StartseiteUnser VereinUnser Verein im BildVereinsgeschichteSportart RingenTeamOberligaVerbandsjugendligaBezirksliga 2008Aufbauklasse 1Kiddys ClubGedächnisturnierMeisterschaften/TurniereForumArchivDownloadsLinks

Allgemein:

Startseite

News

Kontakt

Impressum

Schwerer Gang für die Furtwanger Ringer

Nach den ungefährdeten Siegen über Triberg und Kandern erwartet den KSK Furtwangen am Freitag die erste wirklich harte Probe. Obwohl der KSV Haslach i.K., der mit zwei Niederlagen gegen die Top – Vereine der Liga, in die Saison gestartet ist, von den Ergebnissen her deutlich schwächer ist als die Furtwanger Ringer, kann es für die KSK’ler sehr eng werden. Die Stärke der Haslacher liegt insbesondere darin, dass sie möglicherweise gerade die Topleute des KSK besiegen können. So werden Felix Pfaff, Timo Niedermaier, Tobias Haaga und Oliver Wehrle auf sehr schwere Gegner treffen, und alles aufbieten müssen um einen Sieg einzufahren. Letztgenanntem steht mit dem Haslacher Trainer Nicolae Ghita der wohl stärkste Oberligaringer in der Gewichtsklasse bis 96 Kg gegenüber.
Die KSK – Reserve kann sich bisher noch nicht sicher sein, ob Ihr überhaupt ein Gegner gegenüberstehen wird. Die Ringer vom KSV Konstanz, die am Wochenende den KSK II empfangen sollten, waren bisher zweimal mit zu wenigen Ringern angetreten, was Ihnen jeweils eine 0:40 Niederlage bescherte.
Die Jugend des KSK fährt als Außenseiter zum Mitfavoriten auf die Meisterschaft, dem KSV Eichen – Rümmingen.

Erster Heimkampf der Furtwanger Ringer

Der Saisonauftakt am letzten Samstag war für den KSK Furtwangen mit dem Auswärtssieg in Triberg sehr erfolgreich. Am kommenden Samstag erwartet die 1. Mannschaft um 20.00 Uhr in der Jahnsporthalle das Team aus Kandern. Die Kämpfe gegen diesen Gegner konnte der KSK in der Saison 2007 jeweils knapp gewinnen. Eine Prognose zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison ist äußerst schwierig. Die Mannen
um das Trainergespann Hübner/Hübsch gehen hoch motiviert an diese Aufgabe um in eigener Halle den zweiten Saisonsieg einzufahren.
Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die 2. Mannschaft aus Taisersdorf. Nach dem Aufstieg im letzen Jahr ist der Klassenerhalt das Ziel von Mannschaftsführer Erwin Kirner. Nachdem man den ersten Kampf in Triberg mit 21:19 gewann wird es gegen Taisersdorf II sehr schwer werden. Die Reservemannschaft vom 2. Bundesligisten gehört sicherlich zu den stärksten Teams der Bezirksliga. Dieser Kampf beginnt um 18.00 Uhr. Der Kampftag beginnt bereits um 15.30 Uhr mit der
Jugendmannschaft. Hier werden sich die Teams aus Adelhausen und Eschbach mit der KSK Jugend messen.

Erster Heimkampf der Furtwanger Ringer

Der Saisonauftakt am letzten Samstag war für den KSK Furtwangen mit dem Auswärtssieg in Triberg sehr erfolgreich. Am kommenden Samstag erwartet die 1. Mannschaft um 20.00 Uhr in der Jahnsporthalle das Team aus Kandern. Die Kämpfe gegen diesen Gegner konnte der KSK in der Saison 2007 jeweils knapp gewinnen. Eine Prognose zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison ist äußerst schwierig. Die Mannen
um das Trainergespann Hübner/Hübsch gehen hoch motiviert an diese Aufgabe um in eigener Halle den zweiten Saisonsieg einzufahren.
Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die 2. Mannschaft aus Taisersdorf. Nach dem Aufstieg im letzen Jahr ist der Klassenerhalt das Ziel von Mannschaftsführer Erwin Kirner. Nachdem man den ersten Kampf in Triberg mit 21:19 gewann wird es gegen Taisersdorf II sehr schwer werden. Die Reservemannschaft vom 2. Bundesligisten gehört sicherlich zu den stärksten Teams der Bezirksliga. Dieser Kampf beginnt um 18.00 Uhr. Der Kampftag beginnt bereits um 15.30 Uhr mit der
Jugendmannschaft. Hier werden sich die Teams aus Adelhausen und Eschbach mit der KSK Jugend messen.

Hoffnungsvoller Ausblick auf die neue Runde

Es ist wieder soweit. Am 6. September startet die neue Runde der Ringer – Oberliga Südbaden. Gleich zu Beginn treffen die beiden Erzrivalen aus dem Schwarzwald aufeinander – Der SV Triberg erwartet den KSK Furtwangen. Ein Saisonauftakt, wie er spektakulärer nicht sein könnte. Niemand wird das denkwürdige Vorjahresderby vergessen, in dem der KSK, durch eine überraschende Schulterniederlage von Tariel Melelashvilli, den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gab.

Im kommenden Jahr wird der KSK jedoch als Underdog in das Derby gehen. Der SV Triberg hat sich den Aufstieg als unbedingtes Ziel gesetzt, und sich dementsprechend gewaltig verstärkt. Mit Francesco Costatino, Rafet Ilden und Benjamin Lohrer haben die Triberger sich 3 bundesligaerfahrene Ringer in den Kader geholt. Zudem verstärkte man sich mit Daniel Vukovic und Jeromê Friedrich in der Gewichtsklasse bis 66 Kg. Triberg verfügte schon bisher über einen mit Spitzenringer gespickten Kader, in dessen Zentrum die starken Rotter – Brüder stehen. Auch Coskun Öztürk, Florian Winter und Eugen Zingraf haben in der vergangen Saison nur wenige Kämpfe verloren.

Trotz der Derbyniederlage kann man beim KSK auf eine erfolgreiche Oberliga Saison 2007 zurückblicken, die auf dem dritten Tabellenplatz abgeschlossen wurde. Eine Tatsache über die sich Trainer Michael Hübner und Mannschaftsführer Carl Haaga mehr als nur zufrieden geäußert hatten, schließlich hat vor der Saison niemand mit einem solchen Erfolg gerechnet.

Für die kommende Saison gab es beim KSK einige organisatorische Neuerungen. So wurde der Vorstand um das Amt des Präsidenten erweitert, das zukünftig der ehemalige 1. Vorstand Willi Ganter bekleiden wird. Neuer 1. Vorstand des KSK ist Harald Kienzler, 2. Vorstand bleibt Hubert Kirner. Zu den Aufgaben des Präsidenten wird in Zukunft insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit, die Pflege der Beziehungen zu Sponsoren und öffentlichen Institutionen und die Verstärkung der Mannschaft mit neuen Ringern gehören.

Auch sportlich konnte sich der KSK verstärken. Mit Christian Kiefer gewann man einen Schwergewichtler, der weit mehr als nur Lückenfüller sein wird. Wenn der Ex – Kollnauer seine gute Form vom vergangenen Jahr beibehalten kann, wird man beim KSK hier nicht allzu viele Niederlagen einkalkulieren müssen. Zudem konnte der KSK mit Martin Gutzweiler aus Gutach – Bleibach ein Eigengewächs zurück in die eigenen Reihen holen. Gutzweiler wird vor allem die zweite Mannschaft in der Gewichtsklasse bis 84 Kg verstärken. Leider musste man mit Theodoros Moissidis auch einen Ringer ziehen lassen, der für den KSK lange Jahre eine große sportliche und menschliche Bereicherung darstellte. Theo wird sich fortan in Villingen um den Aufbau der ersten Mannschaft kümmern.

Der Ausblick auf die Konkurrenz in der Oberliga macht klar, wer in der kommenden Saison Ansprüche auf den Titel erhebt. Neben dem SV Triberg hat sich auch der Vizemeister des Vorjahres und Angstgegner des KSK, die WKG – Weitenau – Wieslet enorm verstärkt. In der niedrigsten Gewichtsklasse bis 55 Kg kam Yves Vogt aus Kandern, der nur wenige Kämpfe in der vergangen Saison verloren hat. Zudem konnte man mit Lars Dreher und Pascal Ruh zwei Top - Ringer verpflichten, die in den vergangen Runden bereits zahlreiche Kämpfe in der zweiten Bundesliga absolvieren konnten. Auch der KSV Tennenbronn, der traditionell überwiegen mit Eigengewächsen angetreten ist, hat sich umfangreich verstärkt. Jens Moosmann kehrte aus Urloffen zurück, Klaus Rombach kam aus Rheinfelden und Thomas Steuck aus Sulgen. Die Tennenbronner gelten somit als Mitfavorit hinter den beiden erstgenannten Teams. Auch die Reserveteams der RG Hausen – Zell und der RKG Freiburg, sowie der Aufsteiger aus Wollmattingen werden als gefährliche Gegner eingeschätzt.

Beim KSK hat man die Ziele mit Augenmaß, aber nicht ohne Anspruch formuliert. Der neu gewählte 1. Vorstand Harald Kienzler erwartet eine „Platzierung unter den ersten 5“, Trainer Michael Hübner will versuchen sich mit der Mannschaft „hinter Triberg, Weitenau und Tennenbronn einzureihen“.

Harte Zeiten werden auf die zweite Mannschaft des KSK zukommen. Nachdem das Team von Mannschaftsführer Erwin Kirner im letzen Jahr annähernd ohne Niederlage durch die Bezirksklasse marschierte, muss man nun in der deutlich stärker besetzten Bezirksliga antreten. Erstmalig muss nun auch die Reserve des KSK 10 Ringer stellen, um vollständig anzutreten. Es geht unter anderem gegen die ersten Mannschaften aus Singen, Konstanz und Gottmadingen – Teams gegen die vor wenigen Jahren noch der KSK I zu kämpfen hatte. Trainer Hübner und Vorstand Kienzler, wären deshalb mit dem Klassenerhalt der zweiten schon vollauf zufrieden.

In der Jugendarbeit, gab es beim KSK ein turbulentes Jahr. Neben den überragenden Erfolgen von Nadine Weinauge bei den Europameisterschaften und zahlreichen Top – Platzierungen auf deutschen Meisterschaften, war sicherlich der Rückzug von Trainer Sigmund Niedermaier, der nach 17 überaus erfolgreichen Jahren sein Amt zur Verfügung stellte, das dominierende Ereignis. Noch bis vor kurzem stand der KSK nun ohne einen Jugendtrainer da, doch kurz vor Saisonbeginn konnte man mit Johann Babosch noch einen erfahrenen Jugendtrainer verpflichten.

Alles in allem blicken die KSK – Verantwortlichen hoffnungsvoll in die neue Runde, und erhoffen sich neben sportlichen Erfolgen, insbesondere auch wieder einen regen Zuschauerandrang und tolle Stimmung in der heimischen Jahnhalle.

