.
Zum ersten Mal siegten die Jugendringer des KSK Furtwangen bei den südbadischen Mannschaftsmeisterschaften und qualifizierten sich damit für die deutschen Meisterschaften im Saarland. In Runde 1 musste der KSK Nachwuchs gegen die Jugend des KSV Tennenbronn antreten. Hier gelang ein 25 : 15 Sieg. Im zweiten Kampf war der Gegner der VFK Mühlenbach und auch hier siegten die KSKler mit 21 : 16 Punkten. Im dritten und entscheidenden Kampf ging es gegen die Jugend der RG Hausen-Zell. Mit einem 24 : 16 Sieg war das Turnier gewonnen. Im Einzelnen standen folgende Ringer in der Mannschaft: Luca Steinebrunner, Sascha Weinauge, Patrick Ganter, Robin Dorer, Nico Winterhalder, Fabian Kirner, Mike Kromer, Felix Pfaff, Lorenzo Puggioni, Simon Fengler und Ruben Winterhalder. Trainer Ersan Baydenk und Jugendleiter Sven Fischer waren begeistert von ihren Jungs und freuen sich auf die deutschen Meisterschaften.
KSK Junioren erfolgreich.
Bei den Baden-württembergischen Meisterschaften waren drei KSK Ringer sehr erfolgreich. Mit zwei zweiten und einem vierten Platz kehrten sie aus Appenweier zurück. In der Klasse bis 50kg im Gr.röm. Stil gewann Patrik Ganter gegen Maximilian Schroth aus Ludwigsburg in zwei Runden. Auch gegen Moritz Kessel aus Schlichten setzte er sich in zwei Runden durch. Den dritten Kampf gewann der KSKler ebenfalls in zwei Runden gegen Kevin Megerle aus Nendingen, nur gegen den späteren Meister musste er eine Niederlage hinnehmen. Somit wurde er Vizemeister. Einen weiteren Vizemeistertitel konnte Fabian Kirner im Freistil in der Klasse bis 55kg erkämpfen. Er besiegte Friedrich Marquardt aus Benningen in drei Runden. Dann gewann er gegen Steffen Markus Baur aus Nendingen in zwei Runden und auch gegen Patrik Eckert aus Nieder-Liebersbach ging er nach zwei Runden als Sieger von der Matte. Auch er unterlag nur dem späteren Meister Philipp Ruh aus Gottmadingen. Felix Pfaff schrammte nur knapp an der Bronzemedaille vorbei. In seinem Pool im Freistil bis 66kg musste er zuerst gegen Martus Mogomedov aus Asperg antreten. Hier setzte er sich in zwei Runden durch. Denn nächsten Kampf gegen Elia Löw beendete er schnell mit einem Schultersieg. Richard Wegner aus Brözingen legte der KSKler ebenfalls auf beide Schultern. Im vierten Kampf gelang im gegen den starken Singener Pawel Drzezdzon auch ein Schultersieg. Im fünften Kampf musste er sich denkbar knapp gegen Remo Martin aus Taisersdorf geschlagen geben. Nun musste er im Kampf um Platz drei gegen Denis Grether aus Adelhausen antreten. In einem verbissenen Kampf konnte er leider nur eine Runde gewinnen und unterlag schließlich knapp mit 1 : 2 Runden. Trotzdem ist ein vierter Platz von 18 Teilnehmern ein Erfolg für den jungen Furtwanger.
KSK holt 7 Bezirksmeistertitel
Mit insgesamt 7 Bezirksmeistern kehrten die Ringer des KSK Furtwangen von den Freistilmeisterschaften aus Triberg zurück. Auch mit den neuen Trainern bleibt der KSK auf der Erfolgsspur. Mit weiteren guten Platzierungen gelang es den KSKlern bei der B-Jugend die Gesamtwertung zu gewinnen und bei den Männern belegten die Furtwanger einen hervorragenden 2. Platz.
Im einzelnen wurden bei den Männern Bezirksmeister. Klasse 55kg Fabian Kirner, Klasse 66kg Felix Pfaff und bis 120kg Tobias Baier. Weitere Platzierungen erkämpften Tobias Haaga 2. Platz bis 84kg, Patrik Ganter bis 55kg und Arne Jöhnk bis 74kg belegten jeweils den fünften Platz. Dazu kamen noch je Platz 7 von Mike Kromer bis 66kg und Simon Fengler bis 84kg.