Nadine Weinauge gewinnt beim Grand Prix der BRD

Die junge Ringerin des KSK Furtwangen setzte sich beim Grand Prix der BRD in souveräner
Manier durch. In Ihrer Gewichtsklasse bis 49 kg gingen insgesamt 30 Sportlerinnen an den
Start. In einem Vorbereitungslehrgang für diese Meisterschaften wurde Sie in Hennef zwei Wochen intensiv vom Deutschen Bundestrainer der Frauen vorbereitet. Der Deutsche Ringerbund nominierte das Nachwuchstalent zum wiederholten male für die Deutsche Auswahl zu einem internationalen Einsatz.
Im ganzen Turnier gab Sie nur zwei technische Punkte ab. Im ersten Kampf
schulterte Sie die Finnen Saana Lehtinen. Es folgten zwei weitere Schultersiege gegen
Ihre deutschen Mannschaftskolleginnen Jasmin Sefidroudi und Nadine van Berkum.
Im Kampf um den Einzug ins Finale konnte Nadine die Polin Natalie Pujer mit zwei
zu null Runden besiegen. Das gleiche Ergebnis gelang Ihr im Finale gegen die
Österreicherin Sanela Mehmedovic. Mit diesem Turniersieg bestätigte Nadine Weinauge,
nach Ihrem Deutschen Meistertitel 2008, einmal mehr, dass Sie zurecht dem Kader des
Deutschen Ringerbundes angehört.

Fabian Kirner und Felix Pfaff



Die Jugendringer Fabian Kirner und Felix Pfaff erreichen Spitzenplätze.

Bei den Deutschen Meisterschaften der 14-15 Jährigen war der Nachwuchs des
KSK Furtwangen am vergangen Wochenende sehr erfolgreich. Es gelang beiden
Teilnehmern sich eine Medaille zu erkämpfen. In der Gewichtsklasse bis 38 kg
ging Fabian Kirner an den Start. Durch Siege gegen Florian Losmann (Laudenbach),
Max Seidler (Erzgebirge Aue), Patrick Theisen (Mühlheim Styrum),
Stefan Käppeler (Stockach) und Roman Lubkin (Gersweiler) schaffte er den Finaleinzug.
Hier musste er sich Wiliam Stier (Berlin) mit 1:2 geschlagen geben was dann die
Silbermedaille bei den Titelkämpfen bedeutete.
Felix Pfaff erkämpfte sich in der Gewichtsklasse bis 54 kg die Bronzemedaille.
Er besiegte Wladimir Remel (Siegen), Malte Lemm (Schwäbisch Hall) und Stefan Krämer
aus Herbrechtingen. Im Kampf um den Finaleinzug unterlag er dem späteren Titelgewinner
Eugen Kapitanov aus Thaleischweiler nach Punkten. Den Kampf um Platz drei gewann er gegen Marco Martin aus Taisersdorf und war somit Dritter Deutscher Meister.

KSK Furtwangen bei den Südbadischen Meisterschafte

Am vergangenen Wochenende wurden die Südbadischen Meisterschaften
bei den Ringern ausgetragen. Der KSK war mit vier Aktiven bei den
Männern am Start. In der Gewichtsklasse bis 66 kg im gr.-röm. Stil konnte
Timo Niedermaier bei zwölf Teilnehmern einen hervorragenden zweiten
Platz erkämpfen. Er musste sich im Finale nur Michael Volk aus Hofstetten
mit 1:2 Runden geschlagen geben. In der Klasse 74 kg freistil belegte
Tobias Haaga den dritten Platz und Andreas Bauer wurde in der gleichen
Kategorie Siebter. Im Kampf um den Finaleinzug verlor Tobias Haaga
gegen Nicolas Gerbode aus Adelhausen äußerst unglücklich, gewann aber alle anderen Kämpfe deutlich. Eine weitere Medaille gab es für den KSK
in der Gewichtsklasse bis 96 kg freistil durch Dominique Endres der den
dritten Platz erkämpfte.
Am gleichen Tag wurden auch die Südbadischen Meisterschaften der
14-15 Jährigen ausgetragen. Hier bewies Felix Pfaff einmal mehr sein
Talent. Er gewann in der Klasse bis 54 kg alle Kämpfe klar und wurde somit Südbadischer Meister. Einen zweiten Platz errang Fabian Kirner
in der Klasse bis 38 kg. Seine guten Leistungen in der Oberligasaison
konnte auch Mike Kromer unter Beweis stellen. Er erkämpfte sich
unter zwölf Startern den vierten Platz in der Klasse bis 58 kg.
Ebenfalls den vierten Platz errang Lukas Scherzinger bei den 12-13 Jährigen in der Klasse bis 31 kg. Am nächsten Wochenende finden
die Südbadischen Meisterschaften der A,B und C-Jugend im gr.-röm.
und der E und D-Jugend sowie der Junioren im freistil in Triberg statt.

KSK überrollt Kandern

KSK Furtwangen – TSV Kandern 30:8
Souverän und in blendender Verfassung präsentierten sich die Ringer des KSK Furtwangen am Wochenende. Gegen eine schwache Kanderner Mannschaft waren die Mannen von Trainer Michael Hübner jederzeit Herr auf der Matte. Auch Neuzugang Christian Kiefer konnte überzeugen und sich über seinen ersten Sieg im Furtwanger Trikot freuen.
Die zweite Mannschaft des KSK verkaufte sich gegen die starke Reserve des Zweitligisten Taisersdorf anständig. Trotz des Aufrückens von Arne Jöhnk in die erste Mannschaft, gelang es den Furtwangern die Niederlage mit 16:23 im Rahmen zu halten.

55Kg: Mike Kromer – unbesetzt 4:0OG
(KSK – TSV 4:0)

120 Kg: Christian Kiefer – Peter Wohlschlegel 3:0PS (8:1)
Mit dem erfahrenen Wohlschlegel stand Christian Kiefer wieder ein harter Brocken gegenüber. Der Furtwanger Neuzugang ließ jedoch nie einen Zweifel daran wer Herr auf der Matte ist. Mit schönen Durchdrehern sicherte er sich die nötigen Punkte zum Sieg (KSK – TSV 7:0)

60 Kg: Felix Pfaff – Johannes Asal 4:0TÜ (19:0)
Felix Pfaff zeigte einmal mehr, dass er auch im Griechisch – Römisch zu den Topleuten der Oberliga gehört. Schnell und technisch einwandfrei nahm er seinem Gegner die Punkte reihenweise ab und konnte nach 3 Minuten als überlegener Punktsieger von der Matte gehen.(KSK – TSV 11:0)

96 Kg: Oliver Wehrle – Tim Jodszuweit 4:0SS (12:2)
Anfangs konnte der junge Kanderner Wehrle noch einigermaßen auf Distanz halten. Im weiteren Kampfverlauf wurde der Furtwanger jedoch immer stärker. Nach einer überhöht gewonnenen ersten Runde schulterte Wehrle seinen Gegner in der zweiten Runde. (KSK – TSV 15:0)

66 Kg A: Arne Jöhnk – Florian Appenzeller 4:0TÜ (16:1)
Arne Jöhnk zeigte in seiner ungewohnten Stilart einen beeindruckenden Kampf. Er war dem Kanderner immer einen Schritt voraus, und sammelte mit tollen Griffaktionen die Punkte reihenweise. Nach 3 Runden war der junge Furtwanger überhöhter Punktsieger. (KSK – TSV 19:0)

84 Kg B: Gennadi Tomaschewski – Markus Weber 0:4SS (0:4)
Ersatzmann Tomaschewski fand gegen den starken Weber nicht in den Kampf. Nach nur 45 Sekunden erwischte dieser ihn und legte den Furtwanger auf die Schultern. (KSK – TSV 19:4)

66 Kg B: Michael Haaga – Tejas Maurer 0:4SS (1:3)
Michael Haaga hatte ein ganz hartes Los erwischt. Er fand anfangs gut in den Kampf, ging sogar in Führung. Dann verunglückte Haaga jedoch ein Durchdreher, was der Kanderner geschickt ausnutzte um Haaga auf die Schultern zu legen. (KSK – TSV 19:8)

84 Kg A: Dominique Endres – Thomas Kessler 4:0 TÜ (15:0)
Endres ging konzentriert zu Werke und hatte den Kanderner sicher in Griff. Nach kurzem Abtasten im Stand, holte sich Endres in der Bodenlage Punkt für Punkt. Lediglich in der zweiten Runde musste er über die volle Zeit gehen, gewann den Kampf aber dennoch überhöht. (KSK – TSV 23:8)

74Kg A: Tobias Haaga – Erik Maurer 3:0PS (9:2)
Haaga hatte mit dem jungen Maurer einen gefährlichen Gegner erwischt. Nur mit voller Konzentration gelang es ihm die entscheidenden Situationen für sich zu entscheiden. Mit schnellen und cleveren Aktionen sicherte sich der Furtwanger die benötigten Einserwertungen um als Sieger von der Matte zu gehen. (KSK – TSV 26:8)

74 Kg B: Timo Niedermaier – Ludger Becker 4:0 TÜ (14:0)
Niedermaier krönte im letzten Kampf den Auftritt des KSK. Routiniert und souverän dominierte er den Kanderner sowohl am Boden als auch im Stand. In der letzten Runde gelang es Ihm fast seinen Kontrahenten zu schultern, es blieb allerdings bei einem überhöhten Punktsieg. (KSK – TSV 30:8)

deutsche Meisterin Nadine Weinauge

"Weiter so Nadine, dann wirst Du deutsche Meisterin!" Vater Ralf Weinauge und Landestrainer Mario Sachs geben der jungen Ringerin die richtigen Tipps auf dem Weg zum Titelgewinn.

In souveräner Manier gewann Nadine Weinauge in Haslach den Deutschen Meistertitel in der weiblichen Jugend. Die Ringerin vom KSK
Furtwangen war nicht zu schlagen und ist nach dem Erfolg im Kinzigtal auf dem besten Weg zur Qualifikation für die Europameisterschaften. „Ich
bin richtig glücklich und erleichtert“, meinte die frischgebackene Meisterin freudestrahlend. Eine besonderer Ehre wurde ihr durch diesen Erfolg auch noch zuteil: In Furtwangen gab es bei
der Rückkehr aus Haslach einen Empfang mitsamt der heimischen Stadtmusik. „Das macht schon ein bisschen stolz“, schmunzelte die junge Sportlerin, die bereits in dieser Woche wieder
bei einem internationalen Turnier in Schweden an den Start gehen wird. Die ersten zwei Kämpfe (Klasse bis 49 kg) beendete Nadine Weinauge in
Haslach vorzeitig, den ersten durch technische Überlegenheit und den zweiten durch einen Schultersieg. Ein spannendes Duell lieferte sie sich mit der starken Nadine van Berkum (Stommeln/NRW). Nach zwei ausgeglichenen
Runden schaffte Weinauge im dritten Durchgang einen weiteren Schultersieg und damit den Einzug ins Finale. „Ich hatte in der dritten Runde
mehr Kraft“, meinte sie nach dem schwersten Kampf bei diesen Meisterschaften. Van Berkum hatte im Vorjahr EM-Bronze gewonnen. Im vierten
und letzten Vorrundenkampf gelang der Furtwanger Ringerin ein glatter Punktsieg. Im Finale um die Goldmedaille beherrschte Nadine Weinauge den Kampf. Gegen Julia Richter (Gelenau/ Sachsen) gewann sie überlegen
mit 8:0 und 5:0.

Sascha Weinauge 4. Deutscher C-Jugendmeister

Bei seinen ersten Deutschen Meisterschaften erreichte der Jugendringer des KSK Furtwangen auf Anhieb einen vorderen Platz. In der Gewichtsklasse von Sascha gingen 32 Teilnehmer an den Start. Er besiegte zum Auftakt den Hessen Christoph Henn mit 2 : 0 Runden. Die folgenden vier Kämpfe gewann er gegen Johannes Scherer (Saarland), Florian Lamm (Hessen), Nicolai Eiberger (Württemberg) und Robin Paulus (Saarland). Im Kampf um den Einzug ins Finale traf er dann auf den späteren Deutschen Meister Philipp Lackus (Nordbaden). Er musste sich dem Titelträger äußerst knapp mit 1 : 2 Runden geschlagen geben. Die erste Runde verlor er mit 0 : 1, mit dem gleichen Ergebnis gewann er die zweite Runde. In der entscheidenden dritten Runde unterlag er mit dem knappsten Ergebnis von 0 zu 1. Es ging in seinem letzten Kampf damit um die Bronzemedaille.
Der Saarländer Leon Müller behielt gegen den Furtwanger mit 2 : 1 Runden die Oberhand. Diese knappen Niederlagen gegen die Medaillengewinner lassen den jungen Ringer jedoch hoffen im nächsten Jahr wieder eine Top-Platzierung zu erreichen.

Felix Pfaff 3. Platz , Fabian Kirner 4.Platz

Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugendringer in der Altersklasse von 16 bis
17 Jahre belegte Felix Pfaff vom KSK Furtwangen den hervorragenden 3. Platz.
In der Gewichtsklasse bis 58 kg waren 24 Teilnehmer am Start. Er startete am
Freitag mit einem Punktsieg gegen Pascal Reinhart (Hessen) in das Turnier.
Es folgten am Samstag Siege gegen Rene Seydewitz (Thüringen), Thomas Bauer (Hessen), Fabio Herzog (Württemberg) und Alexander Seitz (Bayer). Im Kampf um den Einzug ins Finale musste er sich Eugen Kapitanov (Südbaden) knapp geschlagen geben. Er hatte sich damit für den Kampf um Platz drei qualifiziert. In diesem Kampf war er der dominierende Ringer und besiegte Marc Pöhlmann (Bayer) klar nach Punkten. Es ist dies bereits seine zweite Medaille die Felix Pfaff bei Deutschen Meisterschaften gewonnen hat. Der junge Sportler hat bereits im letzten Jahr in der 1. Mannschaft des KSK Furtwangen gerungen und dabei fünfzehn seine achtzehn Kämpfe gewonnen.
Bei den gleichen Meisterschaften war mit Fabian Kirner ein weiterer Sportler des
KSK Furtwangen am Start. Der erste fünfzehnjährige Jugendringer wurde nachträglich für diese Meisterschaften nominiert. Er bekam vom Deutschen Ringerbund ein Sonderstartrecht für dieses Turnier. Dies ist notwendig, da Fabian für diese Altersklasse eigentlich noch zu jung ist. Da er aber am Wochenende vorher bei den Deutschen Jugendmeisterschaften der 15-jährigen mit fünf Siegen überzeugt hatte, wurde er für diese Deutschen gemeldet. Er kämpfte sich bis ins kleine Finale vor wo er Tim Müller (Hessen) unterlag und damit den 4. Platz belegte.

Schule / Verein

Grund zum Feiern hatten die Nachwuchsringer des Otto-Hahn-Gymnasiums bei den Schülermeisterschaften in Freiburg. Sie holen in drei Teams zwei Titel.

Sie legen die Gegner aufs Kreuz
Mit großem Erfolg nahmen die Ringer des Otto-Hahn-Gymnasiums an den Breisgau-Schulmeisterschaften im Ringen teil. Drei Mannschaften
nahmen teil. Zwei Teams gewannen ihre Konkurrenz, eines wurde Dritter.

Furtwangen/Freiburg – Am Mittwoch zeigten sich Ringer in der Sporthalle
des Olympiastützpunkts Freiburg in Topform. Das Otto-Hahn-Gymnasium
mit Realschulzug war mit drei Mannschaften vor Ort, um, wenn möglich, drei Titel
mit nach Hause zu nehmen. So hieß das Motto von Teamcoach Michael Winterhalter
im Vorfeld dieses Wettbewerbs im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“.
Voll zur Sache ging es in der Wettkampfklasse II, den Ältesten des Turniers
(16 Jahre), mit den Ringern Simon Fengler, Mike Kromer, Patrick Ganter, Raphael Reiss,
Jonas Schätzle und Felix Pfaff. Man konnte deutlich erkennen, dass alle bis in die Haarspitzen
motiviert waren. Doch die Teams aus Schopfheim und Haslach boten
eine sehr starke Konkurrenz, so dass die OHGler am Ende mit dem dritten
Platz vorlieb nehmen mussten. Es gewann das Gymnasium aus Schopfheim
vor der Realschule Haslach. Einen souveränen Durchlauf zeigten die Ringer Stefan Sauter,
Steinebrunner Luca, Fabian Kirner, Fabian Schätzle, Kaan Karakaia, Situs Borho
und Thomas Schlegel in der Wettkampfklasse III. Sie dominierten die Kämpfe während des
gesamten Turnierverlaufs und wurden dafür mit dem ersten Platz vor der Hansjakob-
Realschule Haslach belohnt. Ganz eng und durchweg spannend ging es in der Wettkampfklasse IV,
den Zwölf- bis 13-Jährigen und damit den jüngsten Teilnehmern, zu. Hier bewiesen
die Ringer, Nico Winterhalder, Sascha Weinauge, Simon Zwirner, Matthias
Faller und Tommy Haberstroh, dass sie ebenso wie die Ringer vom Gymnasium aus
Hausach um den Titel kämpfen können. Kraftraubende „Heber“ und knifflige Griffe waren
selbst bei den „Stars von morgen“ schon in ausreichender Form durch eine Vielzahl
von Übungsstunden im Verein automatisiert und dadurch erfolgreich.
Der letzte Kampf brachte die Entscheidung zugunsten der Furtwanger,
die die Kinzigtäler aus Hausach und Mühlenbach auf die Plätze zwei und drei verwiesen.
Von Anfang bis Ende spannende und faire Kämpfe beobachtete der betreuende
Lehrer des OHG, Oliver Dorer, der seinen Schützlingen ein großes
Kompliment für ihr Engagement aussprach.

Ringerjugend Erfolgreich

Die Nachwuchsringer des KSK Furtwangen gingen beim Turnier der Stadt Hornberg auf die Matte. Mit Vincent Kirner (C-Jugend 31 kg) und Sascha Weinauge (C-Jugend 42 kg) konnten zwei Jugendliche des KSK den ersten Platz erringen. Eine weitere Medaille errang Julia Pfundstein bei der weiblichen Jugend mit ihrem dritten Platz. Das gute Ergebnis wurde abgerundet durch Robin Dorer (4.), Sabrina Ludwig (5.) und Nico Winterhalder (6.).

Bronze für Weinauge Ringer-EM der Jugend

Gelungene Premiere!
Nadine Weinauge gewann bei ihrer ersten Teilnahme bei den Jugend-Europameisterschaften
im lettischen Daugavpils auf Anhieb die Bronzemedaille.
„Ich bin überglücklich“, sagte die 14-Jährige wenige Minuten nach der Siegerehrung.
Im ersten Kampf, dem Achtelfinale, kam die junge Ringerin vom KSK Furtwangen
zu einem sicheren Punktsieg gegen ihre französische Gegnerin. Noch schneller war der Erfolg
im Viertelfinale gegen die Kontrahentin aus Polen, die von Weinauge geschultert wurde.
Im Kampf um den Einzug ins Finale fehlte der Furtwangerin das nötige
Glück. Nachdem sie die erste Runde gewonnen hatte, wurde sie in Runde
zwei von ihrer ukrainischen Gegnerin geschultert. „Da war ich schon etwas
geknickt“, meinte Nadine Weinauge. Doch im Kampf um Bronze rappelte
sich die 14-Jährige noch einmal auf und siegte gegen ihre Kontrahentin
aus Österreich sicher mit 2:0-Runden.

EM. Auch Claudio Bibbo aus Furtwangen
ist in Lettland aktiv. Bibbo fungiert
als Kampfrichter.

Fabian Kirner in Kosice am Start

Der Jugendringer des KSK Furtwangen wurde vom Deutschen
Ringerbund für das hochkarätige Turnier in Kosice nominiert.
Dies wurde möglich durch seine hervorragenden Leistungen bei
Deutschen Jugendmeisterschaften. Der fünfzehnjährige Sportler
startete bereits sechs mal bei Deutschen Titelkämpfen und placierte
sich immer unter den besten sechs. In Kosice konnte er im
Achtelfinale den Tschechen Jandek besiegen. Im Viertelfinale kam
dann das Aus. Nach einer klaren Punkteführung war er einen
Moment nicht aufmerksam und wurde durch eine tolle Technik
des Polen geschultert. Für Fabian Kirner war es trotzdem ein
toller Erfolg wenn man bedenkt, dass er zum ersten mal bei so
einem stark besetzten Turnier in der Gewichtsklasse bis 46 kg
startete.

Fabian Kirner in Kosice am Start

Der Jugendringer des KSK Furtwangen wurde vom Deutschen
Ringerbund für das hochkarätige Turnier in Kosice nominiert.
Dies wurde möglich durch seine hervorragenden Leistungen bei
Deutschen Jugendmeisterschaften. Der fünfzehnjährige Sportler
startete bereits sechs mal bei Deutschen Titelkämpfen und placierte
sich immer unter den besten sechs. In Kosice konnte er im
Achtelfinale den Tschechen Jandek besiegen. Im Viertelfinale kam
dann das Aus. Nach einer klaren Punkteführung war er einen
Moment nicht aufmerksam und wurde durch eine tolle Technik
des Polen geschultert. Für Fabian Kirner war es trotzdem ein
toller Erfolg wenn man bedenkt, dass er zum ersten mal bei so
einem stark besetzten Turnier in der Gewichtsklasse bis 46 kg
startete.