Bei der B-Jugend wurden Sascha Weinauge bis 46kg, Stefan Sauter bis 50kg, Ruben Friese bis 63kg und Lorenzo Puggioni Bezirksmeister. Die weiteren Platzierungen bei der B-Jugend waren bis 76kg Calogero Alfano 2. Platz, bis 34kg Tim Kromer 3. Platz, bis 54kg Robin Dorer 3. Platz, bis 63kg Cedric Schwer 3. Platz und Luca Steinebrunner wurde 6. bis 42kg. Jeremy Friese belegte bei den
C-Jugendlichen bis 46kg den 4. Platz. Bei der D-Jugend wurden Lukas Scherzinger bis 22kg und Niklas Spath bis 24kg jeweils zweiter. Bis 24kg belegte Moritz Scherzinger noch den vierten Platz. Diese Erfolge wollen die KSK Ringer am kommenden Wochenende in Allensbach im gr.röm Stil wenn möglich wiederholen oder übertreffen.
KSK mit 3 Bezirksmeistertitel
Nico Winterhalder
Bei den gr.röm. Bezirksmeisterschaften in Allensbach lief es für die Ringer des KSK Furtwangen nicht ganz so gut wie eine Woche zuvor bei der Freistilmeisterschaft. Am Ende gab es drei Bezirksmeister bei den Jugendringern. Bezirksmeister wurden bei der D-Jugend bis 24kg Niklas Spath, Nico Winterhalder bei der B-Jugend bis 58kg und Ruben Winterhalder bis 63kg. Einen zweiten Platz gab es für die
B-Jugendlichen Vincent Kirner bis 34kg, Emre Yeniay bis 38kg und Sascha Weinauge bis 50kg. Dritte Plätze erkämpften Robin Dorer bis 54kg, Lorenzo Puggioni bis 76kg und bei der C-Jugend wurde Jeremy Friese ebenfalls Dritter. Einen vierten Platz belegte bis 76kg Alfano Calogero. Burak Aras belegte bei der B-Jugend bis 58kg Platz 5 und Luca Steinebrunner wurde bis 46kg sechster. Bei den Männern gab es diesmal nur zwei fünfte Plätze für Patrik Ganter bis 55kg und Gennadi Tomaschewski bis 84kg. Einen sechsten Platz in der gleichen Klasse erkämpfte sich Sebastian Schindler. Bis 96kg holte Thomas Baier noch einen 7.Platz. Die nächsten Aufgaben sind nun die südbadischen Meisterschaften.
KSK-Mädels stark
Julia und Nadine
Medallien für Julia und Nadine
Bei den diesjährigen offenen Baden-Württembergischen Meisterschaften der weibl. Jugend und Frauen im nordbadischen Reilingen konnten unsere Mädels Julia und Nadine mit starken Leistungen überzeugen.
Für Julia Pfundstein begann das Turnier etwas unglücklich. Nach anfangs ausgeglichenem Kampf nutzte ihre Gegnerin Melanie Schiel (Saarland) eine kleine Unaufmerksamkeit von Julia und schulterte sie in Runde zwei. Die nächsten drei Kämpfe konnte Julia offensiver gestalten und für das „Kleine Finale“, nach drei Siegen noch etwas Selbstvertrauen sammeln.
Um Platz drei ging es dann gegen Nicole Heine vom Nachbarn KSV Vöhrenbach. Hatte Julia die letzte Begegnung im Sommer noch verloren, so konnte sie sie diesmal in Runde eins schultern, was Bronze bedeutete.
Mit dieser Leistung besteht für sie nun die berechtigte Hoffnung vom Landestrainer zum Vorbereitungslehrgang für die deutsche Meisterschaft eingeladen zu werden und dann evtl. Anfang März zur südbadischen Auswahl zu gehören wenn es um Edelmetall der DM geht.
WIR DRÜCKEN DIE DAUMEN.
Für Nadine Weinauge sollte die Qualifikation zur DM keine Frage mehr sein. Sie besiegte alle ihre Gegnerinnen vorzeitig durch technische Überlegenheit oder durch Schultersieg – Platz 1.
WEITER SO MÄDELS !!!!

































