Enttäuschender Favorit chancenlos gegen den KSK

SV Triberg – KSK Furtwangen 17:24
Mit großen Erwartungen, vor allem an die Heimmannschaft, zog es am Samstag gut 700 Zuschauer in die Triberger Ringerhalle. Die Stimmung unter den rund 250 mitgereisten Furtwanger Fans war vor dem Kampf eher zurückhaltend, da man ohne Tariel Melelashvilli eigentlich mit einer Niederlage rechnete. Doch nach dem Wiegen sah die Welt schon anders aus. Nichts zu sehen von den Triberger Neuzugängen Costatino und Ilden, außerdem brachte Eugen Zingraf schlappe 7 Kilo zuviel mit auf die Wage, was dem KSK somit die Favoritenrolle einbrachte.
Auch die KSK – Reserve feierte einen gelungenen Einstand in der Bezirksliga und besiegte die Triberger Zweite mit 21:19

55Kg: Jonas Paczia – Mike Kromer 0:4SS (4:18)
Der junge Furtwanger war jederzeit Herr der Lage und nahm dem Triberger Leichtgewicht die Punkte reihenweise ab. Kurz vor dem regulären Kampfende erwischte er Ihn nochmals und schulterte Ihn. (SV – KSK 0:4)

120 Kg: Benjamin Lohrer – Christian Kiefer 3:1PS (7:4)
Die beiden bundesligaerfahrenen Neuzugänge waren fast vollständig ebenbürtig. Nur das etwas aktivere Auftreten des Tribergers im Stand sicherte diesem den Vorteil in der Bodenlage.In der letzten Runde startete der Furtwanger einen beherzten Angriff, wurde dabei aber ausgekontert und verlor den Kampf somit knapp. (SV – KSK 3:5)

60 Kg: Georg Bach – Felix Pfaff 0:4TÜ (1:18)
Pfaff hatte es in seiner ungeliebten Stilart mit einem körperlich starken Gegner zu tun. Er ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und dominierte den Kampf eindeutig. Nur in der ersten Runde musste er über die volle Zeit gehen, was seinen überhöhten Sieg jedoch nicht verhinderte. (SV - KSK 3:9)

96 Kg: Coskun Öztürk – Oliver Wehrle 2:3PS (8:16)
Das Duell der Beiden war mit Spannung erwartet worden, und keiner der Athleten ließ Zweifel daran aufkommen warum. Wehrle marschierte konsequent nach vorne und ließ Öztürk mit permanenten Attacken nicht zur Ruhe kommen. Dieser agierte jedoch sehr clever, und konterte den Furtwanger immer wieder geschickt aus, so dass er 2 der ersten 3 Runden für sich entscheiden konnte. Ab der vierten Runde machte sich Wehrles Ringweise jedoch bezahlt, denn der Triberger brach ein und konnte den umjubelten Sieg Wehrles nicht mehr verhindern. (SV – KSK 5:12)

66 Kg A: Pascal Becker – Karlo Jozic 1:4 TÜ (5:19)
Jozic demonstrierte wieder einmal eindrucksvoll sein Talent. Trotz Trainingsrückstand war er der Triberger Nachwuchshoffnung technisch weit überlegen. Mit cleveren Freistilaktionen heimste er Punkt für Punkt ein und brachte den KSK mit seinem Erfolg auf die Siegerstraße. (SV – KSK 6:16)

84 Kg B: Kai Rotter – unbesetzt 4:0OG
Leider stand Tariel Melelashvilli durch den Krieg in seiner Heimat dem KSK nicht zur Verfügung. (SV – KSK 10:16)

66 Kg B: Patrick Becker – Michael Haaga 4:0TÜ (17:1)
Michael Haaga fand sich gegen Becker überhaupt nicht zurecht. Zwar konnte er im Stand den Kampf bestimmen, am Boden hatte er dem jungen Triberger jedoch nichts entgegenzusetzen. Haaga verlor alle 3 Runden deutlich. (SV – KSK 14:16)

84 Kg A: Eugen Zingraf – Dominique Endres 0:4ÜG
Der Triberger Einkauf war 7 Kilo zu schwer und gab auch den Freundschaftskampf nach wenigen Sekunden auf. (SV – KSK 14:20)

74 Kg A: Tobias Haaga – Alexander Foth 4:0SS (5:0)
Es war nun an Haaga, den Sack vollständig zuzumachen. Er ließ sich auch nicht lange bitten und schulterte den Triberger Ersatzmann schon nach wenigen Sekunden mit einem spektakulären Beinangriff. (SV – KSK 14:24)

74 Kg B: Jan Rotter – Timo Niedermaier 3:0PS (11:1)
Niedermaier hätte es in seinem ersten Kampf bis 74 Kg nicht härter erwischen können. Mit verletzungsbedingtem Trainingsrückstand musste er gegen den mehrfachen deutschen Meister antreten, der diese Gewichtsklasse schon im Vorjahr dominierte. Im Stand gab sich keiner der beiden eine Blöße, erst am Boden wurde Rotters enorme stärke sichtbar. Mit schönen Aushebern konnte er Niedermaier hier die Punkte abnehmen. Dennoch gelang es dem Furtwanger, zumindest einen überhöhten Sieg zu vermeiden. (SV – KSK 17:24)

Zittern bis zur letzten Sekunde

KSV Haslach i.K. – KSK Furtwangen 20:21
Der KSK Furtwangen wahrt seine weiße Weste in der Saison 2008. Allerdings mussten die Furtwanger Ringer gegen den Aufsteiger aus Haslach wie erwartet alles aufbieten. Erschwerend hinzu kam die Erkrankung von Oliver Wehrle, die den KSK dazu nötigte mit 9 Ringern anzutreten. Nachdem die ersten Kämpfe aus Furtwanger Sicht leider nicht sehr erfreulich verliefen, hatte man die Niederlage schon vor Augen. In der zweiten Halbzeit verkauften sich die KSK – Ringer jedoch besser als erwartet und konnten so einen hauchdünnen Sieg einfahren.
Die KSK Reserve konnte gegen Konstanz einen ungefährdeten 20:12 Sieg einfahren. Die Punkte holten Benny Jöhnk, Michael Haaga, Patrick Kromer, Christan Haaga und Gennadi Tomaschewski.

55Kg: Kevin Wernecke - Mike Kromer 2:3PS (9:12)
Mike Kromer hatte eine schwere Aufgabe zu lösen. Wernecke gab die erste Runde zwar ab, hatte sich danach aber besser auf seinen Gegner eingestellt, und konnte Kromer zwei Runden abnehmen. Erst gegen Ende des Kampfes konnte der Furtwanger seine konditionellen Vorteile ausspielen und den Kampf knapp für sich entscheiden. (KSV – KSK 2:3)

120 Kg: Ali Harmanci – Christian Kiefer 0:3PS (2:10)
Der Furtwanger Neuzugang dominierte den Kampf von Beginn an. Am Boden konnte er seinen Kontrahenten zweimal durchdrehen und sicherte sich so den Punktsieg. (KSV – KSK 2:6)

60 Kg: Klaus Vollmer – Felix Pfaff 4:0SS (7:8)
Pfaff startete gegen den ehemaligen Regionalligaringer Vollmer sensationell. Mit blitzschnellen Durchdrehern punktete er am Boden und gewann unter großem Jubel der mitgereisten Furtwanger Fans die ersten beiden Runden souverän. In der dritten Runde zeigte der Haslacher Routinier dann aber seine ganze Cleverness und brachte Pfaff aus der Bodenlage in eine gefährliche Situation aus der es kein Entrinnen mehr gab. Der Schultersieg stellte für die Haslacher die Weichen auf Sieg. (KSV - KSK 6:6)

96 Kg: Nicolea Ghita – unbesetzt 4:0 OG (8:16)
Durch die Erkrankung von Oliver Wehrle kam der Ringertrainer der Haslacher zu einem kampflosen Sieg. (KSV – KSK 10:6)

66 Kg A: Phillip Erber– Karlo Jozic 0:4 SS (0:8)
Jozic zeigte sich gegen den Haslacher Neuzugang wieder einmal agil und clever. Nachdem er die erste Runde schon durch seinen Spezialgriff gewinnen konnte, legte er den Haslacher in Runde zwei auf die Schultern. (KSV – KSK 10:10)

84 Kg B: Marcel Harter – Sebastian Schindler 4:1TÜ (20:5)
Ersatzmann Schindler machte ohne es zu wissen, einen Schlüsselkampf zum Furtwanger Sieg. In der ersten Runde war er erwartungsgemäß chancenlos und musste diese überhöht abgeben. In der zweiten Runde gelangen es Schindler jedoch mit einigen geschickten Aktionen am Mattenrand bereits vor der Bodenlage in Führung zu gehen, welche er bis zum Ende der Runde retten konnte. Die nächsten zwei Runden gingen zwar wieder überhöht an den Haslacher, der unerwartete Rundengewinn war für die Furtwanger aber ein wichtiger Baustein zum Sieg. (KSV – KSK 14:11)

66 Kg B: Alexander Erber – Arne Jöhnk 0:4TÜ (0:18)
Jöhnk zeigt erneut einen furiosen Kampf. Mit spektakulären Würfen zerlegt er den Haslacher Runde für Runde und stand am Ende als ungefährdeter überhöhter Punktsieger fest (KSV – KSK 14:15)

84 Kg A: Mario Harter – Dominique Endres 0:3PS (3:11)
Dominique Endres hatte keinen einfachen Gegner. Er zeigte gegen den jungen Haslacher jedoch eine überzeugende Leistung. Der Furtwanger wartete geduldig auf seine Chanchen, und als sie sich ihm boten, machte er die siegbringenden Wertungen daraus. (KSV – KSK 14:18)

74 Kg A: Viorel Ghita – Tobias Haaga 3:1PS (6:1)
Tobias Haags musste gegen das 17 – Jährige Haslacher Supertalent antreten. In der ersten Runde gelang es ihm eine wichtige Einserwertung abzustauben, die ihm den Rundengewinn sicherte. Danach wurde der Haslacher aber immer stärker und sicherte sich mit starken Beinangriffen Run de für Runde. (KSV – KSK 17:19)

74 Kg B: Lars Schuler – Timo Niedermaier 3:2PS (7:8)
Grippegeschwächt musste Niedermaier gegen den Haslacher Routinier antreten, ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Mit kraftvollen Durchdrehern und einer stabilen Bodenlage gelang es ihm die ersten beiden Runden zu gewinnen und somit den Mannschaftssieg perfekt zu machen. Danach wurde der Haslacher aber stärker und gewann die folgenden Runden knapp. (KSV – KSK 20:21)

Schwieriger Heimkampf für den KSK

Nach dem knappen Sieg über Haslach erwartet die Ringer des KSK Furtwangen am Samstag eine noch schwerere Aufgabe. Die Mannen von Trainer Michael Hübner müssen gegen die bisher unerwartet starke Reserve des Bundesligisten RKG Freiburg antreten. Erschwerend kommt hinzu, dass noch unklar ist ob Punktegarant Oliver Wehrle am Samstag einsatzfähig ist. Die Freiburger Stärken liegen vor allem in den unteren Gewichtsklassen. Mit Simon Ketterer, Manuel Krämer, Norman Lübke und Tobias Ketterer stehen den Furtwangern hier Ringer gegenüber die kaum zu besiegen sein werden. Daneben hat auch Dominique Endres mit dem jungen Franzosen Stéphane Marczinski einen schweren Gegener.
Die zweite Mannschaft des KSK empfängt die 3. Mannschaft des Zweitligisten AB Aichhalden. Die Siegchancen der Furtwanger Reserve, werden in erster Linie davon abhängen wie viele ihrer Ringer in der ersten Mannschaft aushelfen müssen.
Die zweite Schülermannschaft fährt zu Ihrem Auftaktkampf nach Schramberg

Zittern bis zur letzten Sekunde

KSV Haslach i.K. – KSK Furtwangen 20:21
Der KSK Furtwangen wahrt seine weiße Weste in der Saison 2008. Allerdings mussten die Furtwanger Ringer gegen den Aufsteiger aus Haslach wie erwartet alles aufbieten. Erschwerend hinzu kam die Erkrankung von Oliver Wehrle, die den KSK dazu nötigte mit 9 Ringern anzutreten. Nachdem die ersten Kämpfe aus Furtwanger Sicht leider nicht sehr erfreulich verliefen, hatte man die Niederlage schon vor Augen. In der zweiten Halbzeit verkauften sich die KSK – Ringer jedoch besser als erwartet und konnten so einen hauchdünnen Sieg einfahren.
Die KSK Reserve konnte gegen Konstanz einen ungefährdeten 20:12 Sieg einfahren. Die Punkte holten Benny Jöhnk, Michael Haaga, Patrick Kromer, Christan Haaga und Gennadi Tomaschewski.

55Kg: Kevin Wernecke - Mike Kromer 2:3PS (9:12)
Mike Kromer hatte eine schwere Aufgabe zu lösen. Wernecke gab die erste Runde zwar ab, hatte sich danach aber besser auf seinen Gegner eingestellt, und konnte Kromer zwei Runden abnehmen. Erst gegen Ende des Kampfes konnte der Furtwanger seine konditionellen Vorteile ausspielen und den Kampf knapp für sich entscheiden. (KSV – KSK 2:3)

120 Kg: Ali Harmanci – Christian Kiefer 0:3PS (2:10)
Der Furtwanger Neuzugang dominierte den Kampf von Beginn an. Am Boden konnte er seinen Kontrahenten zweimal durchdrehen und sicherte sich so den Punktsieg. (KSV – KSK 2:6)

60 Kg: Klaus Vollmer – Felix Pfaff 4:0SS (7:8)
Pfaff startete gegen den ehemaligen Regionalligaringer Vollmer sensationell. Mit blitzschnellen Durchdrehern punktete er am Boden und gewann unter großem Jubel der mitgereisten Furtwanger Fans die ersten beiden Runden souverän. In der dritten Runde zeigte der Haslacher Routinier dann aber seine ganze Cleverness und brachte Pfaff aus der Bodenlage in eine gefährliche Situation aus der es kein Entrinnen mehr gab. Der Schultersieg stellte für die Haslacher die Weichen auf Sieg. (KSV - KSK 6:6)

96 Kg: Nicolea Ghita – unbesetzt 4:0 OG (8:16)
Durch die Erkrankung von Oliver Wehrle kam der Ringertrainer der Haslacher zu einem kampflosen Sieg. (KSV – KSK 10:6)

66 Kg A: Phillip Erber– Karlo Jozic 0:4 SS (0:8)
Jozic zeigte sich gegen den Haslacher Neuzugang wieder einmal agil und clever. Nachdem er die erste Runde schon durch seinen Spezialgriff gewinnen konnte, legte er den Haslacher in Runde zwei auf die Schultern. (KSV – KSK 10:10)

84 Kg B: Marcel Harter – Sebastian Schindler 4:1TÜ (20:5)
Ersatzmann Schindler machte ohne es zu wissen, einen Schlüsselkampf zum Furtwanger Sieg. In der ersten Runde war er erwartungsgemäß chancenlos und musste diese überhöht abgeben. In der zweiten Runde gelangen es Schindler jedoch mit einigen geschickten Aktionen am Mattenrand bereits vor der Bodenlage in Führung zu gehen, welche er bis zum Ende der Runde retten konnte. Die nächsten zwei Runden gingen zwar wieder überhöht an den Haslacher, der unerwartete Rundengewinn war für die Furtwanger aber ein wichtiger Baustein zum Sieg. (KSV – KSK 14:11)

66 Kg B: Alexander Erber – Arne Jöhnk 0:4TÜ (0:18)
Jöhnk zeigt erneut einen furiosen Kampf. Mit spektakulären Würfen zerlegt er den Haslacher Runde für Runde und stand am Ende als ungefährdeter überhöhter Punktsieger fest (KSV – KSK 14:15)

84 Kg A: Mario Harter – Dominique Endres 0:3PS (3:11)
Dominique Endres hatte keinen einfachen Gegner. Er zeigte gegen den jungen Haslacher jedoch eine überzeugende Leistung. Der Furtwanger wartete geduldig auf seine Chanchen, und als sie sich ihm boten, machte er die siegbringenden Wertungen daraus. (KSV – KSK 14:18)

74 Kg A: Viorel Ghita – Tobias Haaga 3:1PS (6:1)
Tobias Haags musste gegen das 17 – Jährige Haslacher Supertalent antreten. In der ersten Runde gelang es ihm eine wichtige Einserwertung abzustauben, die ihm den Rundengewinn sicherte. Danach wurde der Haslacher aber immer stärker und sicherte sich mit starken Beinangriffen Run de für Runde. (KSV – KSK 17:19)

74 Kg B: Lars Schuler – Timo Niedermaier 3:2PS (7:8)
Grippegeschwächt musste Niedermaier gegen den Haslacher Routinier antreten, ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Mit kraftvollen Durchdrehern und einer stabilen Bodenlage gelang es ihm die ersten beiden Runden zu gewinnen und somit den Mannschaftssieg perfekt zu machen. Danach wurde der Haslacher aber stärker und gewann die folgenden Runden knapp. (KSV – KSK 20:21)

Endres führt den KSK zum Sieg



KSK Furtwangen – RKG Freiburg 2000 II 22:14
Trotz des Ausfalls von Oliver Wehrle gelang es dem KSK Furtwangen am Samstag erneut einen klaren Sieg einzufahren. Gegen eine geschwächte Freiburger Reserve, die drei ihrer besten Ringer an die erste Mannschaft abgeben musste, war es vor allem Dominque Endres, der mit seinem tollen Sieg über den bisher unbesiegten Stephane Marczinski, die gut 300 Fans zum toben brachte.
Die zweite Mannschaft des KSK fegte den AB Aichhalden III mit 31:9 von der Matte. Die Punkte holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk, Michael Haaga, Chrisitan Haaga, Martin Gutzweiler, Gennadi Tomaschewski, Thomas Baier und Tobias Baier. Die zweite Jugendmannschaft unterlag in Schramberg mit 28:4.

55Kg: Mike Kromer – Simon Ketterer 0:4 TÜ (0:11)
Kromer war gegen den Freiburger Freistilspezialisten gut eingestellt und versuchte die Niederlage möglichst in Grenzen zu halten. Ketterer war jedoch immer einen Schritt schneller, und es gelang ihm exakt die benötigten 11 Punkt zu erbeuten. (KSK – RKG 0:4)

120 Kg: Christian Kiefer – unbesetzt 4:0 OG
(KSK – RKG 4:4)

60 Kg: Felix Pfaff – Johannes Saleh 4:0SS (12:0)
Mühelos beherrschte Felix Pfaff seinen Gegner. Nachdem er die erste Runde innerhalb von 20 Sekunden überhöht gewann, legte er ihn in der zweiten auf die Schultern (KSK – RKG 8:4)

96 Kg: Gennadi Tomaschewski – Daniel Maaß 0:3PS (8:14)
Ersatzmann Tomaschewski war gegen den knapp 20 Kg schwereren Maaß ringerisch der bessere Mann. Der überlegenen Kraft des Freiburgers war er allerdings nicht gewachsen, und so konnte dieser die 3 Runden knapp für sich entscheiden. ((KSK – RKG 8:7)

66 Kg A: Karlo Jozic – Norman Lübke 0:4TÜ (0:15)
Gegen den bundesligaerfahrenen Lübke war Jozic chancenlos. Er versuchte zwar durch schnelle Ausweichmanöver die Niederlage in Grenzen zu halten, hatte jedoch das nachsehen, sobald er einmal in die Fänge des Freiburgers geriet. (KSK – RKG 8:11)

84 Kg B: Sebastian Schindler – Sascha Fischer 0:3PS (4:7)
Sebastian Schindler zeigte erneut, dass er für den KSK ein wertvoller Ersatzmann ist. Gegen den körperlich deutlich überlegenen Freiburger gelang es Ihm beinahe die erste Runde zu gewinnen. Die folgenden Runden verlor Schindler ebenfalls nur denkbar knapp. (KSK – RKG 8:14)

66 Kg B: Arne Jöhnk – Gregor Heiny 4:0SS (18:0)
Arne Jöhnk riss die Furtwanger Fans erneut von den Sitzen. Mit mehreren spektakulären Würfen, gewann er die ersten beidne Runden vorzeitig. In der driiten Runde krönte er seine Leistung und legte den Freiburger auf die Schultern.(KSK – RKG 12:14)

84 Kg A: Dominique Endres – Stephane Marczinski 3:0 PS (11:4)
Endres’ Kampf war nun der entscheidende. Gegen den bisher unbesiegten Marczinski, zeigte er eine absolute Spitzenleistung. Mit technisch geschickten Angriffen, brachte er den Franzosen in Bedrängnis. Dessen Angriffe konterte Endres dagegen immer wieder geschickt aus. Schon nach der ersten gewonnenen Runde tobte das Publikum, und spätestens nach dem siegreichen Ende des Kampfes gab es für die 300 Furtwanger Fans kein Halten mehr.(KSK – RKG 15:14)

74Kg A: Tobias Haaga – Johannes Reh 3:0PS (7:2)
Haaga zeigte gegen den jungen Freiburger eine konzentrierte Leistung. Geduldig wartete er seine Chancen ab und staubte im richtigen Moment die Wertungen ab. Nachdem Haaga alle 3 Runden gewonnen hatte war der Sieg fast schon in trockenen Tüchern. (KSK – RKG 18:14)

74 Kg B: Timo Niedermaier – Lukas Schöffler 4:0SS (13:2)
Timo Niedermaier ließ im letzten Kampf keinen Zweifel daran aufkommen wer als Sieger von der Matte gehen würde. Sowohl im Stand als auch am Boden beherrschte er Schöffler klar. In der dritten Runde nutzte er seine Chance im Stand um den Freiburger mit einem schönen Schwunggriff auf die Schultern zu legen. (KSK – RKG 22:14)

Spitzenduell in Furtwangen

In der kommenden Woche werden die Ringer vom KSK Furtwangen in zweierlei Hinsicht in hartes Programm vor sich haben. Nicht nur, dass sie sowohl am Freitag, als auch am Samstag einen Mannschaftskampf zu absolvieren haben, am Samstag empfangen die Bregtäler den ungeschlagenen Tabellenführer aus Weitenau – Wieslet. Zuvor geht es nach Wollmatingen, ein Gegner der für den KSK in seiner gegenwärtigen Form kein großes Problem darstellen dürfte. Unterschätzen sollte man den Verbandsliga – Aufsteiger aber keinesfalls.
Am Samstag kommt es dann zum Aufeinandertreffen der beiden bisher dominierenden Oberligamannschaften. Die WKG Weitenau – Wieslet verfügt über den eindeutig stärksten und variabelsten Kader der Oberliga und ist somit auch Favorit auf die Meisterschaft. Nach dem bisher sehr erfolgreichen Saisonverlauf hofft man in Furtwangen den Wiesentälern hierbei ein Bein stellen zu können. Es wird in jedem Fall einige Spitzenduelle geben. So wird Felix Pfaff auf den Greco – Spezialisten Pascal Funk treffen, Tobias Haaga steht mit Czaba Fazakas der wohl stärkste Freistilringer der Oberliga gegenüber, und auch Timo Niedermaier und Dominique Endres werden für einen Sieg wieder alles geben müssen.
Die zweite Mannschaft fährt am Freitag nach Gottmadingen und empfängt am Samstag den Tabellenvorletzten aus Winzeln. Mannschaftsführer Erwin Kirner hofft, den guten Start seine Truppe in der Bezirksliga weiter fortsetzen zu können.
Die Schüler des KSK müssen erneut einen schweren Gang antreten, sie treffen am Samstag in Hofstetten auf die Nachwuchsteams aus Hofstetten und Triberg.

KSK Furtwangen chancenlos gegen Tabellenführer

KSK Furtwangen – WKG Weitenau-Wieslet 9 : 28

Mit der WKG Weitenau-Wieslet stellte sich in Furtwangen eine Mannschaft vor die in dieser Besetzung in der Südbadischen Oberliga kaum zu schlagen sein wird. Trotz der deutlichen Niederlage bekamen die über 400 Fans in der Jahnsporthalle tolle Kämpfe geboten. Man musste jedoch die Überlegenheit des Teams aus dem Wiesental anerkennen. Die zweite Mannschaft des KSK musste ebenfalls eine Niederlage einstecken. Nach dem überraschenden Sieg am letzten Freitag in Gottmadingen unterlag man Winzeln I mit 14 : 26. Die Punkte für die Furtwanger holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk und Gennadi Tomaschewski mit Schultersiegen sowie Michael und Christian Haaga die mit knappen
Punkteniedelagen jeweils einen Punkt auf das Konto des KSK brachten.
Die Jugendmannschaft verlor gegen Triberg I mit 8 : 32 und erkämpfte gegen Hofstetten mit 20 : 20 einen Punkt.

Furtwangen – Weitenau-Wieslet

55 kg: Mike Kromer – Yves Vogt 0:3 PN ( 2 : 8 )
Gegen den Südbadischen Meister machte Kromer einen guten Kampf. Er verlangte Ihm alles ab. Die erste Runde musste er nur durch eine zweifelhafte Kampfrichterentscheidung abgeben.
(KSK – WRG 0 3)

120 kg: Christian Kiefer – Michael Butzer 3 : 0 PS (5 : 2)
Christian Kiefer war jederzeit der dominierende Mann auf der Matte und lies seinem Gegner keine Chance. In jeder Runde war er der aktiviere Ringer und holte so verdient den Punktsieg.
(KSK – WKG 3 : 3)

60 kg: Felix Pfaff – Pascal Funk 0 : 4 TÜ (1:12)
In den ersten beiden Runden konnte Pfaff gegen den griechisch-römisch Spezialisten gut mithalten und verlor diese nur knapp. In der dritten Runde gelang es Funk den Kampf vorzeitig nach Punkten zu entscheiden.
(KSK-WKG ( 3:7 )

96 kg: Tobias Baier – Alex Asal 1:4 PN ( 14:22)
Da Oliver Wehrle immer noch fehlte kam Tobias Baier zu seinem ersten Oberligaeinsatz. In einem Kampf mit vielen technischen Punkten gelang es Ihm eine Runde zu gewinnen, musste sich aber dennoch nach Punkten geschlagen geben.
(KSK-WKG (4:11)

66 kg A: Karlo Jozic – Kai Vögtlin 0 : 3 PN (0:7)
Karlo Jozic hielt die Niederlage in Grenzen. Gegen den Kaderringer des Deutschen Ringerbundes konnte er sich geschickt den gefährlichen Angriffen von Vögtlin entziehen und musste sich nur eine Punktniederlage einstecken.
(KSK-WKG (4 : 14)

84kg B: Sebastian Schindler - Wolfgang Gruber 0:4 TÜ (1 : 17)
Gegen den bärenstarken Gruber kam Schindler nie zur Entfaltung. Er fand keine Mittel die körperliche Überlegeneit seines Gegner auszugleichen
(KSK-WKG (4:18)

66 kg B Arne Jöhnk – Lars Dreher 0:3 PN ( 3:5)
Arne Jöhnk hatte es mit dem bundesligaerfahrenen Lars Dreher zu tun. Die Ringer schenkten sich nichts. In zwei Runden verlor Jöhnk nur infolge der letzten Wertung von Dreher.
( KSK – WKG 4 : 21 )

84 kg A Dominique Endres – Marc Sutter 1 : 3 PN (5:13)
In diesem Kampf der Freistilspezialisten merkte man deutlich, dass Sie sich aus vielen früheren Aufeinandertreffen genauestens kannten. Jeder hatte den anderen schon besiegt An diesem Abend hatte Sutter den besseren Tag erwischt und kam zu einem Punktsieg.
(KSK – WKG 5 : 24)

74 kg A Tobias Haaga – Csaba Fazakas 1 : 3 PN (4:6)
Haaga versuchte gegen den Topringer dieser Gewichtsklasse alles. Er konnte die erste Runde mit 3 : 1 für sich entscheiden. In den restlichen drei Runden zeigte Fazakas warum er in der Oberliga nicht zu besiegen ist.
(KSK : WKG 6:27)

74 kg B Timo Niedermaier – Axel Asal 3 : 1 PS ( 7:3 )
Nachdem Niedermaier die erste Runde verloren hatte, bekam er den Kampf immer besser in Griff. Asal fand keine Mitte mehr zu Punkten. So kam es zum klaren Punktsieg von Niedermaier.
KSK - WKG 9 : 28)

KSK weiter ersatzgeschwächt

KSV Tennenbronn – KSK Furtwangen 26 : 12
Da die Verletztenliste des KSK Furtwangen noch größer geworden ist war an einen Sieg in Tennenbronn überhaupt nicht zu denken. Ohne Wehrle und Niedermaier konnten die Ringer des KSK nur versuchen sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen. Trotzdem gab es tolle Kämpfe, allen voran der Kampf von Tobias Haaga gegen einen Topringer aus Tennenbronn. In vier klasse Runden besiegte er Gökhan Öztürk nach Punkten.

55 kg Fr.: Adrian Stockburger - Mike Kromer 3 : 0 PN (6 : 1)
Einen guten Kampf lieferte Kromer ab. Sein Gegner war jedoch in allen Runden der etwas bessere. In einem spannenden Fight gingen die drei Runde jeweils mit nur einem Punkt Vorsprung an Stockburger.

120 kg Gr.: Mathias Pfaff – Christian Kiefer 0 : 4 SS (0 : 14)
Wieder bewies der Furtwanger Schwergewichtler seine Klasse. Er ließ Pfaff keine Chance und gewann bereits die erste Runde klar. In Runde zwei war er noch dominierender und gewann diese überhöht. In der dritten Runde brachte er seinen Gegner dann schließlich auf beide Schultern.

60 kg Gr.: Felix Lehmann - Felix Pfaff 3 : 1 PN (13 : 8)
Pfaff versucht alles um seinen Kampf zu gewinnen. Leider musste er in der ersten Runde zuerst in die Bodenlage wo er die Durchdreher seines Gegners nicht verhindern konnte und diese verlor. Runde zwei verlor er ebenfalls. In Runde drei kam noch mal Hoffnung auf als Pfaff diese klar gewann, doch Runde vier ging wieder an den Tennenbronner.

96 kg Fr.: Karsten Fichter – Dominique Endres 0 : 4 TüPS (0 : 19)
Einen souveränen Auftritt hatte Endres, obwohl er durch die Umstellungen eine Klasse höher antreten musste. Er beherrschte seinen Gegner klar und gewann die erste Runde schon mal überhöht. In Runde zwei das gleich Bild. Ein klar überlegener KSKler ließ Fichter keine Chance und gewann auch diese überhöht. Runde drei lief genauso und nach kurzer Zeit gewann Endres auch diese überhöht.

66 kg A Fr.: Timo-Marcel Nagel – Karlo Jozic 4 : 0 TüPN (13 : 2)
Gegen einen starken Nagel hatte Jozic wenig Chancen sich durchzusetzen. Er hielt zwar gut mit doch die Punkte erkämpfte sich meistens der Tennenbronner. Am Ende musste sich Jozic überhöht geschlagen geben.

84 kg B Gr.: Alexander Fichter – Sebastian Schindler SN 4 : 0 (10 : 0)
Keine Chance hatte Ersatzmann Schindler gegen den bärenstarken Fichter. Runde eins musste er überhöht abgeben und in Runde zwei kam schon das Ende durch eine Schulterniederlage.

66 kg B Gr.: Peter Lehmann – Arne Jöhnk 4 : 0 TüPN (13 : 1)
Gegen einen der besten Leichtgewichtler der Oberliga hatte Jöhnk einen schweren Stand. Er konnte sich nicht durchsetzen und verlor die erste Runde nach Punkten. Auch die zweite Runde ging nach gutem Kampf verloren. Ebenfalls die dritte Runde. So musste der KSKler eine überhöhte Niederlage hinnehmen.

84 kg A Fr.: Gökhan Öztürk – Tobias Haaga 1 : 3 PS (9 : 10)
Das Highlight des Abends war dieser Kampf. Auf dem Papier war Öztürk der klare Favorit. Doch Haaga belehrte alle eines besseren. Mit einem furiosen Konter hob er den Tennenbronner in der ersten Runde vom Boden weg machte eine fünfer Wertung und schon war die Runde gewonnen. Runde zwei ging zwar noch mal an Öztürk doch dann war Haaga nicht mehr zu bremsen. Souverän entschied er die beiden nächsten Runde für sich und verbuchten einen tollen Punktsieg.

74 kg A Fr.: Klaus Rombach – Christian Haaga 3 : 0 PN (9 : 0)
Christian Haaga hatte einen sehr schweren Stand gegen den Tennenbronner Neuzugang. Er konnte gegen Rombach nur immer wieder abwehren und musste die Punkte seinem Gegner überlassen. Alle drei Runde gingen so zwar knapp aber doch verloren.

74 kg B Gr.: Fabian Reiner – 4 : 0 OG
Durch die Verletzung von Niedermaier konnte diese Klasse nicht besetzt werden.



KSK hofft auf Comeback am Wochenende

Nach 3 sieglosen Kämpfen hintereinander wollen die Ringer des KSK Furtwangen am Samstag in Hausen – Zell endlich wieder auftrumpfen. Dazu hoffen die Bregtäler insbesondere auf die Rückkehr ihrer Leistungsträger Oliver Wehrle und Timo Niedermaier. Beide wurden zuletzt im Derby gegen den KSV Tennenbronn schmerzlich vermisst. Mit der Reserve der RG Hausen – Zell steht dem KSK ein bisher eher schwach auftretender, aber dennoch unberechenbarer Gegner gegenüber. Schön öfters fanden sich in der Aufstellung Ringer aus der ersten Mannschaft wieder, wie beispielsweise der in der 2. Bundesliga kaum zu schlagende Teimuraz Beradze. Daneben verfügen die Wiesentäler mit Mike Mühlemann über den Wohl stärksten 66Kg – Ringer der Oberliga. Die Schwächen der Hausen – Zeller liegen in den untersten und den obersten Gewichtsklassen.
Sollte der KSK am Wochenende in Bestbesetzung antreten können, stehen die Chancen in jedem Fall hervorragend, wieder einen Sieg einzufahren. Ein andauernder Verzicht auf die Topringer, könnte den Kampf aber wieder zur Zitterpartie machen.
Die zweite Mannschaft wird einen ganz schweren Gang zum ungeschlagenen Tabellenführer aus Singen gehen müssen. Die Jugend kann sich gegen die Tabellennachbarn aus Hausen – Zell und Mühlenbach aus dem Keller kämpfen.

Der KSK ist wieder obenauf

RG Hausen – Zell II – KSK Furtwangen 16:25
Die Ringer des KSK Furtwangen konnten nach 2 erfolglosen Kämpfen endlich wieder einen Sieg einfahren. Nicht zuletzt dank der Rückkehr von Oliver Wehrle ins Team, konnte man die Reserve der RG Hausen – Zell gefahrlos besiegen. Leider musste der KSK auch an diesem Wochenende auf Timo Niedermaier verzichten, der immer noch durch eine Rippenverletzung gehandicapt ist.
Die zweite Mannschaft, war beim Tabellenführer aus Singen erwartungsgemäß ohne Chance und verlor mit 32:4.. Die Jugend verpasste es leider, gegen Mühlenbach und Hausen – Zell die rote Laterne abzuschütteln. Die zweite Jugendmannschaft verlor gegen den AV Hornberg knapp mit 14:12.

55Kg: Adrian Kiefer - Mike Kromer 0:4SS (0:18)
Der leichteste Furtwanger zeigte an diesem Samstag einen tollen Kampf. Im Schnelldurchgang fertigte er seinen Gegner ab und hatte nach nicht mal einer Minute Kampfzeit schon zwei Runden überhöht für sich entschieden. Zu Beginn der dritten Runde gelang Kromer dann der Schultersieg. (RG – KSK 0:4)

120 Kg: Axel Kiefer – Christian Kiefer 0:3PS (2:7)
Der Neu – Furtwanger hatte mit seinem Namensvetter einen harten Brocken gegen sich stehen. Er ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und punktete bereits in der ersten Runde am Boden. Auch in den folgenden Runden, dominierte er bereits im Stand den Kampf und ging somit als Punktsieger von der Matte. (RG – KSK 0:7)

60 Kg: Daniel Götz – Felix Pfaff 0:4SS (0:16)
Auch Felix Pfaff legte ein für seinen Gegner deutlich zu hohes Tempo vor. Bevor es überhaupt zur Bodenlage kam, hatte er seinem Gegner meist schon die Punkte abgenommen. Nach zwei vorzeitig beendeten Runden folgte in Runde 3 der Schultersieg. (RG – KSK 0:11)

96 Kg: Marco Wassmer – Oliver Wehrle 1:4TÜ (4:17)
Nur in der ersten Runde merkte man Oliver Wehrle die mehrwöchige Pause an, da er diese überraschend mit 0:3 abgeben musste. Danach nahm der Furtwanger das Heft allerdings in die Hand, und ließ seinen Gegner nicht mehr zur Entfaltung kommen. Dementsprechend deutlich war der Sieg des Furtwangers. (RG – KSK 1:15)

66 Kg A: Sascha Oßwald – Karlo Jozic 3:1 PS (11:3)
Jozic fand gegen Oßwald nie richtig in den Kampf. Die erste Runde musste er deutlich abgeben, konnte aber die zweite für sich entscheiden. Im weiteren Kampfverlauf war der Wiesentäler immer ein Tick besser und konnte Jozic so besiegen. (RG – KSK 4:16)

84 Kg B: Florian Phillip – Gennadi Tommaschewski 4:0SS (4:0)
Ersatzmann Tomaschewsi erwischte es gleich nach einer halben Minute. Eine Unachtsamkeit des Furtwangers nutzte Phillip aus, um Ihn mit einem Schwunggriff auf die Schultern zu legen. (RG – KSK 8:16)

66 Kg B: Mike Mühlemann – Arne Jöhnk 4:0TÜ (23:2)
Gegen den unbesiegten Mühlemann war Jöhnk ohne Chance. Der Hausen – Zeller brannte ein Feuerwerk an Griffen ab und demonstrierte dem jungen Furtwanger seine ganze Klasse. Dieser setzte sich bestmöglich zur Wehr konnte die deutliche Niederlage aber nicht verhindern. (RG – KSK 12:16)

84 Kg A: David Affutu - Nartey– Dominique Endres 0:4TÜ (2:19)
Endres bestätigte auch an diesem Wochenende wieder seine gute Form. Souverän dominierte er seinen Gegner von Beginn an und erbeutete sich mit seinen Freistilaktionen zahlreiche Punkte. Lediglich in der zweiten Runde musste Endres über die volle Zeit gehen. (RG – KSK 12:20)

74 Kg A: David Netsch – Tobias Haaga 0:4SS (6:1)
Nach seinem Sensationskampf am letzten Wochenende, zeigte Haaga auch heute eine tolle Leistung. Gegen einen nicht zu unterschätzenden Gegner, hatte er nur ganz zu Beginn kurz das Nachsehen. Danach bestimmte Haaga den Kampf und krönte seine Leistung mit einem Schultersieg in Runde 2. (RG – KSK 12:24)

74 Kg B: Matthias Phillip – Sebastian Schindler 4:1 TÜ (24:6)
Der zweite Furtwanger Ersatzmann sorgte noch einmal für Aufsehen. Zu Beginn war er erwartet chancenlos, und musste gleich eine hohe Wertung abgeben. In der zweiten Runde gelang es ihm jedoch mit 3 tollen Durchdrehern einen 0:5 Rückstand in einen Rundensieg zu verwandeln. Das der Hausen – Zeller danach den Kampf noch für sich entschied störte die Furtwanger dank des deutlichen Punktevorsprunges wenig. (RG – KSK 16:25)

Letzter Vorrundenkampf für den KSK

Am Samstag erwartet der KSK Furtwangen vor Heimischer Kulisse die RG Waldkirch – Kollnau. Vor der Saison wurden die Waldkircher noch als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt. Mittlerweile hat sich das Team jedoch gut gefangen und konnte bereits 2 Siege einfahren, was Ihnen aktuell den 8. Tabellenplatz beschert. Herausragender Ringer der Waldkircher ist zweifellos der junge und bisher ungeschlagene Schwergewichtler Cezar Faghian, der seinem Vorgänger Christian Kiefer auf Furtwanger Seite das Leben sehr schwer machen wird. Mit Nico Schäuble und Waldemar Siemens und Gaetano Guliano verfügen sie aber auch über weitere Ringer, die bisher meistens als Sieger von der Matte gingen. Trotzdem geht der KSK natürlich als Favorit in die Begegnung und alles andere als ein Sieg wäre eine bittere Enttäuschung. Mit einem Sieg könnten die Furtwanger die Vorrunde in jedem Fall auf den dritten Platz abschließen, da die Tabellennachbarn und Lokalrivalen aus Triberg und Tennenbronn parallel aufeinander treffen.
Die zweite Mannschaft hofft gegen Schlusslicht Trossingen darauf, nach 4 Niederlagen wieder punkten zu können. Mitentscheidend dafür wird auch sein, ob man endlich wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen kann, ohne Ringer in die erste Mannschaft abgeben zu müssen. Die zweite Jugendmannschaft hat mit der Schülermannschaft vom Lokalrivalen Vöhrenbach eine schwere Aufgabe zu lösen.

Letzter Vorrundenkampf für den KSK

Am Samstag erwartet der KSK Furtwangen vor Heimischer Kulisse die RG Waldkirch – Kollnau. Vor der Saison wurden die Waldkircher noch als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt. Mittlerweile hat sich das Team jedoch gut gefangen und konnte bereits 2 Siege einfahren, was Ihnen aktuell den 8. Tabellenplatz beschert. Herausragender Ringer der Waldkircher ist zweifellos der junge und bisher ungeschlagene Schwergewichtler Cezar Faghian, der seinem Vorgänger Christian Kiefer auf Furtwanger Seite das Leben sehr schwer machen wird. Mit Nico Schäuble und Waldemar Siemens und Gaetano Guliano verfügen sie aber auch über weitere Ringer, die bisher meistens als Sieger von der Matte gingen. Trotzdem geht der KSK natürlich als Favorit in die Begegnung und alles andere als ein Sieg wäre eine bittere Enttäuschung. Mit einem Sieg könnten die Furtwanger die Vorrunde in jedem Fall auf den dritten Platz abschließen, da die Tabellennachbarn und Lokalrivalen aus Triberg und Tennenbronn parallel aufeinander treffen.
Die zweite Mannschaft hofft gegen Schlusslicht Trossingen darauf, nach 4 Niederlagen wieder punkten zu können. Mitentscheidend dafür wird auch sein, ob man endlich wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen kann, ohne Ringer in die erste Mannschaft abgeben zu müssen. Die zweite Jugendmannschaft hat mit der Schülermannschaft vom Lokalrivalen Vöhrenbach eine schwere Aufgabe zu lösen.

Christian Kiefer krönt starke KSK Leistung

KSK Furtwangen – RG Waldkirch – Kollnau 28:12
Wieder in Bestbesetzung zeigten die Furtwanger Ringer am Samstag eine starke Leistung. Die Waldkircher Staffel war gegen die Bregtäler nie in der Lage mitzuhalten. Auch die Ringer denen es nicht ganz zum Sieg reichte, trugen ein Stück zum hohen Gesamtsieg bei. So verloren Mike Kromer, Stefan Hübsch und Arne Jöhnk zwar Ihre Kämpfe knapp, konnten jedoch jeweils 2 Runden erringen. Die Sensation des Abends lieferte jedoch der Ex – Waldkircher Christian Kiefer mit seinem sensationellen Erfolg gegen den 3. Juniorenweltmeister Cezar Farghian.
Die zweite Mannschaft verlor im Vorfeld unglücklich gegen Schlusslicht Trossingen mit mit 18:21. Die Punkte holten Fabian Kirner, Michael Haaga, Benny Jöhnk, Christian Haaga und Tobias Baier. Ebenso erging es der zweiten Jugendmannschaft, die dem starken KSV Vöhrenbach mit 12:20 unterlag.

55Kg: Mike Kromer – Ridvan Zengin 2:3PS (12:8)
Kromer ging konzentriert in den Kampf und sah zu Beginn wie der sichere Sieger aus. Er gewann die ersten beiden Runden deutlich. Im Verlauf des Kampfes machte sich das viele Gewichtmachen jedoch immer mehr bemerkbar, so dass sein Gegner ab der 3. Runde den Kampf bestimmte und gewann. (KSK – RG 2:3)

120 Kg: Christian Kiefer – Cezar Faghian 3:0PS (6:5)
Der ungeschlagene Rumäne, der bereits den 3. Platz auf den Weltmeisterschaften der Junioren belegen konnte ging als klarer Favorit in den Kampf. Der Neu – Furtwanger Kiefer agierte jedoch im Stand sehr geschickt, was ihm in der ersten Runde den entscheidenden Vorteil einbrachte. In der zweiten Runde gelang es Ihm sogar beinahe Faghian mit einem klassischen Hüftschwung auf die Schultern zu zwingen. In der dritten Runde machte Kiefer die Sensation unter tosendem Jubel der Fans perfekt und bezwang den Favoriten (KSK – RG 5:3)

60 Kg: Felix Pfaff – Gaetano Guiliano 3:0 PS (11:3)
Im Stand zeigte sich der Waldkircher für Pfaff als ebenbürtiger Gegner. Erst am Boden konnte der Furtwanger mit Durchdrehern wie aus dem Lehrbuch die Punkte sammeln. Auf diese Weise gewann Pfaff alle 3 Runden. (KSK – RG 8:3)

96 Kg: Oliver Wehrle – Johann Jochim 4:0TÜ(0:16)
Souverän gewann Oliver Wehrle seinen Kampf. Mit konsequenten Freistilaktionen aus dem Stand ließ er den Waldkircher nie zur Ruhe kommen. Bereits nach 3 Minuten stand der Überlegenheitssieg für Wehrle fest. ((KSK – RG 12:3)

66 Kg A: Karlo Jozic – Tevfik Denizlioglu 0:3PS(1:6)
Wie schon öfters war das Duell zwischen den beiden Kontrahenten sehr knapp. Allerdings hatte in diesem Kampf, der Waldkircher meist die Nase vorne. In den entscheidenden Situationen holte er sich die benötigten Punkte zum Sieg. (KSK – RG 12:6)

84 Kg B: Stefan Hübsch – Konstantin Miscenko 2:3PS (12:16)
Nach langer Pause und in ungeliebter Stilart legte Hübsch stark los und gewann die erste Runde vorzeitig und die zweite deutlich. Dann hatte sich der Waldkircher aber besser auf Ihn eingestellt und beherrschte Hübsch insbesondere am Boden. Die knappe Niederlage war jedoch eine weitere starke Leistung. (KSK – RG 14:9)

Jöhnk und Jozic machen die Derbysensation wahr

KSK Furtwangen – SV Triberg 21:19

Am Samstag erlebte die Oberliga Südbaden wieder ein begeisterndes Lokalderby. Vor gut 800 Zuschauern in einer prall gefüllten Furtwanger Jahnhalle gelang es dem KSK Furtwangen überraschend die Favorisierten Triberger knapp zu besiegen. Schon 4 Kämpfe vor dem Ende entschied Karlo Jozic mit einem überhöhten Punktsieg den Kampf zugunsten der Furtwanger. Durch den Derbysieg steht der KSK nun überraschend schon auf dem zweiten Tabellenplatz in der Oberliga.
Im Vorfeld konnte schon die zweite Mannschaft die Triberger Reserve deutlich mit 26:15 besiegen. Die Punkte holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk, Michael Haaga, Sebastian Schindler, Christian Haaga, Gennadi Tomaschewski und Tobias Baier.

55Kg: Mike Kromer – Francesco Costatino 0:4SS (0:4)
Gegen den ehemaligen Bundesligaringer hatte der junge Furtwanger wenig zu bestellen. Nach kurzem Abtasten erwischte der Italiener Kromer und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 0:4)

120Kg: Oliver Wehrle – Benjamin Lohrer 1:3PS (6:6)
Schon im Vorfeld war klar, dass im Schwergewicht der erste Schlüsselkampf stattfinden würde. Dieser entwickelte sich jedoch noch zugunsten der Triberger. Lohrer hatte sich hervorragend auf Wehrle eingestellt und wehrte dessen permanente Attacken geschickt ab. Lediglich in der dritten Runde gelang es Wehrle, diese für sich zu erbeuten, was sich allerdings später als enorm wichtig herausstellen sollte. (KSK – SV 1:7)

60Kg: Felix Pfaff – Marcel Wolber 4:0SS (5:0)
Zu Beginn agierte der Triberger sehr konzentriert und gab nur wenige Punkte in der ersten Runde ab. In Runde 2 nutzte Pfaff allerdings eine Unachtsamkeit seines Gegners und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 5:7)

96Kg: Stefan Hübsch – Coskun Öztürk 0:4SS (0:4)
Hübsch konnte sich gegen den 10Kg schwereren Greco – Spezialisten nie durchsetzen. Nach einer knappen Minute beförderte Öztürk den Furtwanger in eine gefährliche Lage aus der es kein Entrinnen mehr gab. (KSK – SV 5:11)

66KgA: Arne Jöhnk – Patrick Becker 4:1TÜ (17:4)
Ein weiteres Entscheidendes Duell lieferten sich die beiden Greco – Spezialisten. Jöhnk marschierte von Beginn an im Stand und war seinem Gegner hier um Längen voraus. Auch am Boden dominierte er die ersten Beiden Runden mit schönen Aushebern. In Runde Drei konnte der Triberger Jöhnk jedoch kurz vor Schluss noch durchdrehen und gewann diese so. Jöhnk kam jedoch zurück und gewann Runde 4 unter tosendem Jubel der Fans deutlich. (KSK – SV 9:12)

84KgA: Dominique Endres – Benjamin Renkert 4:0TÜ (23:2)
Endres präsentierte sich wieder einmal in Bestform und ließ dem Triberger Ersatzmann keine Chance. Bis auf eine kleine Unachtsamkeit diktierte er den Kampf und gewann alle 3 Runden vorzeitig. (KSK – SV 13:12)

66KgB: Karlo Jozic – Pascal Becker 4:0TÜ (11:0)
Jozic hatte es nun in der Hand, den Kampf zugunsten der Furtwanger zu entscheiden. Entsprechend stark legte er los, und nahm dem Triberger in der ersten Runde gleich 7 Punkte ab. Danach wartete Jozic clever auf seine Chancen und erbeutet auch in Runde 2 und 3 genau die notwendigen Punkte zum „vierer“. Mit de Schlussgong stand der KSK – Sieg fest und in der Jahnhalle gab es kein Halten mehr. (KSK – SV 17:12)

84KgA: unbesetzt – Kai Rotter 0:4OG
Dem starken Rotter hatten die Furtwanger keinen Ringer entgegenzusetzen. (KSK – SV 17:16)

74KgA: Timo Niedermaier – Jan Rotter 0:3PS (1:10)
Gegen den Triberger Jungstar hatte Niedermaier einen schweren Stand. Zwar gelang es auch Rotter nicht, den Furtwanger am Boden durchzudrehen, dafür Punktete der Triberger aber mit unwiderstehlichen Aushebern Runde für Runde. Am Ende siegte Rotter verdient mit 3:0 Punkten. (KSK – SV 17:19)

74Kg B: Tobias Haaga – unbesetzt 4:0OG
Haaga siegte ebenfalls kampflos, erntete aber trotzdem Beifallsstürme aus dem Furtwanger Lager. (KSK – SV 21:19)

Jöhnk und Jozic machen die Derbysensation wahr

KSK Furtwangen – SV Triberg 21:19

Am Samstag erlebte die Oberliga Südbaden wieder ein begeisterndes Lokalderby. Vor gut 800 Zuschauern in einer prall gefüllten Furtwanger Jahnhalle gelang es dem KSK Furtwangen überraschend die Favorisierten Triberger knapp zu besiegen. Schon 4 Kämpfe vor dem Ende entschied Karlo Jozic mit einem überhöhten Punktsieg den Kampf zugunsten der Furtwanger. Durch den Derbysieg steht der KSK nun überraschend schon auf dem zweiten Tabellenplatz in der Oberliga.
Im Vorfeld konnte schon die zweite Mannschaft die Triberger Reserve deutlich mit 26:15 besiegen. Die Punkte holten Fabian Kirner, Benny Jöhnk, Michael Haaga, Sebastian Schindler, Christian Haaga, Gennadi Tomaschewski und Tobias Baier.

55Kg: Mike Kromer – Francesco Costatino 0:4SS (0:4)
Gegen den ehemaligen Bundesligaringer hatte der junge Furtwanger wenig zu bestellen. Nach kurzem Abtasten erwischte der Italiener Kromer und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 0:4)

120Kg: Oliver Wehrle – Benjamin Lohrer 1:3PS (6:6)
Schon im Vorfeld war klar, dass im Schwergewicht der erste Schlüsselkampf stattfinden würde. Dieser entwickelte sich jedoch noch zugunsten der Triberger. Lohrer hatte sich hervorragend auf Wehrle eingestellt und wehrte dessen permanente Attacken geschickt ab. Lediglich in der dritten Runde gelang es Wehrle, diese für sich zu erbeuten, was sich allerdings später als enorm wichtig herausstellen sollte. (KSK – SV 1:7)

60Kg: Felix Pfaff – Marcel Wolber 4:0SS (5:0)
Zu Beginn agierte der Triberger sehr konzentriert und gab nur wenige Punkte in der ersten Runde ab. In Runde 2 nutzte Pfaff allerdings eine Unachtsamkeit seines Gegners und legte ihn auf die Schultern. (KSK – SV 5:7)

96Kg: Stefan Hübsch – Coskun Öztürk 0:4SS (0:4)
Hübsch konnte sich gegen den 10Kg schwereren Greco – Spezialisten nie durchsetzen. Nach einer knappen Minute beförderte Öztürk den Furtwanger in eine gefährliche Lage aus der es kein Entrinnen mehr gab. (KSK – SV 5:11)

66KgA: Arne Jöhnk – Patrick Becker 4:1TÜ (17:4)
Ein weiteres Entscheidendes Duell lieferten sich die beiden Greco – Spezialisten. Jöhnk marschierte von Beginn an im Stand und war seinem Gegner hier um Längen voraus. Auch am Boden dominierte er die ersten Beiden Runden mit schönen Aushebern. In Runde Drei konnte der Triberger Jöhnk jedoch kurz vor Schluss noch durchdrehen und gewann diese so. Jöhnk kam jedoch zurück und gewann Runde 4 unter tosendem Jubel der Fans deutlich. (KSK – SV 9:12)

84KgA: Dominique Endres – Benjamin Renkert 4:0TÜ (23:2)
Endres präsentierte sich wieder einmal in Bestform und ließ dem Triberger Ersatzmann keine Chance. Bis auf eine kleine Unachtsamkeit diktierte er den Kampf und gewann alle 3 Runden vorzeitig. (KSK – SV 13:12)

66KgB: Karlo Jozic – Pascal Becker 4:0TÜ (11:0)
Jozic hatte es nun in der Hand, den Kampf zugunsten der Furtwanger zu entscheiden. Entsprechend stark legte er los, und nahm dem Triberger in der ersten Runde gleich 7 Punkte ab. Danach wartete Jozic clever auf seine Chancen und erbeutet auch in Runde 2 und 3 genau die notwendigen Punkte zum „vierer“. Mit de Schlussgong stand der KSK – Sieg fest und in der Jahnhalle gab es kein Halten mehr. (KSK – SV 17:12)

84KgA: unbesetzt – Kai Rotter 0:4OG
Dem starken Rotter hatten die Furtwanger keinen Ringer entgegenzusetzen. (KSK – SV 17:16)

74KgA: Timo Niedermaier – Jan Rotter 0:3PS (1:10)
Gegen den Triberger Jungstar hatte Niedermaier einen schweren Stand. Zwar gelang es auch Rotter nicht, den Furtwanger am Boden durchzudrehen, dafür Punktete der Triberger aber mit unwiderstehlichen Aushebern Runde für Runde. Am Ende siegte Rotter verdient mit 3:0 Punkten. (KSK – SV 17:19)

74Kg B: Tobias Haaga – unbesetzt 4:0OG
Haaga siegte ebenfalls kampflos, erntete aber trotzdem Beifallsstürme aus dem Furtwanger Lager. (KSK – SV 21:19)